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===== TITLE Alan Smithee
'''Alan Smithee''' steht als Pseudonym für einen fiktiven Regisseur, der Filme verantwortet, bei denen der eigentliche Regisseur seinen Namen nicht mit dem Werk in Verbindung gebracht haben möchte. Von 1968 bis 2000 wurde es von der Directors Guild of America (DGA) für solche Situationen empfohlen, seither ist es '''Thomas Lee'''. ''Alan Smithee'' ist jedoch weiterhin in Gebrauch.

Alternative Schreibweisen sind unter anderem die Ursprungsvariante ''Allen Smithee'' sowie ''Alan Smythee'' und ''Adam Smithee''. Auch zwei teilweise asiatisch anmutende Schreibweisen ''Alan Smi Thee'' und ''Sumishii Aran'' gehören – so die Internet Movie Database – dazu.

== Geschichte ==
=== Entstehung ===
Das Pseudonym entstand 1968 infolge der Arbeiten am Western-Film ''Death of a Gunfighter'' (deutscher Titel ''Frank Patch – Deine Stunden sind gezählt''). Regisseur Robert Totten und Hauptdarsteller Richard Widmark gerieten in einen Streit, woraufhin Don Siegel als neuer Regisseur eingesetzt wurde.

Der Film trug nach Abschluss der Arbeiten noch deutlich Tottens Handschrift, der auch mehr Drehtage als Siegel daran gearbeitet hatte, weshalb dieser die Nennung seines Namens als Regisseur ablehnte. Totten selbst lehnte aber ebenfalls ab. Als Lösung wurde  ''Allen Smithee'' als ein möglichst einzigartiger Name gewählt (bei der späteren Variante ''Alan Smithee'' war das Anagramm ''The Alias Men'' vermutlich kein Entstehungsgrund).

In den zeitgenössischen Kritiken wurde der Regisseur u. a. von Roger Ebert mit den Worten gelobt: 

=== Aufdeckung und Abkehr ===
1997 kam die Parodie ''An Alan Smithee Film: Burn Hollywood Burn'' (deutscher Titel ''Fahr zur Hölle Hollywood'') in die Kinos, was das Pseudonym einem größeren Publikum bekannt machte, nicht zuletzt weil Arthur Hiller, der eigentliche Regisseur des Films, selbst seinen Namen zurückzog und analog zum Filmtitel das Pseudonym ''Alan Smithee'' benutzte. Der Film gilt als einer der schlechtesten Filme der 1990er Jahre und gewann fünf Goldene Himbeeren.

Der Film ''Supernova'' ist der erste Post-Smithee-Film, dort führte ein gewisser ''Thomas Lee'' alias Walter Hill die Regie.


== Verwendung ==
Die Verwendung dieses oder eines anderen Pseudonyms ist für Mitglieder der DGA streng reglementiert. Ein Regisseur, der für einen von ihm gedrehten Film seinen Namen nicht hergeben möchte, hat nach Sichtung des fertigen Films drei Tage Zeit, anzuzeigen, dass er ein Pseudonym verwenden möchte. Der Rat der DGA entscheidet binnen zwei Tagen über das Anliegen. Erhebt die Produktionsfirma Einspruch, entscheidet ein Komitee aus Mitgliedern der DGA und der Vereinigung der Film- und Fernsehproduzenten, ob der Regisseur ein Pseudonym angeben darf. Über die Beantragung muss der Regisseur Stillschweigen halten, ebenso darf er den fertigen Film nicht öffentlich kritisieren, wenn die DGA ihm die Verwendung eines Pseudonyms zugesteht. Ein Antrag des Regisseurs auf Pseudonymisierung kann abgelehnt werden, so durfte Tony Kaye den Namen Smithee bei dem Film ''American History X'' nicht einsetzen, obwohl er den Antrag stellte.

Auch bei nicht-US-amerikanischen Produktionen wird der Name verwendet, wie etwa beim Pilotfilm der Fernsehserie ''Schulmädchen''. 2007 sendete die ARD am 8. und 9. August den zweiteiligen TV-Film ''Paparazzo''. Auch in diesem Werk erscheint anstatt des eigentlichen Regisseurs Stephan Wagner Alan Smithee im Abspann.

Regisseure, die das Pseudonym benutzt haben:
* Don Siegel und Robert Totten (für ''Frank Patch – Deine Stunden sind gezählt'')
* David Lynch (für die dreistündige Fernsehfassung von ''Der Wüstenplanet'')
* Chris Christensen (''The Omega Imperative'')
* Gianni Bozzacchi (für ''I Love N.Y.'')
* Stuart Rosenberg (für ''Let’s Get Harry'')
* Richard C. Sarafian (für ''Starfire'')
* Dennis Hopper (für ''Catchfire'')
* Arthur Hiller (für ''Fahr zur Hölle Hollywood'')
* Rick Rosenthal (''Die Vögel II – Die Rückkehr'')
* Kevin Yagher (''Hellraiser IV – Bloodline'')

Der Pilotfilm der Serie ''MacGyver'' und die fünfte Folge der ersten Staffel führen einen Alan Smithee als Regisseur. Auf der TV-Serien-Seite ''TV Rage'' wird Jerrold Freedman als Regisseur des Pilotfilms angegeben. Der Regisseur der fünften Folge ist unbekannt.

Zu den Drehbuchautoren, die das Pseudonym benutzt haben, gehören Sam Raimi und Ivan Raimi, die das Drehbuch zu ''Die total beknackte Nuß'' als ''Alan Smithee, Jr.'' und ''Alan Smithee, Sr.'' schrieben.

Auch in Computerspielen wird dieses Pseudonym angegeben: Im Abspann des Ego-Shooters ''Marine Sharpshooter IV'' aus dem Jahr 2008 wird als Art Director des Spiels ''Alan Smithee'' genannt.

2014 produzierte die New Yorker Performance-Kompanie Big Dance Theater ''Alan Smithee Directed this Play'', das im August des Jahres auch in Berlin bei Tanz im August aufgeführt wurde.

== Literatur ==
* Jeremy Braddock, Stephen Hock (Hrsg.): ''Directed by Allen Smithee.'' Foreword by Andrew Sarris. University of Minnesota Press, Minneapolis, London 2001, ISBN 0-8166-3534-X.

== Weblinks ==
* 
*  Artikel über Smithee von ABC Online (englisch)
*  Der Mann, der niemals lebte, Spiegel Online einestages
*  Alan Smithee lebt!, DRadio Wissen

== Einzelnachweise ==




Smithee, Alan
Kategorie:Pseudonym
Smithee, Alan
Kategorie:Werk von Alan Smithee
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===== TITLE Actinium


'''Actinium''' ist ein radioaktives chemisches Element mit dem Elementsymbol '''Ac''' und der Ordnungszahl 89. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 3. IUPAC-Gruppe, der Scandiumgruppe. Das Element ist ein Metall und gehört zur 7. Periode, d-Block. Es ist der Namensgeber der Gruppe der Actinoide, der ihm folgenden 14 Elemente.

== Geschichte ==
Mendelejews Periodensystem von 1871 mit einer Lücke für Actinium am unteren Rand, vor Thorium (''Th = 231'')

Das Actinium wurde im Jahr 1899 von dem französischen Chemiker André-Louis Debierne entdeckt, der es aus Pechblende isolierte und ihm zunächst Ähnlichkeiten mit dem Titan oder dem Thorium zuschrieb; seine Bezeichnung leitete er wegen der Radioaktivität von griechisch ἀκτίς ''aktís'' ‚Strahl‘ ab. Friedrich Giesel entdeckte das Element unabhängig davon im Jahr 1902 und beschrieb eine Ähnlichkeit zum Lanthan; er gab ihm den Namen '''Emanium''', eine Bildung zu lateinisch ''emano'' ‚ausfließen‘, ebenfalls mit Bezug zur abgegebenen Strahlung. Nachdem Actinium und Emanium im Jahre 1904 als identisch erkannt worden waren, wurde Debiernes Namensgebung der Vorzug gegeben, da er es zuerst entdeckt hatte.

Die Geschichte der Entdeckung wurde in Publikationen von 1971 und später im Jahr 2000 immer noch als fraglich beschrieben. Sie zeigen, dass die Publikationen von 1904 einerseits und die von 1899 und 1900 andererseits Widersprüche aufweisen.

== Gewinnung und Darstellung ==
Da in Uranerzen nur wenig Actinium vorhanden ist, spielt diese Quelle keine Rolle für die Gewinnung. Technisch wird das Isotop 227Ac durch Bestrahlung von 226Ra mit Neutronen in Kernreaktoren hergestellt.

:

:Die Zeitangaben sind Halbwertszeiten.

Durch den schnellen Zerfall des Actiniums waren stets nur geringe Mengen verfügbar. Die erste künstliche Herstellung von Actinium wurde im Argonne National Laboratory in Chicago durchgeführt.

== Eigenschaften ==
=== Physikalische Eigenschaften ===
Das Metall ist silberweiß glänzend und relativ weich. Aufgrund seiner starken Radioaktivität leuchtet Actinium im Dunkeln in einem hellblauen Licht.

Actinium ist das namensgebende Element der Actinoiden, ähnlich wie Lanthan für die Lanthanoiden. Die Gruppe der Elemente zeigt deutlichere Unterschiede als die Lanthanoide; daher dauerte es bis 1945, bis Glenn T. Seaborg die wichtigsten Änderungen zum Periodensystem von Mendelejew vorschlagen konnte: die Einführung der Actinoide.

=== Chemische Eigenschaften ===
Es ist sehr reaktionsfähig und wird von Luft und Wasser angegriffen, überzieht sich aber mit einer Schicht von Actiniumoxid, wodurch es vor weiterer Oxidation geschützt ist. Das Ac3+-Ion ist farblos. Das chemische Verhalten von Actinium ähnelt sehr dem Lanthan. Actinium ist in allen zehn bekannten Verbindungen dreiwertig.

== Isotope ==
Bekannt sind 26 Isotope, wovon nur zwei natürlich vorkommen. Das langlebigste Isotop 227Ac (Halbwertszeit 21,8 Jahre) hat zwei Zerfallskanäle: es ist ein Alpha- und Beta-Strahler. 227Ac ist ein Zerfallsprodukt des Uranisotops 235U und kommt zu einem kleinen Teil in Uranerzen vor. Daraus lassen sich wägbare Mengen 227Ac gewinnen, die somit ein verhältnismäßig einfaches Studium dieses Elementes ermöglichen. Da sich unter den radioaktiven Zerfallsprodukten einige Gammastrahler befinden, sind aber aufwändige Strahlenschutzvorkehrungen nötig.

== Verwendung ==
Actinium wird zur Erzeugung von Neutronen eingesetzt, die bei Aktivierungsanalysen eine Rolle spielen. Außerdem wird es für die thermoionische Energieumwandlung genutzt.

Beim dualen Zerfall des 227Ac geht der größte Teil unter Emission von Beta-Teilchen in das Thoriumisotop 227Th, aber ca. 1 % zerfällt durch Alpha-Emission zu Francium 223Fr. Eine Lösung von 227Ac ist daher als Quelle für das kurzlebige 223Fr verwendbar. Letzteres kann dann regelmäßig abgetrennt und untersucht werden.

== Sicherheitshinweise ==
Einstufungen nach der CLP-Verordnung liegen nicht vor, weil diese nur die chemische Gefährlichkeit umfassen und eine völlig untergeordnete Rolle gegenüber den auf der Radioaktivität beruhenden Gefahren spielen. Auch Letzteres gilt nur, wenn es sich um eine dafür relevante Stoffmenge handelt.

== Verbindungen ==
Nur eine geringe Anzahl von Actiniumverbindungen ist bekannt. Mit Ausnahme von AcPO4 sind sie alle den entsprechenden Lanthanverbindungen ähnlich und enthalten Actinium in der Oxidationsstufe +3. Insbesondere unterscheiden sich die Gitterkonstanten der jeweiligen Lanthan- und Actinium-Verbindungen nur in wenigen Prozent.


 Formel
 Farbe
 Symmetrie
 Raumgruppe
 Pearson-Symbol
 ''a'' (pm)
 ''b'' (pm)
 ''c'' (pm)
 ''Z''
 Dichte,g/cm3

 Ac
 silber
 ''fcc''
 
 cF4
 531,1
 531,1
 531,1
 4
 10,07

 AcH2

 kubisch
 
 cF12
 567
 567
 567
 4
 8,35

 Ac2O3
 weiß
 trigonal
 
 hP5
 408
 408
 630
 1
 9,18

 Ac2S3

 kubisch
 
 cI28
 778,56
 778,56
 778,56
 4
 6,71

 AcF3
 weiß
 hexagonal
 
 hP24
 741
 741
 755
 6
 7,88

 AcCl3

 hexagonal
 
 hP8
 764
 764
 456
 2
 4,8

 AcBr3
 weiß
 hexagonal
 
 hP8
 764
 764
 456
 2
 5,85

 AcOF
 weiß
 kubisch
 

 593,1



 8,28

 AcOCl

 tetragonal


 424
 424
 707

 7,23

 AcOBr

 tetragonal


 427
 427
 740

 7,89

 AcPO4 · 0,5 H2O

 hexagonal


 721
 721
 664

 5,48


=== Oxide ===
Actinium(III)-oxid (Ac2O3) kann durch Erhitzen des Hydroxids bei 500 °C oder des Oxalats bei 1100 °C im Vakuum erhalten werden. Das Kristallgitter ist isotyp mit den Oxiden der meisten dreiwertigen Seltenerdmetalle.

=== Halogenide ===
Actinium(III)-fluorid (AcF3) kann entweder in Lösung oder durch Feststoffreaktion dargestellt werden. Im ersten Fall gibt man bei Raumtemperatur Flusssäure zu einer Ac3+-Lösung und fällt das Produkt aus. im anderen Fall wird Actinium-Metall mit Fluorwasserstoff bei 700 °C in einer Platinapparatur behandelt.

Actinium(III)-chlorid (AcCl3) wird durch Umsetzung von Actiniumhydroxid oder -oxalat mit Tetrachlormethan bei Temperaturen oberhalb von 960 °C erhalten.

Die Reaktion von Aluminiumbromid und Actinium(III)-oxid führt zum Actinium(III)-bromid (AcBr3) und Behandlung mit feuchtem Ammoniak bei 500 °C führt zum Oxibromid AcOBr.

=== Weitere Verbindungen ===
Gibt man Natriumdihydrogenphosphat (NaH2PO4) zu einer Lösung von Actinium in Salzsäure, erhält man weiß gefärbtes Actiniumphosphat (AcPO4 · 0,5 H2O); ein Erhitzen von Actinium(III)-oxalat mit Schwefelwasserstoff bei 1400 °C für ein paar Minuten führt zu schwarzem Actinium(III)-sulfid (Ac2S3).

== Literatur ==
* Harold W. Kirby, Lester R. Morss:  Actinium, in: Lester R. Morss, Norman M. Edelstein, Jean Fuger (Hrsg.): ''The Chemistry of the Actinide and Transactinide Elements'', Springer, Dordrecht 2006; ISBN 1-4020-3555-1, S. 18–51 (doi:10.1007/1-4020-3598-5_2).

== Weblinks ==


* 

== Einzelnachweise ==





===== END
===== START 5
===== TITLE Ang Lee
Ang Lee, 2009
'''Ang Lee''' (; * 23. Oktober 1954 in Chaozhou, Landkreis Pingtung, Taiwan) ist ein taiwanisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Er ist als vielfach ausgezeichneter Regisseur bekannt für so unterschiedliche Filme wie ''Eat Drink Man Woman'', die Jane-Austen-Adaption ''Sinn und Sinnlichkeit'' und den Martial Arts-Film ''Tiger and Dragon''. Für seine Filme ''Brokeback Mountain'' (2005) und ''Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger'' (2012) wurde er jeweils mit dem Oscar in der Kategorie ''Beste Regie'' ausgezeichnet.

== Leben ==
Ang Lee wurde 1954 in Taiwan geboren. Seine Eltern, Emigranten aus China, lernten sich in Taiwan kennen, Lee ist ihr ältester Sohn. Die Großeltern väterlicher- und mütterlicherseits sind im Zuge der kommunistischen Revolution in China ums Leben gekommen. Da sein Vater als Lehrer häufiger die Arbeitsstelle wechselte, wuchs Ang Lee in verschiedenen Städten Taiwans auf.

Entgegen den Wünschen seiner Eltern, wie sein Vater eine klassische akademische Laufbahn einzuschlagen, interessierte sich Lee für das Schauspiel und absolvierte mit ihrem Einverständnis zunächst ein Theater- und Filmstudium in Taipeh. Im Anschluss daran ging er 1978 in die USA, um an der Universität von Illinois in Urbana-Champaign Theaterwissenschaft und -regie zu studieren. Nach dem Erwerb seines B.A. in Illinois verlegte er sich ganz auf das Studium der Film- und Theaterproduktion an der Universität von New York, das er 1985 mit einem Master abschloss. Danach entschloss er sich, mit seiner ebenfalls aus Taiwan stammenden Ehefrau zusammen in den USA zu bleiben.

Sein Interesse verschob sich trotz erster Erfahrungen mit dem Super-8-Film in Taiwan erst spät ganz auf Filmregie und -produktion – auch weil Lee seinen Berufswunsch seiner Familie und insbesondere seinem Vater gegenüber lange Zeit nicht eingestehen wollte.
Nach dem Studium konnte er zunächst keine eigenen Projekte umsetzen. Erst ab 1992, als er seinen ersten Langfilm fertigstellte, zeichnete sich eine kontinuierliche Karriere als Regisseur ab.

Als seine bisher größte Erfolge – sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik – gelten das Martial Arts-Drama ''Tiger and Dragon'' mit einer pan-asiatischen Starbesetzung und der Post-Western-Liebesfilm ''Brokeback Mountain'' mit Heath Ledger und Jake Gyllenhaal. Für Letzteren bekam Lee 2006 als erster asiatisch-stämmiger und nicht-weißer Regisseur den Oscar für die beste Regie. Außerdem wurden Lees Filme, neben vielen weiteren Preisen, mit mittlerweile zwei Goldenen Bären der Berlinale und zwei Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet.

Lee ist seit 1983 mit der Mikrobiologin Jane Lin verheiratet. Sie leben in White Plains, Westchester County, im Bundesstaat New York. Aus der Ehe stammen die Söhne Haan (* 1984) und Mason (* 1990).  Ang Lee besitzt die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

== Filmisches Werk ==
Nach seinen ersten Filmerfahrungen in Taiwan setzte sich Lee erst wieder während seines Studiums in den USA ernsthaft mit dem Filmemachen auseinander. Im Rahmen seines Studiums in New York drehte er einige Kurzfilme und wirkte unter anderem beim Abschlussdreh seines Studienkollegen Spike Lee als Regieassistent mit. Sein eigener Abschlussfilm ''Fine Line'' gewann 1985 zwei Preise beim renommierten Filmfest seiner Universität. Erst 1992 gelang es ihm, nach dem Gewinn eines hochdotierten Drehbuchwettbewerbs in Taiwan, den ersten einer Reihe von drei Filmen zu drehen, die west-östliche Konflikte taiwanischer Familien zum Thema haben.

=== 1992–1994: Die „Father-Knows-Best“-Trilogie ===
Diese ersten drei Langfilme, die Lee realisieren konnte, werden im Allgemeinen unter dem Begriff ''Father Knows Best'' gefasst. Diese Bezeichnung geht auf die wiederkehrende Figur des chinesischen Familienoberhaupts, gespielt jeweils vom taiwanischen Schauspieler Sihung Lung, zurück. Die drei Filme thematisieren, wie später noch öfter bei Ang Lee, familiäre Probleme, die aus dem Konflikt zwischen Selbstbestimmung und Tradition, zwischen Innen und Außen, zwischen Ost und West sowie zwischen den Generationen herrühren. Die Filme sind allesamt US-amerikanisch-taiwanische Koproduktionen. Anders als bei allen bislang folgenden Projekten handelt es sich bei den ersten Filmen Lees nicht um Adaptionen, sondern um Filme nach von ihm selbst geschriebenen Originaldrehbüchern.

Der erste Film, ''Schiebende Hände'' (1992), handelt vom Einzug eines chinesischen Vaters bei seinem erwachsenen Sohn und der US-amerikanischen Schwiegertochter in New York und den interkulturellen Problemen, die in der neuen Wohngemeinschaft entstehen. Dies war die erste Zusammenarbeit zwischen Lee und dem Drehbuchautor und Produzenten James Schamus – seitdem bildeten die beiden bei jedem Film Lees eine enge Arbeitsgemeinschaft. Wie in den beiden folgenden Filmen schrieben sie auch gemeinsam das Drehbuch. In allen weiteren Filmen Lees (mit Ausnahme des Kurzfilms ''The Hire: Chosen'') hat Schamus seither entscheidende Funktionen ausgeübt.

Auch die regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Filmeditor Tim Squyres nahm in Lees Erstling ihren Anfang. Mit Ausnahme des Erfolgsfilms ''Brokeback Mountain'' von 2005 hat Squires jeden Film, den Ang Lee gedreht hat, geschnitten.

Nach dem Erfolg seines Erstlings konnte Lee als Nächstes ''Das Hochzeitsbankett'' (1993) drehen, eine Komödie über die fingierte Eheschließung eines homosexuellen Exil-Taiwaners in den USA. Erneut taucht hier die Figur des strengen, aber weisen Familienoberhaupts auf. Hatte ''Schiebende Hände'' zunächst vor allem in Taiwan für Aufmerksamkeit (und Preise) gesorgt, wurde mit dem zweiten Langfilm Lees auch Europa auf den aufstrebenden Regisseur aufmerksam: Der Film erhielt bei der Berlinale 1993 den ''Goldenen Bären'' als ''Bester fremdsprachiger Film'' und war zudem für einen Oscar nominiert. Er gilt darüber hinaus als einer der profitabelsten Low-Budget-Filme des Jahres 1993. Mit nur einer Million US-Dollar Produktionskosten erzielte er ein Einspielergebnis von über 23 Millionen US-Dollar.

Sihung Lung ist auch im letzten Teil der Trilogie, ''Eat Drink Man Woman'' (1994), die „kongeniale Verkörperung des chinesischen Familienoberhaupts“, das „Zentrum dieser Maskeraden, in denen es darum geht, ein altes Gesicht zu wahren und dann zu lernen, es zu verlieren, um ein neues, lebenstauglicheres zu gewinnen.“ Dieses Mal ist er der verwitwete Vater dreier Töchter, die ihr Leben und ihre Lieben auf unterschiedliche Art angehen und dabei ebenfalls innerfamiliäre Konflikte klären müssen. ''Eat Drink Man Woman'' wurde, anders als seine Vorgänger, in Taipeh gedreht. Im Mittelpunkt des Films stehen (der Titel deutet es an) die Liebe und das Essen. Ang Lee, privat ein passionierter Koch, legte hierbei besonders großen Wert auf die kulinarische Komponente als Stilmittel und konzipierte die Hauptfigur des älteren Witwers als berühmten Koch.

=== 1995–1999: Dreimal anglo-amerikanische Geschichte ===
Mit dem Angebot der Produzentin Lindsay Doran, die von der britischen Schauspielerin Emma Thompson verfasste Adaption des Romans ''Verstand und Gefühl'' von Jane Austen in Großbritannien zu drehen, eröffnete sich Lee eine lange ersehnte neue Perspektive jenseits asiatisch geprägter Stoffe.

In einer neuen Trilogie setzt er sich mit unterschiedlichen Kulturen auseinander:
* ''Sinn und Sinnlichkeit'' ist die Verfilmung des Romans der englischen Schriftstellerin Jane Austen;
* ''Der Eissturm'' spielt in den USA der 1970er Jahre;
* ''Ride with the Devil'' ist im Amerikanischen Bürgerkrieg angesiedelt.

=== 2000–heute: Pendeln zwischen West und Ost ===
''Tiger and Dragon'' sowie ''Hulk'' sind sehr unterschiedliche Action-Filme. Mit ''Tiger and Dragon'' gewann Lee zwei Golden Globes. Das Werk wurde außerdem mit vier Academy Awards (Oscars) prämiert, darunter der Trophäe für den besten fremdsprachigen Film. Für diesen Film wurde er 2001 auch mit einem Chlotrudis Award ausgezeichnet, seinen zweiten Chlotrudis erhielt er 2006 für ''Brokeback Mountain''.

Für ''Brokeback Mountain'' wurde Lee mit einer Vielzahl von Filmpreisen geehrt, darunter der Oscar für die beste Regie, der Goldene Löwe der Filmfestspiele von Venedig sowie die Auszeichnung der Hollywood Foreign Press Association als bester Regisseur des Jahres. 2007 verfilmte er mit ''Gefahr und Begierde'' eine Kurzgeschichte von Eileen Chang. Der Thriller spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Shanghai und handelt von einer jungen chinesischen Agentin (gespielt von Tang Wei), die beauftragt wird, einen hochrangigen Verräter (Tony Leung Chiu Wai) zu liquidieren. Lees erste chinesischsprachige Spielfilmproduktion seit ''Tiger and Dragon'' war 2007 im offiziellen Wettbewerb der 64. Filmfestspiele von Venedig vertreten und brachte ihm erneut den Goldenen Löwen ein. Im selben Jahr wurde ''Gefahr und Begierde'' als offizieller taiwanischer Beitrag für die Nominierung um den besten fremdsprachigen Film bei der Oscar-Verleihung 2008 ausgewählt, später aber auf Empfehlung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences wieder zurückgezogen und durch Chen Huai-Ens ''Lian xi qu'' ersetzt.

Ende Februar 2009 wurde bekannt gegeben, dass Lee die Jury der 66. Filmfestspiele von Venedig leiten werde. Zwei Monate später erhielt er für seine Komödie ''Taking Woodstock'' eine Einladung in den Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes.

2013 wurde er in die Wettbewerbsjury des 66. Filmfestivals von Cannes berufen.

== Stil ==
Ang Lee ist ein international anerkannter und erfolgreicher Regisseur und gilt als einer der vielseitigsten Filmemacher der letzten Jahre. Häufig behandelt Lee in seinen Filmen das Thema Familie auf eine Art und Weise, die autobiographische Züge seines eigenen Lebens trägt. Er lässt seine Umgebung ganz bewusst auf sich einwirken und bringt diese in seine Filme ein.

Kennzeichnend für die meisten seiner Filme ist eine wenig geradlinige Erzählstruktur, die die Charaktere und die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln darstellt. Er verknüpft die Konflikte des menschlichen Lebens mit traditionellen und innovativen Stilelementen.

Für Ang Lee sind die klassisch-soliden Erzählstrukturen zu langweilig, daher kombiniert er verschiedene Genres und Epochen. Er selbst sagte einmal:

== Filmografie ==
Datei:Ang Lee 66ème Festival de Venise (Mostra).jpg|miniatur|hochkant|Ang Lee bei den 66. Filmfestspielen von Venedig 2009
* 1992: Schiebende Hände ''(Pushing Hands'', ''Tui shou)''
* 1993: Das Hochzeitsbankett ''(The Wedding Banquet'', ''Xi yan)''
* 1994: Eat Drink Man Woman ''(Yin shi nan nu)''
* 1995: Sinn und Sinnlichkeit ''(Sense and Sensibility)''
* 1997: Der Eissturm ''(The Icestorm)''
* 1999: Wer mit dem Teufel reitet ''(Ride with the Devil)''
* 2000: Tiger and Dragon (auch: ''Crouching Tiger, Hidden Dragon'', ''Wo hu cang long)''
* 2001: The Hire: Chosen (Kurzwerbefilm für eine Automarke)
* 2003: Hulk
* 2005: Brokeback Mountain
* 2007: Gefahr und Begierde ''(Sè, jiè)''
* 2009: Taking Woodstock
* 2012: Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
* 2016: Die irre Heldentour des Billy Lynn ''(Billy Lynn’s Long Halftime Walk)''

== Auszeichnungen (Auswahl) ==

=== Oscarverleihung ===
* 2001: '''Auszeichnung''' in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film für ''Tiger & Dragon''
* 2001: Nominierung in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Tiger & Dragon''
* 2001: Nominierung in der Kategorie ''Bester Film'' für ''Tiger & Dragon''
* 2006: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Brokeback Mountain''
* 2013: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger''
* 2013: Nominierung in der Kategorie ''Bester Film'' für ''Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger''

=== Golden Globe Award ===
* 1996: Nominierung in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Sinn und Sinnlichkeit''
* 2001: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Tiger & Dragon''
* 2006: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Brokeback Mountain''
* 2013: Nominierung in der Kategorie ''Beste Regie'' für ''Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger''

=== Directors Guild of America Award ===
* 1996: Nominierung in der Kategorie ''Beste Spielfilmregie'' für ''Sinn und Sinnlichkeit''
* 2001: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Spielfilmregie'' für ''Tiger & Dragon''
* 2006: '''Auszeichnung''' in der Kategorie ''Beste Spielfilmregie'' für ''Brokeback Mountain''
* 2013: Nominierung in der Kategorie ''Beste Spielfilmregie'' für ''Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger''

=== Weitere Auszeichnungen ===
* 1993: Goldener Bär der Berliner Filmfestspiele für ''Das Hochzeitsbankett''
* 1993: Golden Horse Beste Regie für ''Das Hochzeitsbankett''
* 1996: Goldener Bär der Berliner Filmfestspiele für ''Sinn und Sinnlichkeit''
* 1997: Bundesfilmpreis für den besten ausländischen Film mit ''Sinn und Sinnlichkeit''
* 2000: Golden Horse Bester Film für ''Tiger and Dragon''
* 2001: Hong Kong Film Award für ''Tiger and Dragon''
* 2002: Aufnahme in die American Academy of Arts and Sciences
* 2005: Goldener Löwe des Filmfestivals in Venedig für ''Brokeback Mountain''
* 2007: Golden Horse Beste Regie für ''Gefahr und Begierde''
* 2007: Goldener Löwe des Filmfestivals in Venedig für ''Gefahr und Begierde''

== Siehe auch ==
* Taiwanischer Film
* US-amerikanischer Film

== Literatur ==
* Tanja Hanhart (Redaktorin): ''Ang Lee und sein Kino. Poesie im Grossformat.'' In: ''du'' 796 (Feb. 2006), ISBN 978-3-03717-021-2.
* Thomas Koebner: Artikel ''Ang Lee.'' In: Ders. (Hrsg.): ''Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.'' Mit 109 Abbildungen. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008 1. Aufl. 1999, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 429–433.
* Qin Hu: ''Das Kino von Ang Lee – Von der chinesischen Philosophie, Kunstauffassung und Kultur zu filmästhetischen Aspekten.'' Gardez! Verlag, 2008.
* Michael Pekler, Andreas Ungerböck: ''Ang Lee und seine Filme.'' Schüren, Marburg 2009, ISBN 978-3-89472-665-2.
* Isabell Gössele: ''Das Kino des Ang Lee – Im Atem des verborgenen Drachen.'' Tectum, Marburg 2009, ISBN 978-3-8288-2046-3.

== Weblinks ==

* 
* 
* 
*  Biografie auf film-zeit.de
*  Ang Lee Biografie bei WHO’S WHO
*  ''„Wenn du Erfolg hast, missbrauche ihn!“'' In: ''Spiegel Online'', 17. Oktober 2007, Interview
*  Der Subtext des Western, Interview auf critic.de
* Ralph Geisenhanslüke:  ''Regisseur Ang Lee: „Ich wollte immer meinen Vater stolz machen“'' In: Zeit, 1. Januar 2013, Interview
* Andreas Kilb:  ''Ang Lee zum Sechzigsten. Die Zerbrechlichkeit der Welt.'' In: FAZ, 23. Oktober 2014

== Einzelnachweise ==





 
Kategorie:Drehbuchautor
Kategorie:Filmregisseur
Kategorie:Oscarpreisträger
Kategorie:Golden-Globe-Preisträger
Kategorie:Namensgeber für einen Asteroiden
Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences
Kategorie:Taiwaner
Kategorie:US-Amerikaner
Kategorie:Geboren 1954
Kategorie:Mann


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===== START 7
===== TITLE Anschluss (Soziologie)
'''Anschluss''' ist in der Soziologie ein Fachbegriff aus der Systemtheorie von Niklas Luhmann und bezeichnet die in einer sozialen Begegnung auf eine Selektion der anderen Seite folgende, selbst gewählte Selektion. Diese Selektionen beziehen sich aufeinander.

Die '''Anschlussfähigkeit''' ist die Kapazität von Systemen zu gewährleisten, dass sich an die Selektionen eines Systems weitere anschließen können. Alle sozialen Systeme reproduzieren sich über Kommunikation (z. B. Wirtschaftssystem oder Politik) oder Handlungen (Medizin und Erziehungssystem). Dies gelingt nur, wenn die einzelnen Einheiten aneinander anschlussfähig sind, was durch einen systemspezifischen Code geleistet wird, der als zentrale Logik (Leitunterscheidung) aller Kommunikation zugrunde liegt und sie als systemzugehörig erkennbar macht. Im Wirtschaftssystem beispielsweise sorgt der Code ''zahlen/nicht zahlen'' dafür, dass die Kommunikationen sich auf sich selbst beziehen und sich selbst reproduzieren können, also dass auf jede Zahlung eine neue erfolgt. Dies funktioniert über das generalisierte Kommunikationsmedium Geld, das die letzte Zahlung mit der jetzigen verknüpft. Würde das Geld nicht mehr akzeptiert, folgt der Zahlung keine weitere Zahlung mehr und das System hätte seine Anschlussfähigkeit verloren. Die Anschlussfähigkeit innerhalb eines Systems wird als Selbstreferenz bezeichnet, im Gegensatz zum fremdreferentiellen Bezug auf die Umwelt (Welt, andere Systeme).

Den Begriff hat Luhmann auf eine Anregung eines Bielefelder Kollegen, des Philosophen Jürgen Frese entwickelt. Frese zeigte in einem Sektionsreferat des Achten Deutschen Kongresses für Philosophie in Heidelberg (1966, gedruckt 1967) mit dem Titel „Sprechen als Metapher für Handeln“, dass es fruchtbar ist, von den dominanten Handlungsmodellen Arbeit und Konsum abzurücken und ergänzend Sprechen als Modell für Handeln zu nutzen. Frese schreibt: „Die wichtigste Errungenschaft, die die Sprachmetapher für die Aufhellung des nicht-sprachlichen Handelns einbringt, ist ihre Leistung, Reihenbildung erklärbar zu machen. Fassen wir Satz und Handlung zum neutralen und an andere Philosopheme anschließbaren Begriff des Aktes zusammen, so können wir ... sagen: Der Sinn eines Aktes ist das als eine bestimmte Situation gegebene Ensemble der Möglichkeiten, an diesen Akt weitere Akte anzuschließen; d. h. der Sinn eines Aktes ist die Mannigfaltigkeit der Anschließbarkeiten, die er eröffnet.“ Diese Idee wurde von Luhmann aufgegriffen und im Rahmen seiner Systemtheorie weiterentwickelt. Frese selbst baute sie im Rahmen seiner Lehre von den Formularen weiter aus.

== Literatur ==
* Niklas Luhmann: ''Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie.'' Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-28266-2.
* Jürgen Frese: '' Sprechen als Metapher für Handeln.'' In: Hans-Georg Gadamer: ''Das Problem der Sprache. Achter Deutscher Kongress für Philosophie.'' Heidelberg 1966, Fink Verlag, München 1967, S. 45–55.
* Jürgen Frese: ''Prozesse im Handlungsfeld.'' Klaus Boer Verlag, München 1985, ISBN 3-924963-06-1.

== Einzelnachweise ==


Kategorie:Soziologische Systemtheorie
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===== TITLE Anschlussfähigkeit
#REDIRECT Anschluss (Soziologie)
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===== TITLE Aussagenlogik
Die '''Aussagenlogik''' ist ein Teilgebiet der Logik, das sich mit Aussagen und deren Verknüpfung durch Junktoren befasst, ausgehend von strukturlosen Elementaraussagen (Atomen), denen ein Wahrheitswert zugeordnet wird. In der ''klassischen Aussagenlogik'' wird jeder Aussage genau einer der zwei Wahrheitswerte „wahr“ und „falsch“ zugeordnet. Der Wahrheitswert einer zusammengesetzten Aussage lässt sich ohne zusätzliche Informationen aus den Wahrheitswerten ihrer Teilaussagen bestimmen.

== Geschichte ==
Historisch geht die Aussagenlogik zurück bis zu Aristoteles, der erstmals aussagenlogische Grundsätze diskutierte, nämlich in seiner Metaphysik den Satz vom Widerspruch und den Satz vom ausgeschlossenen Dritten, und der in seiner ersten Analytik den indirekten Beweis thematisierte. Die zweiwertige aussagenlogische Semantik entwickelten etwas später die megarischen Philosophen Diodoros Kronos und Philon. Die Aussagensemantik und -axiomatik kombinierte der Stoiker Chrysippos von Soli, der den ersten aussagenlogischen Kalkül formulierte. Die Weiterentwicklung der Aussagenlogik der Stoa durch das Mittelalter wird oft übersehen. Eine erste vollständige und entscheidbare Formalisierung für aussagenlogische Tautologien – allerdings noch nicht für das aussagenlogische Schließen – schuf George Boole 1847 mit seinem algebraischen Logikkalkül. Den ersten aussagenlogischen Kalkül mit Schlussregeln formulierte Gottlob Frege im Rahmen seiner Begriffsschrift 1879. Er war die Vorlage für den Aussagenkalkül von Bertrand Russell 1908, der sich später durchsetzte (s. u.).


== Abgrenzung zu anderen Logiken ==
Da in der heutigen Mathematik die klassische Aussagenlogik maßgeblich wurde, wird in diesem Artikel dieser moderne Haupttypus der Aussagenlogik behandelt. Allgemein ist die klassische Logik durch zwei Eigenschaften charakterisiert:

* Jede Aussage hat einen von genau zwei Wahrheitswerten, meist „falsch“ oder „wahr“ (Prinzip der Zweiwertigkeit oder Bivalenzprinzip).
* Der Wahrheitswert jeder zusammengesetzten Aussage ist eindeutig durch die Wahrheitswerte ihrer Teilaussagen bestimmt (Prinzip der ''Extensionalität'' oder ''Kompositionalität'', siehe Extensionalitätsprinzip)

Das Prinzip der Zweiwertigkeit wird oft mit dem Satz vom ausgeschlossenen Dritten verwechselt.

Die ''klassische Aussagenlogik'' ist jenes Gebiet der klassischen Logik, das die innere Struktur von Sätzen (Aussagen) daraufhin untersucht, aus welchen anderen Sätzen (Teilsätzen) sie zusammengesetzt sind und wie diese Teilsätze miteinander verknüpft sind. Die innere Struktur von Sätzen, die ihrerseits nicht in weitere Teilsätze zerlegt werden können, wird von der Aussagenlogik nicht betrachtet. Ein Beispiel: Die Aussage „Alle Katzen sind Hunde, und die Erde ist eine Scheibe“ ist mit dem Bindewort „und“ aus den beiden kürzeren Aussagen „Alle Katzen sind Hunde“ und „Die Erde ist eine Scheibe“ zusammengesetzt. Diese beiden Aussagen lassen sich ihrerseits nicht mehr in weitere Aussagen zerlegen, sind aus aussagenlogischer Sicht also elementar oder atomar. Andere, auf die Aussagenlogik aufbauende logische Systeme betrachten die innere Struktur solcher atomaren Aussagen; ein wichtiges Beispiel ist die Prädikatenlogik.

In Abgrenzung zur klassischen Logik entstehen ''nichtklassische Logiksysteme'', wenn man das Prinzip der Zweiwertigkeit, das Prinzip der Extensionalität oder sogar beide Prinzipien aufhebt. Nichtklassische Logiken, die durch die Aufhebung des Prinzips der Zweiwertigkeit entstehen, heißen mehrwertige Logik. Die Zahl der Wahrheitswerte (in diesem Falle üblicher: Pseudowahrheitswerte) kann dabei endlich sein (z. B. dreiwertige Logik), ist aber oft auch unendlich (z. B. Fuzzy-Logik). Hingegen verwenden Logiken, die durch die Aufhebung der Extensionalität entstehen, Junktoren (Konnektive), bei denen sich der Wahrheitswert des zusammengesetzten Satzes nicht mehr eindeutig aus dem Wahrheitswert seiner Teile bestimmen lässt. Ein Beispiel für nichtextensionale Logik ist die Modallogik, die die einstelligen nichtextensionalen Operatoren „es ist notwendig, dass“ und „es ist möglich, dass“ einführt.

Logische Systeme stehen innerhalb der Logik nicht in einem Konkurrenzverhältnis um Wahrheit oder Richtigkeit. Die Frage, welches logische System für einen bestimmten Zweck genutzt werden soll, ist eher eine pragmatische.

Oft werden logische Systeme und logische Fragestellungen mit außerlogischen Fragen verwechselt oder vermischt, z. B. mit der metaphysischen Frage, welches logische System „richtig“ sei, d. h. die Wirklichkeit beschreibe. Zu dieser Frage gibt es unterschiedliche Standpunkte einschließlich des positivistischen Standpunkts, dass diese Frage sinnlos sei. Diese Fragen fallen aber in andere Gebiete, z. B. Philosophie, Wissenschaftstheorie und Sprachwissenschaft.

Wenn in diesem Artikel die klassische Aussagenlogik behandelt wird, so ist das also nicht als metaphysische Festlegung zu verstehen oder gar als Behauptung, dass „alle Aussagen wahr oder falsch sind“. Es ist lediglich so, dass die klassische Aussagenlogik einfach nur solche Aussagen behandelt, die wahr oder falsch sind. Das ist eine große formale Vereinfachung, die dieses System relativ leicht erlernbar sein lässt. Braucht man aus metaphysischen oder pragmatischen Gründen mehr als zwei Wahrheitswerte, kann die klassische Aussagenlogik als Ausgangspunkt dienen, um ein geeignetes logisches System aufzustellen.

== Umgangssprachliche Einleitung ==

=== Einfache Aussage (Elementaraussage) ===


Eine Aussage A ist ein Satz, der entweder wahr (w, wahr, true, 1) oder nicht wahr (f, falsch, false, 0) ist. Das gilt sowohl für einfache als auch für verknüpfte Aussagen. „Halbwahrheiten“ gibt es nicht. Eine Aussage kann sowohl der gewöhnlichen Sprache entstammen als auch der Sprache der Mathematik. Eine Elementaraussage ist eine Aussage, die keine aussagenlogischen Verknüpfungen (''nicht, und, oder, wenn … dann, genau dann wenn'') enthält.

Beispiele für Elementaraussagen:
* : München ist 781 km von Hamburg entfernt.
* : 9 ist durch 3 teilbar.
* : Eintracht Frankfurt wird in der nächsten Saison deutscher Fußballmeister.
* : Alle Autos sind grün.
 ist offensichtlich wahr,  dagegen ist falsch.  muss man zunächst prüfen,
bevor man entscheiden kann, ob  wahr oder falsch ist. Ob  wahr ist, kann man derzeit nicht entscheiden. Das wird sich erst am Ende der nächsten Fußballsaison
herausstellen.

In der klassischen Aussagenlogik ist eine Aussage entweder wahr oder nicht wahr, auch wenn man den Wahrheitsgehalt nicht kennt. Das ist zum Beispiel bei den ungelösten mathematischen Problemen der Fall.

''Anmerkung:''  ist eine All-Aussage; die Struktur solcher Aussagen ist Gegenstand der Prädikatenlogik. Im Sinne der Aussagenlogik ist es eine Elementaraussage.

=== Verneinte Aussage – Negation ===


Die ''Verneinung'' bzw. ''Negation'' (auch: ''Satzverneinung'', ''äußere Verneinung'', ''kontradiktorisches Gegenteil'') einer Aussage A ist diejenige Aussage ¬A, die genau dann wahr ist, wenn A falsch ist, und die genau dann falsch ist, wenn A wahr ist. Einfacher: Die Verneinung einer Aussage A dreht den Wahrheitswert von A in sein Gegenteil um.

Man erhält die Verneinung einer Aussage A immer dadurch, dass man ihr die Formulierung „Es ist nicht der Fall, dass“ voranstellt. Zwar lässt sich ein natürlichsprachlicher Satz auch verneinen, indem man das Wort „nicht“ oder eine andere negative Formulierung an geeigneter Stelle einfügt – es ist aber nicht immer ganz einfach, zu erkennen, welche Formulierung zu verwenden und an welcher Stelle einzufügen ist. Formal schreibt man für „nicht A“ in der gebräuchlichsten Notation (Schreibweise) ¬A, auf Englisch und in der Schaltalgebra auch „NOT A“, gelegentlich auch „~A“.


 
 

 falsch
 wahr

 wahr
 falsch


Wir verneinen die obigen Beispiele:
* : Es ist nicht der Fall, dass München 781 km von Hamburg entfernt ist.
* : Es ist nicht der Fall, dass 9 durch 3 teilbar ist.
* : Es ist nicht der Fall, dass Eintracht Frankfurt in der nächsten Saison deutscher Fußballmeister wird.
* : Es ist nicht der Fall, dass alle Autos grün sind. (Es kann durchaus auch grüne Autos geben, aber es gibt mindestens ein Auto, das nicht grün ist.)

Allgemein gilt für die Verneinung:
* Wenn eine Aussage  wahr ist, ist die Verneinung  falsch.
* Wenn eine Aussage  falsch ist, ist die Verneinung  wahr.
* Eine Aussage  kann nicht gleichzeitig wahr und falsch sein.
* Die Aussagen  und  können nicht gleichzeitig wahr sein.

=== Und-verknüpfte Aussagen – Konjunktion ===


Eine ''Konjunktion'' ist eine aus zwei Aussagen zusammengesetzte Aussage, die die Wahrheit all ihrer Teilaussagen behauptet. Umgangssprachlich verbindet man zwei Aussagen A und B durch das Bindewort „und“ zu einer Konjunktion „A und B“, in der logischen Sprache verwendet man meist das Zeichen  (Schreibweise: ), gelegentlich auch das kaufmännische Und, den Ampersand (&).
* Sprechweise: A und B
* Schreibweise: 
* auf Englisch und in der Schaltalgebra auch A AND B

Die Aussage  ist immer dann wahr, wenn sowohl A als auch B jeweils wahr sind.
Andernfalls ist  falsch, nämlich dann, wenn entweder A oder B oder beide Aussagen falsch sind.

Beispiele für eine ''Und''-Verknüpfung:

A: 9 ist durch 3 teilbar
B: 9 ist eine Quadratzahl


 
 
 

 wahr
 wahr
 wahr

 falsch
 wahr
 falsch

 wahr
 falsch
 falsch

 falsch
 falsch
 falsch


Diese Teilaussagen und ihre Negationen werden nun durch  miteinander verknüpft:

* : 9 ist durch 3 teilbar und 9 ist eine Quadratzahl.
* : 9 ist nicht durch 3 teilbar und 9 ist eine Quadratzahl.
* : 9 ist durch 3 teilbar und 9 ist keine Quadratzahl.
* : 9 ist nicht durch 3 teilbar und 9 ist keine Quadratzahl.
Nur  ist wahr, weil  wahr ist und auch  wahr ist.
 ist falsch, weil  falsch ist.
 ist falsch, weil  falsch ist.
 ist falsch, weil sowohl  als auch  falsch
ist.

=== Nichtausschließendes Oder – Disjunktion ===


Eine ''Disjunktion'' ist eine zusammengesetzte Aussage, die behauptet, dass mindestens eine ihrer Teilaussagen wahr ist. Die Disjunktion in diesem Sinn wird auch ''nichtausschließendes Oder'' genannt. (Aber Achtung: Die Bezeichnung „Disjunktion“ wurde und wird oft auch für das ausschließende Oder, „entweder … oder“, verwendet – man denke an das Konzept der disjunkten Mengen. Einige Autoren verwenden daher für das Nichtausschließende Oder den Begriff ''Adjunktion''.)
Das Formelzeichen „“ stammt von dem lateinischen Wort „vel“, was auf deutsch „oder“ bedeutet.
* Sprechweise: „A oder B“; genauer: „A oder B oder beide“, häufig in juristischen oder medizinischen Texten: „A und/oder B“
* Schreibweise: 
* auf Englisch und in der Schaltalgebra auch A OR B

Die Aussage   ist immer dann wahr, wenn mindestens eine der Teilaussagen A oder B wahr ist, bzw. wenn beide Teilaussagen wahr sind. Andernfalls ist   falsch, nämlich dann, wenn sowohl A als auch B falsch sind.

Beispiel für eine ''Oder''-Verknüpfung:
* A: 9 ist durch 3 teilbar
* B: 9 ist eine Quadratzahl


 
 
 

 wahr
 wahr
 wahr

 falsch
 wahr
 wahr

 wahr
 falsch
 wahr

 falsch
 falsch
 falsch

Diese Teilaussagen und ihre Negationen werden nun durch  miteinander verknüpft:
* : 9 ist durch 3 teilbar oder 9 ist eine Quadratzahl.
* : 9 ist nicht durch 3 teilbar oder 9 ist eine Quadratzahl.
* : 9 ist durch 3 teilbar oder 9 ist keine Quadratzahl.
* : 9 ist nicht durch 3 teilbar oder 9 ist keine Quadratzahl.

 ist wahr, weil sowohl  als auch  wahr sind.
 ist wahr, weil  wahr ist.
 ist wahr, weil  wahr ist.
Nur  ist falsch, weil sowohl  als auch  falsch sind.

=== Materiale Implikation ===


Die ''materiale Implikation'', auch ''Konditional'' oder ''Subjunktion'' genannt, drückt die ''hinreichende Bedingung'' aus: Sie sagt, dass die Wahrheit des einen Satzes eine hinreichende Bedingung für die Wahrheit des anderen Satzes ist. Man schreibt
: 

oder auch
:  und liest

* A ist eine hinreichende Bedingung für B.
* Schon wenn A, dann B.
* A setzt voraus, dass B.
* B ist eine notwendige Bedingung für A.Dass B genau dann eine notwendige Bedingung für A ist, wenn A eine hinreichende Bedingung für B ist, ist eine auf den ersten Blick überraschende und vielleicht kontraintuitive, jedoch zutreffende Feststellung. Das Unterkapitel Hinreichende und notwendige Bedingung bemüht sich, diesen Zusammenhang sichtbarer zu machen.
* A impliziert B.
* Nur wenn B, dann A.
oder auch nur
* Wenn A, dann B.

In einem Konditional nennt man A das ''Antezedens'', B das ''Konsequens'' oder ''Sukzedens''.

Beispiele:
* Dass es regnet, ist eine hinreichende Bedingung dafür, dass die Straße nass ist.
* Schon wenn es regnet, ist die Straße nass.
* Wenn es regnet, ist die Straße nass.
* Nur wenn die Straße nass ist, kann es regnen.
* Wenn Person x einen Wagen der Marke y hat, hat x ein Auto.
* Wenn eine Zahl n durch 6 teilbar ist, dann ist die Zahl n durch 3 teilbar.

Die Lesart „wenn … dann“ ist insofern problematisch, als mit dem natürlichsprachlichen „wenn … dann“ vor allem inhaltliche Zusammenhänge wie Kausalität oder zeitliche Nähe ausgedrückt werden. All das macht die materiale Implikation nicht, sie nennt nur den formalen Zusammenhang: „Dass es regnet, ist eine hinreichende Bedingung dafür, dass die Straße nass ist“. Zur Frage, ''warum'' das eine hinreichende Bedingung ist – ob auf Grund eines kausalen Zusammenhangs oder auch nur rein zufällig –, nimmt die materiale Implikation nicht Stellung.


 
 
 
 

 falsch
 falsch
 wahr
 wahr

 falsch
 wahr
 wahr
 wahr

 wahr
 falsch
 falsch
 falsch

 wahr
 wahr
 wahr
 wahr


Als ''Umkehrschluss'' bezeichnet man den Schluss von  auf . Für die Beispiele bedeutet das:
* Wenn die Straße nicht nass ist, regnet es nicht.
* Wenn Person x kein Auto hat, dann hat x keinen Wagen der Marke y.
* Wenn die Zahl n nicht durch 3 teilbar ist, dann ist n nicht durch 6 teilbar.

Umgangssprachlich lässt man sich gelegentlich zu weiteren – ''falschen'' – Aussagen
verleiten:
* Weil es nicht regnete, kann die Straße nicht nass sein. Diese Folgerung ist falsch, da die Straße auch aus anderen Gründen nass werden kann (Rohrbruch, Übung der Feuerwehr …).
* x hat keinen Wagen der Marke y, also hat x kein Auto. Falsch, denn er könnte ja einen Wagen der Marke z haben.
* n ist nicht durch 6 teilbar, also ist n auch nicht durch 3 teilbar.Auch diese Folgerung ist falsch. Die Zahl 15 ist nicht durch 6 teilbar und sehr wohl durch 3.

Das bedeutet: Wenn die Folgerung  wahr ist, dann erhält man aus der
Aussage ¬A keine Aussage über B; B kann wahr oder falsch sein. („Ex falso sequitur quodlibet“ – „Aus Falschem folgt Beliebiges“)

Die Implikation ist ein wichtiges Mittel in der Mathematik. Die meisten mathematischen Beweise verwenden das Konzept der Implikation.

=== Bikonditional ===


Das ''Bikonditional'', oft auch ''objektsprachliche Äquivalenz'' oder ''materiale Äquivalenz'' genannt, drückt die ''hinreichende und notwendige Bedingung'' aus, sagt also, dass eine Aussage A genau dann zutrifft, wenn eine Aussage B zutrifft. Man schreibt:
: 

und liest
* A ist genau dann der Fall, wenn B der Fall ist.
* A genau dann wenn B.
* A ist äquivalent zu B.
* A ist dann und nur dann der Fall, wenn B der Fall ist.

Auch beim Bikonditional wird eine rein formale Aussage getroffen, die nichts über einen allfälligen inhaltlichen Zusammenhang von A und B aussagt.

Statt  zu sagen, kann man auch sagen, dass A eine hinreichende Bedingung für B und dass B eine hinreichende Bedingung für A ist, also . Tatsächlich sind diese beiden Aussagen logisch äquivalent.


 
 
 

 falsch
 falsch
 wahr

 falsch
 wahr
 falsch

 wahr
 falsch
 falsch

 wahr
 wahr
 wahr


Beispiel:
* Die natürliche Zahl n ist genau dann durch 6 teilbar, wenn n durch 2 und durch 3 teilbar ist.Wenn n durch 6 teilbar ist, dann folgt daraus, dass n durch 2 und durch 3 teilbar ist. Umgekehrt gilt aber auch: Wenn n durch 2 und durch 3 teilbar ist, dann ist n durch 6 teilbar.
* Heute ist genau dann Dienstag, wenn morgen Mittwoch ist.

Das Bikonditional als zusammengesetzte Aussage innerhalb der logischen Sprache (siehe Objektsprache) wird oft mit dem Konzept der logischen Äquivalenz verwechselt oder vermischt. Die logische Äquivalenz ist eine metasprachliche, meist natürlichsprachlich formulierte Eigenschaft zweier Aussagen der logischen Sprache. Ein Zusammenhang zwischen logischer Äquivalenz und Bikonditional besteht nur insofern, als das Metatheorem gilt, dass ein Bikonditional  genau dann eine Tautologie ist, wenn die beiden Aussagen A und B logisch äquivalent sind.

=== Ausschließendes Oder ===




 
 
 

 falsch
 falsch
 falsch

 falsch
 wahr
 wahr

 wahr
 falsch
 wahr

 wahr
 wahr
 falsch


Das ausschließende Oder (Kontravalenz oder Antivalenz), „entweder A oder B“, besagt, dass genau eine der beiden von ihm verknüpften Aussagen wahr ist. Entsprechend ist ein ausschließendes Oder nicht nur dann falsch, wenn sowohl A als auch B falsch sind, sondern auch, wenn ''beide'' wahr sind. (Einige Autoren verwenden für das Ausschließende Oder den Begriff ''Alternative''.)

Obwohl das ausschließende Oder ein Konzept ist, mit dem man in der natürlichen Sprache immer wieder zu tun hat, wird es in den meisten logischen Sprachen nicht als eigenständiger Junktor eingeführt. Stattdessen wird das ausschließende Oder zum Beispiel als verneintes Bikonditional ausgedrückt, also als .

Große Bedeutung genießt das ausschließende Oder hingegen in der Schaltalgebra, wo es meist als XOR ''(eXclusive OR)'' aufgeschrieben wird.

=== Verneinung einer verknüpften Aussage (De Morgansche Gesetze) ===


==== Verneinung einer Konjunktion ====
Die Verneinung der Konjunktion „A und B“ (in der logischen Schreibweise: ) lautet „Es ist nicht der Fall, dass A und B zutreffen“ (in der logischen Schreibweise: ).
Diese ist logisch äquivalent mit der Aussage
„A ist nicht der Fall, oder B ist nicht der Fall (oder beides)“ (in logischer Schreibweise: ).






 falsch
 falsch
 wahr

 falsch
 wahr
 wahr

 wahr
 falsch
 wahr

 wahr
 wahr
 falsch

Ein Beispiel:

Wenn man die Aussage
: Es regnet, und die Erde ist eine Scheibe
verneinen möchte, dann kann man entweder sagen
: Es ist nicht der Fall, dass es regnet und die Erde eine Scheibe ist.
oder man sagt
: Es regnet nicht oder die Erde ist keine Scheibe (oder beides).

In der Schaltalgebra wird sehr oft der Junktor NAND verwendet, wobei „A NAND B“ denselben Wahrheitswertverlauf hat wie der Ausdruck .

==== Verneinung einer Disjunktion ====

Die Verneinung der Disjunktion „A oder B (oder beides)“ (in der logischen Schreibweise: ) lautet „Es ist nicht der Fall, dass A oder B zutrifft“ (in logischer Schreibweise: ).
Diese ist logisch äquivalent mit der Aussage
„A ist nicht der Fall, und B ist nicht der Fall“ (in logischer Schreibweise: ).


 
 
 

 falsch
 falsch
 wahr

 falsch
 wahr
 falsch

 wahr
 falsch
 falsch

 wahr
 wahr
 falsch

Ein Beispiel:

Wenn man die Aussage
: Die Erde ist eine Scheibe, oder die Erde ist ein Würfel.
verneinen möchte, so sagt man
: Es ist nicht der Fall, dass die Erde eine Scheibe ist oder dass die Erde ein Würfel ist.
Nach dem Gesetz von De Morgan kann man nun aber auch sagen:
: Die Erde ist keine Scheibe, und die Erde ist kein Würfel
oder in schönerem Deutsch
: Die Erde ist weder eine Scheibe noch ein Würfel.

In der Schaltalgebra wird das Konnektiv NOR verwendet, das denselben Wahrheitswertverlauf hat wie die Aussage .

=== Hinreichende und notwendige Bedingung ===

Dieser Abschnitt soll den zunächst oft als kontraintuitiv empfundenen Zusammenhang zwischen hinreichender und notwendiger Bedingung, wie er im Abschnitt über die materiale Implikation angesprochen wurde, wiederaufgreifen und näher ausführen.

Betrachten wir noch einmal die materiale Implikation .

Man sagt: A ist ''hinreichend'' für B: Schon wenn A der Fall ist, ist auch B der Fall.

Umgekehrt kann man aber auch sagen: B ist ''notwendig'' für A. Ohne B kann A nicht erfüllt sein.

Wie kommt dieser Zusammenhang zustande?

Wir wissen, dass die Wahrheit von A die Wahrheit von B nach sich zieht, denn A ist ja hinreichende Bedingung für B. Somit ist es einfach nicht möglich, dass A eintritt, ohne dass B damit ebenfalls eintreten würde: B ist also gezwungenermaßen der Fall, wenn A der Fall ist. B ist „notwendig“ für A.

Dieser Zusammenhang ist in Wahrheit also ziemlich einfach; Hauptgrund dafür, dass er anfangs oft als kontraintuitiv empfunden wird, ist wahrscheinlich die Schwierigkeit, zwischen den vielen Bedeutungen des umgangssprachlichen „wenn … dann“ einerseits und der rein formalen hinreichenden und notwendigen Bedingung andererseits strikt zu trennen.

Mit dem umgangssprachlichen „wenn … dann“ möchte man fast immer einen inhaltlichen (kausalen oder auch temporalen) Zusammenhang zwischen Antecedens und Konsequens ausdrücken: „Regen verursacht Straßennässe“, „Zuerst fällt der Regen, erst nachher wird die Straße nass“. Wenn man die hinreichende Bedingung in diesem Sinn missversteht, dann ist es klar, dass die in umgekehrter Reihenfolge formulierte notwendige Bedingung „Nur wenn die Straße nass ist, regnet es“ seltsam aussieht: „Regen verursacht doch Straßennässe. Wie kann daraus je gefolgert werden, dass Straßennässe Regen verursacht?“

All dies sagt die materiale Implikation aber nicht aus. „A ist eine hinreichende Bedingung für B“ meint schlicht, dass wenn die Aussage A wahr ist, auch die Aussage B wahr ist – zeitlos und zusammenhanglos, nicht etwa „später“ oder „weil“.

Analog sagt die notwendige Bedingung, „B ist eine notwendige Bedingung für A“, lediglich das aus, dass B wahr ist, sofern A es ist. Genau das ist aber die Definition des Konditionals A → B.



== Formaler Zugang ==

=== Einleitung ===

Spätestens beim ''lauten'' Lesen von Sätzen wie:

: „Die Aussage  ist genau dann wahr, wenn die Aussagen A und B wahr sind“,

wird der selbstbewusste Laie verlangen, dass ihm erklärt wird, was das soll.

Die Antwort des Logikers: Es soll versucht werden, Sicherheit in die Regeln des logischen Schließens zu bringen. Seit den Sophisten ist dem Abendland klar, dass scheinbar zwingende Schlüsse zu offensichtlich absurden Ergebnissen führen können. Immer wieder wurden Paradoxien formuliert und von großen Denkern als Herausforderung empfunden. Logiker versuchen deshalb, die Regeln des Argumentierens so streng wie möglich zu fassen.

Das einleitende Beispiel macht klar, dass dazu eine ''Trennung der Sprachebenen'' unerlässlich ist: Die formale Aussage A∧B soll dadurch erklärt werden, dass auf einer metasprachlichen Ebene über die Aussage A wie auch über die Aussage B geredet wird.

''Ein'' Versuch dies durchzuführen, besteht darin, die Aussagenlogik als formales System, konkret als Kalkül (eine bestimmte Art eines formalen Systems) zu definieren. Die Begriffe „wahr“ und „falsch“ kommen in diesem System zunächst überhaupt nicht vor. Stattdessen werden Axiome gesetzt, die einfach als Zeichenketten angesehen werden, aus denen weitere ableitbare Zeichenketten aufgrund von bestimmten Schlussregeln hergeleitet werden.

Das Ziel dabei ist einerseits, dass in einem formalen System nur Zeichenketten (Sätze) hergeleitet werden können, die bei einer plausiblen Interpretation auch wahr sind. Andererseits sollen alle Sätze, die als „wahr“ interpretierbar sind, auch hergeleitet werden können. Das erste ist die Forderung nach ''Korrektheit'', das zweite die nach ''Vollständigkeit'' des formalen Systems; beide Eigenschaften sind unter Kalkül: Der Begriff Kalkül in der Logik beschrieben.

Für die klassische Aussagenlogik, mit der wir es hier zu tun haben, gibt es Kalküle (formale Systeme), die sowohl korrekt als auch vollständig sind. Für komplexere logische Systeme (z. B. Mengenlehre) ist es aber ''unmöglich'', einen vollständigen Kalkül aufzustellen, der auch korrekt ist – diese Erkenntnis wurde 1931 von Kurt Gödel bewiesen (Gödelscher Unvollständigkeitssatz).

=== Syntax ===

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Syntax („Grammatik“) einer logischen Sprache formal zu definieren; meist geschieht das im Rahmen eines Kalküls. Die folgende Definition ist daher nur als Beispiel dafür zu verstehen, wie ein Kalkül für die klassische Aussagenlogik aussehen kann. Weitere Beispiele für konkrete Kalküle finden sich unter Baumkalkül, Begriffsschrift, Systeme natürlichen Schließens, Sequenzenkalkül oder Resolutionskalkül. Ein weiterer axiomatischer Kalkül ist als Beispiel im Artikel Hilbert-Kalkül angegeben, ein graphischer Kalkül im Artikel Existential Graphs.

==== Bausteine der aussagenlogischen Sprache ====

Als ''Bausteine'' der aussagenlogischen Sprache sollen ''Satzbuchstaben'' („atomare Formeln“, Satzkonstanten), ''Junktoren'' und ''Gliederungszeichen'' verwendet werden. Satzbuchstaben sollen die Zeichen P0, P1, P2, … sein. Junktoren sollen die Zeichen ¬, ∧, ∨, → und ↔ sein. Als Gliederungszeichen sollen die runden Klammern dienen.

Formal lässt sich das z. B. auf folgende Weise ausdrücken:

Sei V die (abzählbar unendliche) Menge der ''atomaren Formeln'' (Satzbuchstaben):

: V = {Pn | n ∈ ''N''0} (''N''0: Menge der natürlichen Zahlen inkl. 0), d. h. V = {P0, P1, P2, P3, …}

Sei J die Menge der Junktoren und Gliederungszeichen:

: J = {¬, ∧, ∨, →, ↔, (, )}

Das ''Alphabet'' der logischen Sprache sei die Menge V ∪ J, also die Vereinigungsmenge von atomaren Formeln, Junktoren und Gliederungszeichen.

==== Formationsregeln ====

Die ''Formationsregeln'' legen fest, wie man aus den Bausteinen der aussagenlogischen Sprache Sätze (Formeln) bilden kann. Hier sollen ''aussagenlogische Formeln'' als Worte über dem Alphabet der logischen Sprache, also über V ∪ J wie folgt induktiv definiert werden:

* Alle atomaren Formeln F ∈ V (d. h. alle Satzbuchstaben) sind Formeln.
* Ist F eine Formel, so ist auch (¬F) eine Formel.(Diese Formel heißt ''Negation'' von F.)
* Sind F und G zwei (nicht notwendigerweise unterschiedliche) Formeln, so ist auch (F ∧ G) eine Formel.(Diese Formel heißt ''Konjunktion'' von F und G.)
* Sind F und G zwei (nicht notwendigerweise unterschiedliche) Formeln, so ist auch (F ∨ G) eine Formel.(Diese Formel heißt ''Disjunktion'' von F und G.)
* Sind F und G zwei (nicht notwendigerweise unterschiedliche) Formeln, so ist auch (F → G) eine Formel.(Diese Formel heißt ''materiale Implikation'' oder ''Konditional'' von F und G.)
* Sind F und G zwei (nicht notwendigerweise unterschiedliche) Formeln, so ist auch (F ↔ G) eine Formel.(Diese Formel heißt ''Bikonditional'' von F und G.)
* Nichts anderes ist eine aussagenlogische Formel.

==== Schlussregeln ====


''Schlussregeln'' sind allgemein Transformationsregeln (Umformungsregeln), die auf bestehende Formeln angewandt werden und aus ihnen neue Formeln erzeugen. Wenn man einen Kalkül für ein logisches System aufstellt, dann wählt man die Transformationsregeln so, dass sie aus bestehenden Formeln solche Formeln erzeugen, die aus den Ausgangsformeln semantisch ''folgen'' – deshalb die Bezeichnung „Schlussregel“ (''eine Schlussfolgerung ziehen'').

Innerhalb der Syntax sind die Schlussregeln allerdings rein formale Transformationsregeln, denen für sich keinerlei inhaltliche Bedeutung zukommt.

An konkreten Schlussregeln sollen hier nur zwei angegeben werden: Der Modus ponendo ponens und die Substitutionsregel.

; Modus ponendo ponens
: Aus einem Satz der Form  und einem Satz der Form  darf man auf einen Satz der Form  schließen; dabei sind  und  Platzhalter für beliebige Formeln. Zum Beispiel darf man nach dieser Schlussregel aus „Wenn Regen die Straße benetzt, dann ist der Straßenbelag regennass“ und aus „Regen benetzt die Straße“ schließen auf „Der Straßenbelag ist regennass“.

; Substitutionsregel (Ersetzungsregel)
: In einem Satz dürfen alle Vorkommnisse eines beliebigen Atoms (z. B. „P“) durch einen beliebig komplexen Satz (z. B. ) ersetzt werden. Es müssen dabei aber auch wirklich ''alle'' Vorkommnisse des gewählten Atoms ersetzt werden, und sie müssen auch wirklich alle durch ''denselben'' Satz ersetzt werden.
: Zum Beispiel darf mittels der Substitutionsregel aus  auf  geschlossen werden. Man sagt, P werde durch  ersetzt bzw.  werde für P substituiert (eingesetzt).



==== Axiome ====


''Axiome'' sind ausgezeichnete (im Sinn von: hervorgehobene) Formeln der aussagenlogischen Sprache. Die Auszeichnung besteht darin, dass sie innerhalb eines Beweises oder einer Herleitung (siehe unten) ohne weitere Rechtfertigung verwendet werden.

Pragmatisch wählt man solche Formeln als Axiome, die semantisch gesehen Tautologien sind, also immer zutreffen, und die dabei helfen, Beweise zu verkürzen. Innerhalb der Syntax sind die Axiome allerdings rein formale Objekte, denen keinerlei inhaltliche Bedeutung oder Rechtfertigung zukommt.

Axiome sind im Allgemeinen optional, d. h. ein Kalkül kann auch ganz ohne Axiome auskommen, wenn er ausreichend viele bzw. mächtige Schlussregeln hat. Axiomfreie Kalküle sind zum Beispiel die Systeme natürlichen Schließens oder Baumkalküle.

Hier soll exemplarisch ein axiomatischer Kalkül gezeigt werden, und zwar Russells Aussagenkalkül aus seiner Typentheorie 1908, den er 1910 in die Principia Mathematica übernahm. Dieser Kalkül umfasst die folgenden Axiome (von denen das vierte redundant, d. h. nicht unbedingt erforderlich, weil aus den anderen Axiomen herleitbar ist):

# 
# 
# 
# 
# 

Um aus diesen Axiomen auch solche gültigen Sätze herleiten zu können, die andere als die in den Axiomen vorkommende Junktoren enthalten, werden diese durch folgende Festlegung auf die vorhandenen Junktoren zurückgeführt:

# 
# 

Alternativ zu – wie hier – konkreten Axiomen kann man auch ''Axiomenschemata'' angeben, in welchem Fall man auch ohne Substitutionsregel auskommt. Interpretiert man die obigen Axiome als Axiomenschemata, dann stünde z. B. das erste Axiomenschema, , für unendlich viele Axiome, nämlich alle Ersetzungsinstanzen dieses Schemas.

==== Herleitung und Beweis ====


Eine Herleitung ist eine Liste von aufsteigend nummerierten Sätzen, die mit einer oder mehreren Annahmen (den Prämissen der Herleitung) oder Axiomen beginnt. Alle auf diese folgenden Sätze sind entweder ebenfalls Axiome (bei manchen Kalkülen sind auch weitere Annahmen zulässig) oder sind aus einer oder mehreren der vorangehenden Zeilen durch Anwendung von Schlussregeln entstanden. Der letzte Satz in der Liste ist die Konklusion der Herleitung.

Eine Herleitung ohne Prämissen heißt ''Beweis''. Oft werden aber die Wörter „Herleitung“ und „Beweis“ synonym gebraucht.

Wenn es gelingt, aus einer Menge von Annahmen (Prämissen) Δ eine Konklusion P herzuleiten, dann schreibt man auch .

Gelingt es, einen Satz P ohne die Verwendung von Annahmen herzuleiten (zu beweisen), dann schreibt man auch: . In diesem Fall wird P ''Theorem'' genannt.

Das Zeichen  geht auf die Begriffsschrift zurück, jenes Werk, in dem Gottlob Frege 1879 die erste Formalisierung der Prädikatenlogik angegeben hat.

In der klassischen Aussagenlogik wählt man die Schlussregeln so, dass sich mit ihrer Hilfe ''alle'' gültigen Argumente (und ''nur'' gültige Argumente) herleiten lassen; die Frage der Gültigkeit wird im folgenden Abschnitt, „Semantik“, behandelt.

=== Semantik ===

Außerhalb der Logik bezeichnet Semantik ein Forschungsgebiet, das sich mit der Bedeutung von Sprache und deren Teilen befasst. Oft wird auch das Wort ''Semantik'' gleichbedeutend mit dem Wort ''Bedeutung'' verwendet.

Auch innerhalb der Logik geht es bei Semantik um Bedeutung: Darum nämlich, den Ausdrücken einer formalen Sprache – zum Beispiel der hier behandelten Sprache der Aussagenlogik – eine Bedeutung zuzuordnen. In der Logik wird auch das meist sehr formal unternommen.

Im Zentrum der (formalen) Semantik steht eine Auswertungsfunktion (andere Bezeichnungen lauten Bewertungsfunktion, Denotationsfunktion, Wahrheitswertefunktion), die den Formeln der logischen Sprache eine Bedeutung zuordnet. Formal gesprochen ist die Auswertungsfunktion eine Abbildung von der Menge der Formeln der Sprache in die Menge der Wahrheitswerte. Oft wird die Auswertungsfunktion mit dem Großbuchstaben V bezeichnet.

In der klassischen Aussagenlogik ist die Auswertungsfunktion sehr einfach: Das Prinzip der Zweiwertigkeit fordert, dass sie für jede zu bewertende Formel genau einen von genau zwei Wahrheitswerten liefern muss; und das Prinzip der Extensionalität fordert, dass die Bewertungsfunktion beim Bewerten eines komplexen Satzes nur die Bewertung von dessen Teilsätzen berücksichtigen muss.

Jedem Atom, also jedem Satzbuchstaben (Atom) wird durch Festsetzung ein Wahrheitswert zugeordnet. Man sagt: Die Atome werden interpretiert. Es wird also z. B. festgelegt dass P0 wahr ist, dass P1 falsch ist und dass P2 ebenfalls falsch ist. Damit ist der Bewertung der Bausteine der logischen Sprache Genüge getan. Formal ist eine solche Bewertung – ''Interpretation'' genannt und oft mit dem Kleinbuchstaben v bezeichnet – eine Funktion im mathematischen Sinn, d. h. eine Abbildung von der Menge der Atome in die Menge der Wahrheitswerte.

Wenn die Auswertungsfunktion V auf ein Atom angewandt wird, d. h. wenn sie ein Atom bewerten soll, liefert sie die Interpretation dieses Atoms im Sinn des obigen Absatzes. Mit anderen Worten, sie liefert den Wert, den die Bewertung v dem Atom zuordnet.

Um die zusammengesetzten Formeln bewerten zu können, muss für jeden Junktor definiert werden, welchen Wahrheitswert die Bewertungsfunktion für die unterschiedlichen Wahrheitswertkombinationen liefert, den seine Argumente annehmen können. In der klassischen Aussagenlogik geschieht das meist mittels Wahrheitstabellen, weil es nur überschaubar wenige Möglichkeiten gibt.

Der einstellige Junktor ¬, die Negation, ist in der klassischen Aussagenlogik so definiert, dass er den Wahrheitswert seines Arguments ins Gegenteil umkehrt, also „verneint“: Ist die Bewertung einer Formel X wahr, dann liefert die Bewertungsfunktion für ¬X falsch; wird aber X falsch bewertet, dann liefert die Bewertungsfunktion für ¬X wahr. Die Wahrheitstabelle sieht folgendermaßen aus:



a
Negation¬ a

 f
w

 w
f


Die Wahrheitswertverläufe der verwendeten zweistelligen Konnektive sind in der klassischen Aussagenlogik wie folgt definiert:



 a
 b
 Konjunktiona ∧ b
 Disjunktiona ∨ b
 materiale ImplikationKonditionala → b
 Bikonditionala ↔ b

 f 
 f 
 f 
 f 
 w 
 w

 f 
 w 
 f 
 w 
 w 
 f

 w 
 f 
 f 
 w 
 f 
 f

 w 
 w 
 w 
 w 
 w 
 w


Allgemein gibt es für die klassische Aussagenlogik vier einstellige und sechzehn zweistellige Junktoren. Die hier behandelte logische Sprache beschränkt sich nur deshalb auf die Junktoren ¬, ∧, ∨, → und ↔, weil diese am gebräuchlichsten sind und weil sie auch inhaltlich noch am ehesten aus der Alltagssprache bekannt sind. Aus formaler Sicht ist die einzige Bedingung, die man bei der Wahl von Junktoren erfüllen möchte, die, dass sich mit den gewählten Junktoren auch alle anderen theoretisch möglichen Junktoren ausdrücken lassen; man sagt: Dass die Menge der gewählten Junktoren funktional vollständig ist. Diese Anforderung ist bei der hier getroffenen Wahl erfüllt.

Näheres zur Frage, wie viele und welche Junktoren es gibt und wie viele Junktoren man benötigt, um funktionale Vollständigkeit zu erreichen, ist im Kapitel Junktor beschrieben.

==== Semantische Gültigkeit, Tautologien ====

''Semantische Gültigkeit'' ist eine Eigenschaft von Formeln oder von Argumenten. (Ein Argument ist die Behauptung, dass aus einigen Aussagen – den Prämissen – eine bestimmte Aussage – die Konklusion – folgt.)

Eine ''Formel'' der aussagenlogischen Sprache heißt genau dann semantisch gültig, wenn die Formel unter allen Interpretationen – d. h. unter allen Zuordnungen von Wahrheitswerten zu den in ihr vorkommenden Atomen – wahr ist; wenn sie sozusagen allgemeingültig ist; mit anderen Worten: Wenn die Wahrheitstabelle für diese Aussage in jeder Zeile das Ergebnis ''wahr'' zeigt. Man nennt semantisch gültige Formeln auch Tautologien und schreibt, wenn  eine Tautologie ist, formal wie folgt:
: 

Ein ''Argument'' heißt genau dann semantisch gültig, wenn unter der Voraussetzung, dass alle Prämissen wahr sind, auch die Konklusion wahr ist. In der Formulierung von Gottfried Wilhelm Leibniz: ''Aus Wahrem folgt nur Wahres.'' Diese Definition muss natürlich ebenfalls formal gefasst werden, und das geschieht wie folgt: Ein Argument ist genau dann semantisch gültig, wenn alle Zuordnungen von Wahrheitswerten zu den in Prämissen und Konklusion vorkommenden Atomen, unter denen die Bewertungsfunktion für alle Prämissen den Wert ''wahr'' liefert, auch für die Konklusion den Wert ''wahr'' liefert.

Um auszudrücken, dass aus einer Menge  von Formeln (der Prämissenmenge) eine Formel  (die Konklusion) semantisch folgt, schreibt man formal wie folgt:
:

Beachte die graphische Ähnlichkeit und die inhaltliche Verschiedenheit zwischen  (Kapitel „Herleitung und Beweis“) und  (''Siehe:'' Semantische Folgerung): Die erste Formulierung –  – drückt die ''syntaktische'' Gültigkeit des Arguments aus, sagt also, dass aus den Formeln in  mit den Schlussregeln des gewählten Kalküls die Formel  ''hergeleitet'' werden kann.  hingegen behauptet die ''semantische'' Gültigkeit, die in der klassischen Aussagenlogik wie in den vorangegangenen Absätzen als das Leibniz’sche ''Aus Wahrem folgt nur Wahres'' definiert ist.



==== Wichtige semantische Eigenschaften: Erfüllbarkeit, Widerlegbarkeit und Unerfüllbarkeit ====

Neben der Eigenschaft der Gültigkeit (Allgemeingültigkeit) gibt es einige andere wichtige Eigenschaften: Erfüllbarkeit, Widerlegbarkeit und Unerfüllbarkeit. Im Gegensatz zur Gültigkeit, die Eigenschaft von Formeln oder von Argumenten sein kann, sind Erfüllbarkeit, Widerlegbarkeit und Unerfüllbarkeit Eigenschaften von Sätzen oder von Satzmengen.

* Eine Formel heißt ''erfüllbar'', wenn es mindestens eine Interpretation der in ihr vorkommenden Atome (Satzbuchstaben) gibt, unter der die Formel wahr ist.
* Eine Formel heißt ''widerlegbar'', wenn es mindestens eine Interpretation der in ihr vorkommenden Atome gibt, unter der die Formel falsch ist.
* Eine Formel heißt ''unerfüllbar'', wenn sie unter allen Interpretationen der in ihr vorkommenden Satzbuchstaben falsch ist.
* Eine Formelmenge heißt ''erfüllbar'', wenn ''alle'' in ihr enthaltenen Formeln erfüllbar sind.

Die Frage, ob eine Formel (oder eine Formelmenge) eine der genannten Eigenschaften hat, ist ebenso wie die Frage, ob eine Formel allgemeingültig, d. h. eine Tautologie ist, für allgemeine Formeln nicht effizient lösbar: Zwar ist die Wahrheitstafel ein Entscheidungsverfahren für jede dieser Fragen, doch umfasst eine Wahrheitstafel für eine Aussage bzw. eine Aussagemenge in n Atomen  Zeilen; das Wahrheitstafelverfahren ist nichts anderes als ein Brute-Force-Verfahren.

Jede dieser Fragestellungen kann auf die Frage zurückgeführt werden, ob eine bestimmte Formel erfüllbar ist:
* Eine Formel  ist genau dann eine ''Tautologie'', wenn  unerfüllbar ist.
* Eine Formel  ist genau dann ''widerlegbar'', wenn  erfüllbar ist.

Die Frage, ob eine Aussage erfüllbar ist, wird Erfüllbarkeitsproblem oder ''SAT-Problem'' (nach dem englischen Wort für Erfüllbarkeit, ''satisfiability'') genannt. Das SAT-Problem spielt eine wichtige Rolle in der theoretischen Informatik und Komplexitätstheorie. Das Erfüllbarkeitsproblem für allgemeine (beliebige) Formeln ist NP-vollständig, d. h. (unter der Voraussetzung, dass P ungleich NP) nicht in polynomialer Laufzeit lösbar.

Für bestimmte echte Teilmengen der Formeln der aussagenlogischen Sprache ist das SAT-Problem dennoch schneller, d. h. in polynomial beschränkter Rechenzeit lösbar. Eine solche Teilmenge sind die Horn-Formeln, das sind Konjunktionen von Disjunktionen, deren Disjunkte verneinte oder unverneinte Atome sind, wobei innerhalb einer solchen Disjunktion allerdings höchstens ein Atom unverneint sein darf.

==== Algebraische Sicht ====

Wenn man die Semantik betrachtet, die hier für die klassische Aussagenlogik aufgestellt wurde, dann erkennt man gewisse Gesetzmäßigkeiten. Wird z. B. die Auswertungsfunktion auf eine Aussage der Form X ∧ W angewendet, wobei W eine beliebige wahre Aussage sein soll, dann stellt man fest, dass die Auswertungsfunktion für X ∧ W immer den Wahrheitswert ''wahr'' liefert, wenn V(X)=wahr ist (das heißt V(X∧W)=V(X)). Von der Struktur her gleichwertige Gesetzmäßigkeiten gelten auch in anderen Semantiken, auch in solchen, die für ganz andere, nichtlogische Systeme aufgestellt werden. Für die Arithmetik gilt z. B., dass die dortige Bewertungsfunktion (hier VArithmetik genannt) für einen Ausdruck der Form X + Y immer den Wert von X liefert, sofern der Wert von Y null ist: VArithmetik(X+Y)=VArithmetik(X), wenn VArithmetik(Y) = null ist.

Eine formale Wissenschaft, die solche strukturellen Gesetzmäßigkeiten untersucht, ist die abstrakte Algebra (meist Teilgebiet der Mathematik, aber auch der Informatik). In der abstrakten Algebra wird zum Beispiel untersucht, für welche Verknüpfungen es ein neutrales Element gibt, d. h. ein Element ''N'', das für eine Verknüpfung ''op'' dazu führt, dass (für beliebiges X) gilt: X ''op'' ''N'' = X. So würde man aus algebraischer Sicht sagen, dass es für die klassische aussagenlogische Konjunktion genau ein neutrales Element gibt, nämlich ''wahr'', und dass es für die Addition in der Arithmetik ebenfalls genau ein neutrales Element gibt, nämlich die Zahl Null. Nur am Rande sei erwähnt, dass es auch für andere Junktoren neutrale Elemente gibt; das neutrale Element für die Disjunktion ist ''falsch'': V(X ∨ F) = V(X), wenn V(F)=falsch ist.

Die formale Algebra betrachtet formale Semantiken rein nach ihren strukturellen Eigenschaften. Sind diese identisch, dann besteht zwischen ihnen aus algebraischer Sicht kein Unterschied. Aus algebraischer Sicht, genauer: Aus Sicht der formalen Algebra ist die Semantik für die klassische Aussagenlogik eine zweiwertige Boolesche Algebra. Andere formale Systeme, deren Semantiken jeweils eine Boolesche Algebra bilden, sind die Schaltalgebra und die elementare Mengenlehre. Aus algebraischer Sicht besteht daher zwischen diesen Disziplinen kein Unterschied.


==== Normalformen ====

Jede aussagenlogische Formel lässt sich in eine äquivalente Formel in
konjunktiver Normalform und eine äquivalente Formel in
disjunktiver Normalform umformen.

=== Metatheorie ===


In der Metatheorie werden die Eigenschaften von logischen Systemen untersucht: Das logische System ist in der Metatheorie der Untersuchungsgegenstand.

Eine metatheoretische Fragestellung ist zum Beispiel die, ob in einem Kalkül ein Widerspruch hergeleitet werden kann.

Der vorliegende Abschnitt soll einige wichtige metatheoretische Fragestellungen aus dem Blickwinkel der Aussagenlogik betrachten.

; Konsistenz
: Ein Kalkül wird genau dann ''konsistent'' genannt, wenn es unmöglich ist, mit Hilfe seiner Axiome und Regeln einen Widerspruch herzuleiten, d. h. eine Aussage der Form P ∧ ¬ P (z. B. „Hugo ist groß, und Hugo ist nicht groß“). Für einen Kalkül, der in der Aussagenlogik verwendet werden soll, ist das eine Mindestanforderung.
: Ist es in einem Kalkül möglich, einen Widerspruch herzuleiten, dann wird der Kalkül ''inkonsistent'' genannt.
: Es gibt formale Systeme, in denen solch ein Widerspruch hergeleitet werden kann, die aber durchaus sinnvoll sind. Für solche Systeme wird ein anderer Konsistenzbegriff verwendet: Ein Kalkül ist konsistent, wenn in ihm nicht alle Formeln herleitbar sind (siehe parakonsistente Logik).
: Es lässt sich leicht zeigen, dass für die klassische Logik die beiden Konsistenzbegriffe zusammenfallen: In der klassischen Logik lässt sich aus einem Widerspruch jeder beliebige Satz herleiten (dieser Sachverhalt wird Ex falso quodlibet genannt), d. h. wenn ein klassischer Kalkül auch nur einen Widerspruch herleiten könnte, also im ersten Sinn inkonsistent wäre, dann könnte er ''jede'' Aussage herleiten, wäre also im zweiten Sinn inkonsistent. Wenn umgekehrt ein Kalkül inkonsistent im zweiten Sinn ist, also in ihm jede Aussage herleitbar ist, dann ist insbesondere auch jeder Widerspruch herleitbar und ist er auch inkonsistent im ersten Sinn.

; Korrektheit
: Ein Kalkül heißt genau dann ''korrekt'' (semantisch korrekt), wenn in ihm ''nur'' solche Formeln hergeleitet werden können, die auch semantisch gültig sind. Für die klassische Aussagenlogik bedeutet das einfacher: Ein Kalkül ist genau dann korrekt, wenn in ihm nur Tautologien bewiesen und nur gültige Argumente hergeleitet werden können.
: Ist es in einem aussagenlogischen Kalkül möglich, mindestens ein ungültiges Argument herzuleiten oder mindestens eine Formel zu beweisen, die keine Tautologie ist, dann ist der Kalkül ''inkorrekt''.

; Vollständigkeit
: ''Vollständig'' (semantisch vollständig) heißt ein Kalkül genau dann, wenn in ihm ''alle'' semantisch gültigen Formeln hergeleitet werden können; für die klassische Aussagenlogik: Wenn in ihm ''alle'' Tautologien hergeleitet werden können.

; Adäquatheit
: Ein Kalkül heißt genau dann im Hinblick auf eine spezielle Semantik ''adäquat'', wenn er (semantisch) korrekt und (semantisch) vollständig ist.

Ein metatheoretisches Resultat ist zum Beispiel die Feststellung, dass alle korrekten Kalküle auch konsistent sind. Ein anderes metatheoretisches Resultat ist die Feststellung, dass ein konsistenter Kalkül nicht automatisch korrekt sein muss: Es ist ohne weiteres möglich, einen Kalkül aufzustellen, in dem zwar kein Widerspruch hergeleitet werden kann, in dem aber z. B. die nicht allgemeingültige Aussage der Form „A ∨ B“ hergeleitet werden kann. Ein solcher Kalkül wäre aus ersterem Grund konsistent, aus letzterem Grund aber nicht korrekt.

Ein weiteres, sehr einfaches Resultat ist die Feststellung, dass ein vollständiger Kalkül nicht automatisch auch korrekt oder nur konsistent sein muss. Das einfachste Beispiel wäre ein Kalkül, in dem ''jede'' Formel der aussagenlogischen Sprache herleitbar ist. Da jede Formel herleitbar ist, sind alle Tautologien herleitbar, die ja Formeln sind: Das macht den Kalkül vollständig. Da aber jede Formel herleitbar ist, ist insbesondere auch die Formel P0 ∧ ¬ P0 und die Formel A ∨ B herleitbar: Ersteres macht den Kalkül inkonsistent, letzteres inkorrekt.

Das Ideal, das ein Kalkül erfüllen sollte, ist Korrektheit und Vollständigkeit: Wenn das der Fall ist, dann ist er der ideale Kalkül für ein logisches System, weil er alle semantisch gültigen Sätze (und nur diese) herleiten kann. So sind die beiden Fragen, ob ein konkreter Kalkül korrekt und/oder vollständig ist und ob es für ein bestimmtes logisches System überhaupt möglich ist, einen korrekten und vollständigen Kalkül anzugeben, zwei besonders wichtige metatheoretische Fragestellungen.

== Abgrenzung und Philosophie ==

Die klassische Aussagenlogik, wie sie hier ausgeführt wurde, ist ein formales logisches System. Als solches ist sie eines unter vielen, die aus formaler Sicht gleichwertig nebeneinander stehen und die ganz bestimmte Eigenschaften haben: Die meisten sind konsistent, die meisten sind korrekt, etliche sind vollständig, und einige sind sogar entscheidbar. Aus formaler Sicht stehen die logischen Systeme in keinem Konkurrenzverhalten hinsichtlich Wahrheit oder Richtigkeit.

Von formalen, innerlogischen Fragen klar unterschieden sind außerlogische Fragen: Solche nach der Nützlichkeit (Anwendbarkeit) einzelner Systeme für einen bestimmten Zweck und solche nach dem philosophischen, speziell metaphysischen Status einzelner Systeme.

Die Nützlichkeitserwägung ist die einfachere, bezüglich deren Meinungsunterschiede weniger tiefgehend bzw. weniger schwerwiegend sind. Klassische Aussagenlogik zum Beispiel bewährt sich in der Beschreibung elektronischer Schaltungen (Schaltalgebra) oder zur Formulierung und Vereinfachung logischer Ausdrücke in Programmiersprachen. Prädikatenlogik wird gerne angewandt, wenn es darum geht, Faktenwissen zu formalisieren und automatisiert Schlüsse daraus zu ziehen, wie das unter anderem im Rahmen der Programmiersprache Prolog geschieht. Fuzzy-Logiken, nonmonotone, mehrwertige und auch parakonsistente Logiken sind hochwillkommen, wenn es darum geht, mit Wissensbeständen umzugehen, in denen Aussagen mit unterschiedlich starkem Gewissheitsgrad oder gar einander widersprechende Aussagen abgelegt werden sollen und dennoch sinnvolle Schlüsse aus dem Gesamtbestand gezogen werden sollen. Auch wenn es je nach Anwendungsfall sehr große Meinungsunterschiede geben kann, welches logisches System besser geeignet ist, ist die Natur des Problems für alle Beteiligten unmittelbar und in gleicher Weise greifbar. Einzelwissenschaftliche Überlegungen und Fragestellungen spielen sich überwiegend in diesem Bereich ab.

(Noch) kontroverser als solche pragmatischen Überlegungen sind Fragestellungen philosophischer und metaphysischer Natur. Geradezu paradigmatisch ist die Frage, „welches logische System richtig ist“, wobei „richtig“ hier gemeint ist als: Welches logische System nicht nur einen Teilaspekt der Wirklichkeit modellhaft vereinfacht, sondern die Wirklichkeit, das Sein als Ganzes adäquat beschreibt. Zu dieser Fragestellung gibt es viele unterschiedliche Meinungen einschließlich der vom philosophischen Positivismus eingeführten Meinung, dass die Fragestellung als Ganzes sinnlos ist.

In den Bereich metaphysischer Fragestellungen fällt auch die Frage, ob es so etwas wie ein ''metaphysisches'' Prinzip der Zweiwertigkeit gebe, ob also Aussagen über die Wirklichkeit durchgehend ins Schema wahr/falsch passen oder nicht. Diese Frage ist unabhängig von der Frage, ob die Beschäftigung mit zwei- oder mehrwertigen Logiken praktisch sinnvoll ist: Selbst wenn ein metaphysisches Prinzip der Zweiwertigkeit herrscht, könnte man anwendungspraktisch mehrwertige Logiken nützen, etwa dazu, epistemische Sachverhalte zu fassen, zum Beispiel aus Aussagen zu schließen, die zwar metaphysisch wahr oder falsch sind, von denen aber nicht oder noch nicht bekannt ist, welches von beidem der Fall ist. Umgekehrt kann man auch dann, wenn ein solches metaphysisches Prinzip nicht gilt, zweiwertige Logik wegen ihrer Einfachheit für solche Anwendungen bevorzugen, bei denen nur mit solchen Sätzen umgegangen werden muss, die tatsächlich wahr oder falsch sind.

Die Frage nach einem metaphysischen Prinzip der Zweiwertigkeit ist wie die meisten metaphysischen Fragen nicht endgültig zufriedenstellend beantwortet. Ein früher Einwand gegen ein solches Prinzip, den Aristoteles zur Diskussion stellte, war das Thema der Aussagen über zukünftige Sachverhalte („Morgen wird es regnen“). Wenn Aussagen über Zukünftiges schon heute wahr oder falsch wären, so wird argumentiert, dann müsse die Zukunft bis ins letzte Detail vorbestimmt sein. Ein anderer Einwand, der vorgebracht wird, ist, dass es Aussagen gibt, deren Wahrheit praktisch oder theoretisch nicht festgestellt werden kann – zum Beispiel lässt sich die Wahrheit von „Der Rasen vor dem Weißen Haus bestand am 1. Februar 1870 aus genau 6.120.375,4 Grashalmen“ einfach nicht feststellen.

Befürworter eines metaphysischen Zweiwertigkeitsprinzips berufen sich oft auf das Verhalten von Metatheoretikern, also von Mathematikern oder Logikern, die Aussagen ''über'' formale Systeme treffen: Egal wie mehrwertig oder nichtklassisch das untersuchte System ist, die dabei getroffenen Metavermutungen, Metabehauptungen und Metafeststellungen sind immer zweiwertig: Ein Kalkül, auch ein parakonsistenter oder nonmonotoner, wird immer als ''entweder'' konsistent ''oder'' inkonsistent betrachtet, und ein logisches System ist immer ''entweder'' korrekt oder inkorrekt, vollständig oder nicht vollständig, entscheidbar oder unentscheidbar, niemals „ein bisschen“ von beidem. Befürworter deuten das als Hinweis darauf, dass es in der Wirklichkeit tatsächlich eine strenge Unterscheidung nach wahr und falsch gebe oder dass es zumindest sinnvoll ist, eine solche anzunehmen.

Eine andere philosophische Fragestellung ist die nach dem metaphysischen Status des Untersuchungsgegenstands der Logik, also danach, was logische Systeme, Kalküle, Wahrheitswerte eigentlich „sind“.

Der platonische Standpunkt besteht darin, dass die in der Logik verwendeten Zeichen und Konstrukte eine außerlogische Bedeutung haben, dass sie Namen für real existierende (wenn auch natürlich nicht-physikalische) Gegenstände sind. In diesem Sinn gäbe es so etwas wie ''das Wahre'' und ''das Falsche'', abstrakte Gegenstände, die von den Zeichen „wahr“ und „falsch“ benannt werden.

Der Gegenpol zum Platonismus wäre der Nominalismus, der Existenz nur den Zeichen zuspricht, die in der Logik manipuliert werden. Gegenstand der Logik sind Zeichen, und die Tätigkeit der Logiker ist die Manipulation von Zeichen. Die Zeichen bezeichnen aber nichts, so etwas wie das Wahre oder das Falsche gibt es also nicht. Im Grundlagenstreit der Mathematik entspräche der nominalistischen Position die formalistische Richtung.

Eine Mittelstellung nähme der philosophische Konstruktivismus ein, demzufolge die Zeichen zwar keine unabhängig existierenden Gegenstände bezeichnen, durch den Umgang mit den Zeichen aber Gegenstände konstruiert werden.

== Literatur ==

* Jon Barwise, John Etchemendy: ''The Language of First Order Logic'' (= ''CSLI Lecture Notes.'' Bd. 23). 2. Auflage, revised and expanded. Center for the Study of Language and Information, Stanford CA 1991, ISBN 0-937073-74-1.
* Ansgar Beckermann: ''Einführung in die Logik.'' 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-11-017965-2.
* Karel Berka, Lothar Kreiser: ''Logik-Texte. Kommentierte Auswahl zur Geschichte der modernen Logik.'' 4., gegenüber der 3., erweiterte, durchgesehene Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1986.
* Wolfgang Detel: ''Grundkurs Philosophie.'' Band 1: ''Logik'' (= ''Universal-Bibliothek.'' Nr. 18468). Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-018468-4.
* Wilfrid Hodges: ''Logic.'' Penguin Books, Harmondsworth 1977, ISBN 0-14-021985-4 (2. Auflage. ebenda 2001 ISBN 0-14-100314-6).
* Rüdiger Inhetveen: ''Logik. Eine dialog-orientierte Einführung'' (= ''Eagle.'' Bd. 2). Edition am Gutenbergplatz, Leipzig 2003, ISBN 3-937219-02-1.
* E. J. Lemmon: ''Beginning Logic.'' Nelson, London 1965 (2. Auflage. Chapman & Hall, London 1987, ISBN 0-412-38090-0).
* Wesley C. Salmon: ''Logik.'' (= ''Universal-Bibliothek.'' Nr. 7996). Reclam Stuttgart 1983, ISBN 3-15-007996-9.
* 

== Weblinks ==


* 
*  Vorlesungsmitschnitt Mathematik I Uni Tübingen. Die ersten zwei Stunden handeln ausführlich von Wahrheitstabellen.
* Christian Spannagel:  Aussagen- und Prädikatenlogik. Vorlesungsreihe, 2012.

== Einzelnachweise ==




Kategorie:Sprachphilosophie
 
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: Wilhelmine Maria Aichbichler (1904–2002), AT
: Wolf von Aichelburg (1912–1994), D
: Inge Aicher-Scholl (1917–1998), D
: Ilse Aichinger (1921–2016), AT
: Christoph Wilhelm Aigner (* 1954), AT
: Conrad Aiken (1889–1973), USA
: Joan Aiken (1924–2004), GB
: Matti Aikio (1872–1929), NO
: Zhang Ailing (1920–1995), CHN
: Pierre d’Ailly (1351–1420), FR
: César Aira (* 1949), ARG
: Rennie Airth (* 1935), ZA
: Aischylos (525 v.C.–455 v.C.), GR
: Dietmar von Aist (1140–1171), AT
: Tschynggys Aitmatow (1928–2008), KIG

== Aj ==
: Émile Ajar (1914–1980), FR
: J. F. Ade Ajayi (1929–2014), NGA
: Gennadi Ajgi (1934–2006), RUS

== Ak ==
: Taner Akçam (* 1953), TR
: Alan Burt Akers (Kenneth Bulmer; 1921–2005), GB
: Tim Akers (* 1972), US
: Doğan Akhanlı (* 1957), TR / D
: Wassili Aksjonow (1932–2009), RUS
: Boris Akunin (* 1956), RUS
: Akutagawa Ryūnosuke (1892–1927), JPN

== Al ==
=== Ala–Alb ===
: Muhammad al-Hasan al-Hamdani (900–945), YE
: Abdullah al-Harari (1910–2008), ET
: Mohammed Abed Al Jabri (1936–2010), MAR
: Abū l-ʿAlāʾ al-Maʿarrī (973–1057), SYR
: Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi (864–930), (IR) (Perser)
: Alain-Fournier (1886–1914), FR
: Yahya Alavi fard (* 1973), IR
: Jessica Marie Alba (* 1981), US
: David Albahari (* 1948), SCG
: Edward Albee (* 1928), US
: Paul Albers (1852–1929), D
: Heinrich Albert (1604–1641), D
: Michael Albert (1836–1893), D
: Konrad Alberti (1862–1918), D
: Rafael Alberti (1903–1999), ES
: Aegidius Albertinus (1560–1620), D
: Jürgen Alberts (* 1946), D
: Elisabeth Albertsen (* 1942), D
: Johann Georg Albini (1624–1679), D
: Johann Georg Albini der Jüngere (1659–1714), D
: A. Rosa Anemon (* 1952)
: Hermann Anton Albrecht (1835–1906), D
: Johann Friedrich Ernst Albrecht (1752–1814), D
: Paul Albrecht (1863–nach 1935), D
: Sophie Albrecht (1757–1840), D

=== Alc–Alg ===
: Louisa May Alcott (1832–1888), US
: Alan Alda (* 1936), US
: Hanny Alders (1946–2010), NL
: Richard Aldington (1892–1962), GB
: Brian W. Aldiss (1925–2017), GB
: Thomas Bailey Aldrich (1836–1907), US
: Vicente Aleixandre (1898–1984), ES
: Scholem Alejchem (1859–1916), UA
: Mateo Alemán (1547–1609?), ES
: José de Alencar (1829–1877), BR
: Elisabeth Alexander (1922–2009), D
: Lloyd Alexander (1924–2007), US
: Swetlana Alexijewitsch (* 1948), BY
: Willibald Alexis (1798–1871), D
: Stephan Alfare (* 1966), AT
: Isaak Alfasi (1013–1103)
: Vittorio Alfieri (1749–1803), IT
: Susanne Alge (* 1958), AT
: Luise Algenstaedt (* 1861), D
: Nelson Algren (1909–1981), US

=== Ali–Alz ===
: Sabahattin Ali (1907–1948), TR
: Tariq Ali (* 1943), GB
: Dante Alighieri (1265–1321), I
: Gabrielle Alioth (* 1955), CH
: Archibald Alison (1757–1839), GB
: Marcel Allain (1885–1969), FR
: Alphonse Allais (1854–1905), FR
: Ove Allansson (* 1932), SE
: Henri Alleg (1921–2013), FR / DZ
: Urs Allemann (* 1948), CH
: Richard Allen (eigentlich ''James Moffat;'' 1922–1993), GB
: Roger MacBride Allen (* 1957), US
: Steve Allen (1921–2000), US
: Woody Allen (* 1935), US
: Isabel Allende (* 1942), CHL
: Kristiane Allert-Wybranietz (* 1955), D
: Manfred Allié (* 1955), D
: Margery Allingham (1904–1966), GB
: William Allingham (1828?–1889), IRL
: Pierre Allix (1641–1717), FR
: Karl Allmendinger (1863–1946), D
: Hermann Allmers (1821–1902), D
: Aaron Allston (1960–2014), US
: Washington Allston (1779–1843), US
: David Almond (* 1951), GB
: Carl Jonas Love Almqvist (1793–1866), SE
: Schulamit Aloni (1928–2014), IL
: Hans Joachim Alpers (1943–2011), D
: Ellen Alpsten (* 1971), EAK / D
: Otto Alscher (1880–1944), AT
: Franz Alt (* 1938), D
: Çetin Altan (1927–2015), TR
: Peter Altenberg (1859–1919), D
: Matthias Altenburg (* 1958), D
: Ludwig Altenhöfer (1921–1974), D
: Peter Paul Althaus (1892–1965), D
: Lisa Alther (* 1944), US
: Louis Althusser (1918–1990), FR
: René Altmann (1929–1978), CH / AT
: Anna Altschuk (1955–2008), RUS
: Elmar Altvater (1938–2018), D
: Volker H. Altwasser (* 1969), D
: Julia Alvarez (* 1950), DOM / US
: Fernão Álvares do Oriente (1530/40–1595/1607), PT
: Ludwig von Alvensleben (1800–1868), D
: Betti Alver (1906–1989), EST
: Paul Alverdes (1897–1979), D
: Katja Alves (* 1961), CH
: Götz Aly (* 1947), D

== Am ==
: George Amabile (* 1936), CAN
: Jorge Amado (1912–2001), BR
: Andrej Amalrik (1938–1980), RUS
: Jürg Amann (1947–2013), CH
: Gerhard Amanshauser (1928–2006), AT
: Martin Amanshauser (* 1968), AT
: Amaru (6.–8. Jh.), IND
: Axel von Ambesser (1910–1988), D
: Ingvar Ambjørnsen (* 1956), NOR
: Eric Ambler (1909–1998), GB
: Kai Ambos (* 1965), D
: Francis Ambrière (1907–1998), FR
: Gustinus Ambrosi (1893–1975), AT
: Gerhard Amendt (* 1939), D
: Günter Amendt (1939–2011), D
: Carl Amery (1922–2005), D
: Jean Améry (1912–1978), AT
: Jehuda Amichai (1924–2000), IL
: Samir Amin (1931–2018), EGY
: Aharon Amir (1923–2008), ISR
: Kingsley Amis (1922–1995), GB
: Martin Amis (* 1949), GB
: Daniel Amor (* 1973), CH
: Roberto Ampuero (* 1953), Chile
: Djamel Amrani (1935–2005), DZ
: Nicole Amrein (* 1970), CH
: Gerhard von Amyntor (1831–1910), AT

== An ==
=== Ana–And ===
: Heinrich Anacker (1901–1971), CH
: Manolis Anagnostakis (1925–2005), GR
: Rudolfo Anaya (* 1937), US
: Eugen Andergassen (1907–1987), AT
: Günther Anders (1902–1992), AT
: Richard Anders (1928–2012), D
: Alfred Andersch (1914–1980), D
: Hans Christian Andersen (1805–1875), DK
: Lale Andersen (1905–1972), D
: Martin Andersen Nexø (1869–1954), DK
: Kevin J. Anderson (* 1962), US
: Poul Anderson (1926–2001), US
: Sascha Anderson (* 1953), D
: Sherwood Anderson (1876–1941), US
: Gail Anderson-Dargatz (* 1963), CDN
: Dan Andersson (1888–1920), SE
: Reinhold Andert (* 1944), D
: Emma Andijewska (* 1931), UA
: Carlos Drummond de Andrade (1902–1987), BR
: Mário de Andrade (1893–1945), BR
: Oswald de Andrade (1890–1954), BR
: Oswald Andrae (1926–1997), D
: Marie Andrae-Romanek (1854–?), D
: Johann Valentin Andreae (1586–1654), D
: Wilhelm Andreae (1822–1872), D
: Fred Andreas (1898–?), D
: Lou Andreas-Salomé (1861–1937), D
: Stefan Andres (1906–1970), D
: Andreas Andresen (1828–1871), D
: V. C. Andrews (1923–1986), US
: Leopold Andrian (1875–1951), AT / FL
: Ivo Andrić (1892–1975), SCG
: Hartmut Andryczuk (* 1957), D
: Jerzy Andrzejewski (1909–1983), PL

=== Ane–Anz ===
: Aneirin (≈525–600), GB
: Angelo Anelli (1761–1820), IT
: Maya Angelou (1928–2014), US
: Angelus Silesius (1624–1677), D 
: August Angenetter (1876–1944), AT
: Fred Antoine Angermayer (1889–1951), AT
: Friedrich Ani (* 1959), D
: Mathilde Franziska Anneke (1817–1884), D / US
: Hedwig Anneler (1888–1969), CH
: Gabriele D’Annunzio (1863–1938), IT
: Jean Anouilh (1910–1987), FR
: Albert Otto Anschütz (1890–1945), AT
: Elizabeth Anscombe (1919–2001), GB
: Salomon An-Ski (1863–1920), RUS
: Otto Anthes (1754–≈1806), D
: Mark Anthony (* 1966), US
: Piers Anthony (* 1934), GB
: Antiphanes (408v.C.–?), GR
: Alfred Antkowiak (1925–1976), D
: Helga Anton (1923–2007), D
: Michelangelo Antonioni (1912–2007), IT
: Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel) (1633–1714), D
: Donald Antrim (* 1958), US
: António Lobo Antunes (* 1942), PT
: Christopher Anvil (1925–2009), US
: Oskar Anwand (1872–1946), D
: Chairil Anwar (1922–1949), RI
: Johann Anzengruber (1810–1844), AT
: Ludwig Anzengruber (1839–1889), AT


== Ap ==
: August Apel (1771–1816), D
: Hans Apel (1932–2011), D
: Bruno Apitz (1900–1979), D
: Guillaume Apollinaire (1880–1918), FR
: Apollodor von Athen (≈175 v. Chr.), GR
: Apollonios von Rhodos (295–215 v. Chr.), GR
: Aharon Appelfeld (1932–2018), IL
: Johann Conrad Appenzeller (1775–1850), CH
: Anne Applebaum (* 1964), US / PL


== Ar ==
=== Ara–Arm ===
: Louis Aragon (1897–1982), FR
: Kurt Aram (1869–1934), D
: Matilde Rosa Araújo (1921–2010), PT
: John Arbuthnot (1667–1735), GB
: Jeffrey Archer (* 1940), GB
: Archilochos (≈650 v. Chr.–?), GR
: John Arden (1930–2012), GB
: Reinaldo Arenas (1943–1990), CU
: Erich Arendt (1903–1984), D
: Hannah Arendt (1906–1975), D / US
: Birgitta Arens (* 1948), D
: Detlev Arens (* 1948), D
: Walter Conrad Arensberg (1878–1954), US
: Wilhelm Arent (1864–19**), D
: Ewald Arenz (* 1965), D
: Karl Otmar von Aretin (1923–2014), D
: Pietro Aretino (1492–1556), IT
: Tudor Arghezi (1880–1967), RO
: Philippe Ariès (1914–1984), FR
: Ludovico Ariosto (1474–1533), IT
: Aristainetos (5. Jh.), GR
: Aristophanes († um 380 v. Chr.), GR
: Aristoteles (384–322), GR
: Jakob Arjouni (1964–2013), D
: Marcel Arland (1899–1986), FR
: Renato Arlati (1936–2005), CH
: Roberto Arlt (1900–1942), RA
: Friedrich Wilhelm Arming (1805–1864), AT / US
: Wilhelm Arminius (1861–1917), D
: Kelley Armstrong (* 1968), CAN

=== Arn–Arz ===
: Frank Arnau (1894–1976), AT
: Ernst Moritz Arndt (1769–1860), D
: Johann Arndt (1555–1621), D
: Martin von Arndt (* 1968), D
: Edwin Arnet (1901–1962), CH
: Hermann Arnhold (1921–1991), RU/D
: Achim von Arnim (1781–1831), D
: Bettina von Arnim (1785–1859), D
: Gisela von Arnim (1827–1889), D
: Gottfried Arnold (1666–1714), D
: Hans Arnold (1886–1961), D
: Heinz Ludwig Arnold (1940–2011), D
: Johann Georg Daniel Arnold (1780–1829), D
: Johannes Arnold (1928–1987), D
: Matthew Arnold (1822–1888), GB
: Paul Johannes Arnold (1884–?), D
: Wolf-Rüdiger Arnold, auch Wolf Arnold (* 1939), D
: Paul-Alexandre Arnoux (1884–1973), FR
: Benedikt Arnstein (1761–1841), AT
: Jean-Paul Aron (1925–1988), FR
: Raymond Aron (1905–1983), FR
: Hans Arp (1887–1966), D / FR
: Fernando Arrabal (* 1932)
: Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī (1207–1273), IR
: Kaan Arslanoğlu (* 1959), TR
: Antonin Artaud (1896–1948), FR
: Elizabeth Arthur (* 1953), US
: H. C. Artmann (1921–2000), AT
: Dan Ar Wern (* 1952), FR
: Cäsar von Arx (1895–1949), CH
: Thomas Arzt (* 1983)

== As ==
: Catherine Asaro (* 1955), US
: Wilhelm Ernst Asbeck (1881–1947), D
: Schalom Asch (1880–1957), PL / US
: Hans Aschenborn (1888–1931), D
: Eva Aschenbrenner (1924–2013), D
: Robert Ascher (1883–1933), A
: Saul Ascher (1767–1822), D
: Charles Robert Ashbee (1863–1942), GB
: John Ashbery (1927–2017), US
: Isaac Asimov (1920–1992), US
: Janet Asimov (1926–2019), US
: Katrin Askan (* 1966), D
: Alexander Askoldow (1932–2018), RUS
: Herbert Asmodi (1923–2007), D
: Georg Asmussen (1856–1933), D
: Ruth Aspöck (* 1947), A
: Robert Lynn Asprin (1946–2008), US
: Nikolaj Assejew (1889–1963), RUS
: David Assing (1787–1842), D
: Ludmilla Assing (1821–1880), D
: Rosa Maria Assing (1782–1840), D
: Ottilie Assing (1821–1884), D
: Joaquim Maria Machado de Assis (1839–1908), BR
: Hans Assmann Freiherr von Abschatz (1645–1699), D
: David Jakob Assur (1810–1869), D
: Wiktor Petrowitsch Astafjew (1924–2001), RUS
: Arnfrid Astel (1933–2018), D
: Sean Astin (* 1971), US
: Thea Astley (1925–2004), AUS
: Louise Aston (1814–1871), D
: John Jacob Astor IV (1864–1912), US
: Miguel Ángel Asturias (1899–1974), GCA (Guatemalteke)
: Ala al-Aswani (* 1957), EGY

== At ==
: Oğuz Atay (1934–1977), TR
: Gertrude Atherton (1857–1948), US
: Kate Atkinson (* 1951), GB
: Yağmur Atsız (* 1939), TR
: Fariduddin Attar (1136 ?–1221 ?), IR
: Per Atterbom (1790–1855), SE
: Margaret Atwood (* 1939), CND

== Au ==
: Annemarie in der Au (1924–1998), D
: Max Aub (1903–1972), E
: Brigitte Aubert (* 1956), F
: Théodore Agrippa d’Aubigné (1552–1630), F
: Victor Auburtin (1870–1928), D
: Wystan Hugh Auden (1907–1973), GB
: Jacques Audiberti (18991965), F
: Jakob Audorf (1835–1898), D
: Hartmann von Aue (1170–1220), D
: Jean M. Auel (* 1936), US
: Ludwig Auer (1839–1914), D
: Martin Auer (* 1951), A
: Alfred Auerbach (1873–1954), D
: Berthold Auerbach (1812–1882), D
: Ludwig Auerbach (1840–1882), D
: Raoul Auernheimer (1876–1948), A
: Joseph von Auffenberg (1798–1857), D
: August Augspurger (1620–1675), D
: August der Jüngere (Braunschweig–Wolfenbüttel) (1579–1666), D
: Ernst Augustin (* 1927), D
: Ferdinand von Augustin (1807–1861), A
: Waldemar Augustiny (1897–1979), D
: Anton Aulke (1887–1974), D
: Reinhold Aumaier (* 1953), A
: Ludwig Aurbacher (1784–1847), D
: Rose Ausländer (1901–1988), D
: Ausonius (310 ?–393 ?)
: Jane Austen (1775–1817), GB
: Paul Auster (* 1947), US
: Rose Austerlitz (1876–1939), D / A

== Av ==
: Ava von Göttweig (≈1060–1127), A
: Nicolaus von Avancini (1611–1686), IT
: Friedrich Christian Benedikt Avé-Lallemant (1809–1892), D
: Ferdinand Avenarius (1856–1923), D
: Elise Averdieck (1808–1907), D
: Uri Avnery (1923–2018), IL


== Aw ==
: Kofi Awoonor (1935–2013), GH

== Ax ==
: David Axmann (1947–2015), AT
: Elisabeth Axmann (1926–2015), RO

== Ay ==
: Francisco Ayala (1906–2009), ES
: May Ayim (1960–1996), D
: Marcel Aymé (1902–1967), FR
: Cornelius Hermann von Ayrenhoff (1733–1819), AT
: Jakob Ayrer (1544–1605), D




A
===== END
===== START 14
===== TITLE Liste von Autoren/H
__NOTOC__



== Ha ==
=== Haa–Han ===
:Ha Song-ran (1967)
:Alban Haas (1877–1968)
:Rudolf Haas (1877–1943)
:Wolf Haas (1960)
:Hella Haasse (1918–2011)
:Paavo Haavikko (1931–2008)
:Hans Habe (1911–1977)
:Martin Haberer 
:Jürgen Habermas (1929)
:Emil Habibi (1922–1996)
:Erich Hackl (1954)
:Friedrich Wilhelm Hackländer (1816–1877)
:Peter Hacks (1928–2003)
:Maja Haderlap (1961)
:Pierre Hadot (1922–2010)
:Gabriele Haefs (1953)
:Gisbert Haefs (1950)
:Hanswilhelm Haefs (1935–2015)
:Friedrich von Hagedorn (1708–1754)
:Rudolf Hagelstange (1912–1984)
:August Hagen (1797–1880)
:Hans Oliva-Hagen (1922–1992)
:Henry Rider Haggard (1856–1925)
:Michael Hagner (1960)
:Ulla Hahn (1946)
:Arthur Hailey (1920–2004)
:Manly Palmer Hall (1901–1990)
:Max Halbe (1865–1944)
:Georges Haldas (1917–2010)
:Ulrich Christian Haldi (1944–2003)
:Alex Haley (1922–1992)
:Tomáš Halík (1948)
:Anna Maria Hall (1800–1881)
:Granville Stanley Hall (1844–1924)
:Lee Hall (1966)
:Samuel Carter Hall (1800–1889)
:Stuart Hall (1932–2014)
:Albrecht von Haller (1708–1777)
:Friedrich Halm (1806–1871)
:David Halperin (1952)
:A. H. Halsey (1923–2014)
:Johann Georg Hamann (1730–1788)
:Jean Hamburger (1909–1992)
:Robert Hamerling (1830–1889)
:Frederick Spencer Hamilton (1856–1928)
:Hugo Hamilton (1953)
:Peter Hamilton (1960)
:Peter Hamm (1937–2019)
:Manfred Hammes (1950)
:Dashiell Hammett (1894–1961)
:Christopher Hampton (1946)
:Knut Hamsun (1859–1952)
:Han Kang (1970)
:Han Sŏr-ya (1900–1976)
:Han Suyin (1917–2012)
:Han Yong-un (1879–1944)
:Enrica von Handel-Mazzetti (1871–1955)
:Peter Handke (1942)
:Ernst-Wilhelm Händler (1953)
:Charles Handy (1932)
:Kristin Hannah (1960)
:Dörte Hansen (1964)
:Heinrich Hansjakob (1887–1916)
:Arthur Häny (1924–2019)

=== Har–Haz ===
:Miklós Haraszti (1945)
:Sabine Harbeke (1965)
:Thea von Harbou (1888–1954)
:Ferdinand Hardekopf (1876–1954)
:Maximilian Harden (1861–1927)
:Friedrich von Hardenberg (Novalis) (1772–1801)
:James Hardiman (1782–1855)
:Ernst Hardt (1876–1947)
:Thomas Hardy (1840–1928)
:Ludwig Harig (1927–2018)
:Roswitha Haring (1960)
:Jakob Haringer (1893–1948)
:Sabine Hark (1962)
:Rudolf Harms (1901–1984)
:Jacqueline Harpman (1929–2012)
:Harro Harring (1798–1870)
:Robert Harris (1957)
:Thomas Harris (1940)
:Harry Harrison (1925–2012)
:Jim Harrison (1937–2016)
:Max Harrison (19**)
:Zsolt Harsányi (1887–1943)
:Georg Philipp Harsdörffer (1607–1658)
:Heinrich Hart (1855–1906)
:Julius Hart (1859–1930)
:Maarten ’t Hart (1944)
:Bret Harte (1836–1902)
:Elisabeth Hartenstein (1900–1994)
:Felix Hartlaub (1913–1945)
:Otto Erich Hartleben (1864–1905)
:Peter Härtling (1933–2017)
:Hartmann von Aue (um 1250)
:Michael Hartnett (1941–1999)
:Sonya Hartnett (1968)
:Diana Hartog (1950)
:Harald Hartung (1932)
:Hugo Hartung (1902–1972)
:Wilhelm Hartung (1919–2003)
:Cornelius Hartz (1973)
:Theo Harych (1903–1958)
:Sinan Hasani (1922–2010)
:Jaroslav Hašek (1883–1923)
:Walter Hasenclever (1890–1940)
:Josef Haslinger (1955)
:Amira Hass (1956)
:Yahya Hassan (1995)
:Benjamin Hasselhorn (1986)
:Gert Haucke (1929–2008)
:Ursula Haucke (1924–2014)
:Wilhelm Hauff (1802–1827)
:Rolf Haufs (1935–2013)
:Tormod Haugen (1945–2008)
:Torill Thorstad Hauger (1943–2014)
:Carl Hauptmann (1858–1921)
:Gaby Hauptmann (1957)
:Gerhart Hauptmann (1862–1946)
:Jan-Christoph Hauschild (1955)
:Marlen Haushofer (1920–1970)
:Friederike Hausmann (1945)
:Manfred Hausmann (1898–1986)
:Raoul Hausmann (1886–1971)
:Harald Havas (1964)
:Václav Havel (1936–2011)
:Nathaniel Hawthorne (1804–1864)
:Mo Hayder (1962)
:André Haynal (1930)
:Attila Hazai (1967–2012)
:William Hazlitt (1778–1830)

== He ==
:Richard Head (~1637–1686)
:Dermot Healy (1947–2014)
:Seamus Heaney (1939–2013)
:Henry F. Heard (1889–1971)
:Friedrich Hebbel (1813–1863)
:Johann Peter Hebel (1760–1826)
:Jutta Hecker (1904–2002)
:Yael Hedaya (1964)
:Markus Hediger (1959)
:Jakob Christoph Heer (1859–1925)
:Martha Heesen (1948)
:Detlev van Heest (1956)
:Ulrich Hefner (1961)
:Paul Heidelbach (1870–1954) 
:Verner von Heidenstam (1859–1940)
:Konrad Heidkamp (1947–2009)
:Carolyn Heilbrun (1926–2003)
:Bernd Heimberger (1942–2013)
:Christoph Hein (1944)
:Manfred Peter Hein (1931)
:Sybille Hein (1970)
:Ernst Wilhelm Heine (1940)
:Heinrich Heine (1797–1856)
:Helme Heine (1941)
:Robert A. Heinlein (1907–1988)
:Heinrich von Veldeke (12. Jh.)
:Jutta Heinrich (1940)
:Klaus Heinrich (1927)
:Will Heinrich (1920)
:Gunnar Heinsohn (1943)
:Rudolf Heinz (1937)
:Hans-Jürgen Heise (1930–2013)
:Henry von Heiseler (1875–1928)
:Helmut Heißenbüttel (1921–1996)
:Wilhelm Heitmeyer (1945)
:Arash Hejazi (1971)
:Franz Held (1862–1908)
:Wolfgang Held (1930–2014)
:Joachim Helfer (1964)
:Monika Helfer (1947)
:Ágnes Heller (1929–2019)
:Eva Heller (1948–2008)
:Gisela Heller (1929)
:Jane Heller (1950)
:Joseph Heller (1923–1999)
:Klaus Hellmer
:Hans G Helms (1932–2012)
:Werner Helwig (1905–1985)
:Ernest Hemingway (1899–1961)
:Karl Henckell (1864–1929)
:Friedhelm Hengsbach (1937)
:Herbert Hennies (1900–1979)
:Alexa Hennig von Lange (1974)
:O. Henry (1862–1910)
:Gregor Hens (1965), D
:Eckhard Henscheid (1941)
:Jana Hensel (1976)
:Luise Hensel (1798–1876)
:Rudolf Henz (1897–1987)
:Manfred Hepperle (1931–2012)
:Frank Herbert (1920–1986)
:George Herbert (1593–1633)
:James Herbert (1943–2013), GB
:Zbigniew Herbert (1924–1998)
:Günter Herburger (1932–2018), D
:Alice Herdan-Zuckmayer (1901–1991)
:Johann Gottfried Herder (1744–1803), D
:Ernst Herhaus (1932–2010), D
:Elisabeth Hering (1909–1999)
:Heinrich Herm (1882–1948)
:Eva Herman (1958)
:Judith Lewis Herman (1942), US
:Georg Hermann (1871–1943), D
:Judith Hermann (1970), D
:Kai Hermann (1938), D
:Carl-Henrik Hermansson (1917–2016), SE
:Karl Heinrich Hermes (1800–1856)
:Stephan Hermlin (1915–1997), D
:Uwe Herms (1937), D
:José Hernández (1834–1886), Arg.
:Michael Herr (1940–2016), US
:Santiago Herraiz (1963), ES
:Robert Herrick (1591–1674)
:Hans Herrig (1845–1892)
:Horst Herrmann (1940–2017), D
:Wolfgang Herrndorf (1965–2013), D
:Hans-Georg van Herste (1959)
:Peter Hertel (1937), D
:Kurt Herterich (1928–2015), D
:Henrik Hertz (1798–1870), DK
:Wilhelm Hertz (1835–1902)
:Klaus-Peter Hertzsch (1930–2015), D
:Georg Herwegh (1817–1875), D
:Alexander Herzen (1812–1870)
:Fritz von Herzmanovsky-Orlando (1877–1954)
:Axel Herzog (1944–2010)
:Gabriele Herzog (1948)
:Rudolf Herzog (1869–1943)
:Henning Heske (1960)
:Eva Hesse (1925), D
:Hermann Hesse (1877–1962)
:Franz Hessel (1880–1941)
:Stéphane Hessel (1917–2013)
:Thomas Hettche (1964)
:Peter Hetzel (1960–2014)
:Sigrid Heuck (1932–2014)
:Andrea Heuser (1972), D
:Wilhelm Hey (1789–1854)
:Georgette Heyer (1902–1974)
:Georg Heym (1887–1912)
:Stefan Heym (1913–2001)
:Christopher Heyn (* 19**)
:Paul Heyse (1830–1914)

== Hi ==
:George V. Higgins (1939–1999), US
:Jack Higgins (* 1929), GB
:Michael D. Higgins (* 1941), IRL
:Patricia Highsmith (1921–1995), US
:Oscar Hijuelos (1951–2013), US
:Raul Hilberg (1926–2007), US
:Wolfgang Hilbig (1941–2007), D
: Alexandra Hildebrandt (* 1970), D
:Dieter Hildebrandt (Autor) (* 1932), D
:Dieter Hildebrandt (1927–2013), D
:Dieter Hildebrandt (Autor) (* 1932), D
:Wolfgang Hildesheimer (1916–1991), D
:Reginald Hill (1936–2012), GB
:Peter Hille (1854–1904), D
:Kurt Hiller (1885–1972), D
:James Hillman (1926–2011), US
:Hermann Hiltbrunner (1893–1961), CH
:James Hilton (1900–1954), GB
:Chester Himes (1909–1984), US
:Saeko Himuro (1957–2008), JPN
:Walter Hinck (1922–2015), D
:Walter Hinderer (* 1934), D
:Federico Hindermann (1921–2012), CH
:August Hinrichs (1879–1956), D
:Georg Hinrichs (1847–1920)
:Ulrich Hinse (* 1947), D
:Ernst Hinterberger (1931–2012), AT
:Andrea Hirata (20. Jahrh.), ID
:Helmut Hirsch (1907–2009), D
:Georg Hirschfeld (1873–1942), D
:Magnus Hirschfeld (1868–1935), D
:Albert O. Hirschman (1915–2012), US
:Christopher Hitchens (1949–2011), GB/US

== Hl ==
:Marek Hlasko (1934–1969)

== Ho ==
:Russell Hoban (1925–2011), US/GB
:Robin Hobb (1952), US
:Eric Hobsbawm (1917–2012), GB
:Gerhard Hoch (1923–2015), D
:Paulus Hochgatterer (1961), AT
:Rolf Hochhuth (1931), D
:Adam Hochschild (1942), US
:Arlie Russell Hochschild (* 1940), US
:Fritz Hochwälder (1911–1986)
:Johann Friedrich Hodann (1674–1745)
:Max Hodann (1894–1946), D
:Jakob van Hoddis (1887–1942), D
:André Hodeir (1921–2011), FR
:Frances Eliza Hodgson Burnett (1849–1924)
:Leonie Hodkevitch (1966), A
:Peter Høeg (1957), DK
:Herbert von Hoerner (1884–1950)
:Norbert Hoerster (1937), D
:Friedl Hofbauer (1924–2014), AT
:Gerald Höfer (1960), D
:Walther Hofer (1920–2013), CH
:Eric Hoffer (1902–1983), US
:Jilliane Hoffman (1967), US
:Camill Hoffmann (1878–1944)
:E. T. A. Hoffmann (1776–1822), D
:Heinrich Hoffmann (1809–1894), D
:Hilmar Hoffmann (1925–2018), D
:Peter Hoffmann (* 1956), D
:Stanley Hoffmann (1928–2015), US
:August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874), D
:Henk Hofland (1927–2016), NL
:Polly Maria Höfler (1907–1952)
:Albert Hofmann (1906–2008), CH
:Gert Hofmann (1931–1993), D
:Hugo von Hofmannsthal (1874–1929)
:Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616–1679), D
:Desmond Hogan (1950), IRL
:James P. Hogan (1941–2010), GB
:Helmut Höge (1947), D
:James Hogg (1770–1835), GB
:Richard Hoggart (1918–2014), GB
:Ludwig Hohl (1904–1980), D
:Robert Hohlbaum (1886–1955), D
:Wolfgang Hohlbein (1953), D
:Thomas Höhle (1926–2012), D
:Franz Hohler (1943), CH
:Pentti Holappa (1927–2017), FI
:Friedrich Hölderlin (1770–1843), D
:Alma Holgersen (1896–1976)
:Felix Hollaender (1867–1931), D
:John Hollander (1929–2013), US
:Walter Höllerer (1922–2003), D
:Andrej Holm (* 1970), D
:Åke Holmberg (1907–1991), SE
:Michael Holroyd (1935), GB
:Victoria Holt (1906–1993), GB
:Hans Egon Holthusen (1913–1997), D
:Ludwig Heinrich Christoph Hölty (1748–1776), D
:Arno Holz (1863–1929), D
:Hans Heinz Holz (1927–2011), D
:Klaus Holzkamp (1927–1995), D
:Homer, griech. Antike
:Hong Sung-won (1937–2008), ROK
:Barbara Honigmann (1949), D
:bell hooks (1952), US
:Anthony Hope (1863–1933), GB
:Hans von Hopfen (1835–1904)
:Dietrich von Hopfgarten (15. Jh.), D
:Gerard Manley Hopkins (1844–1889)
:Felicitas Hoppe (1960), D
:Klaus Horn (1934–1985), D
:Uffo Daniel Horn (1817–1860)
:Nick Hornby (1957), GB
:Karen Horney (1885–1952), US
:Ernest William Hornung (1866–1921), GB
:Eberhard Horst (1924–2012), D
:Hans-Ulrich Horster (1900–1993), D
:Ulrich Horstmann (1949), D
:Ödön von Horváth (1901–1938), AT/HU
:Rolf Hosfeld (1948), D
:Jens Christian Hostrup (1818–1892), DK
:Kari Hotakainen (1957), FI
:Arnold Hottinger (1926–2019), CH
:Michel Houellebecq (1958), FR
:Geoffrey Household (1900–1988), GB
:A. E. Housman (1859–1936), GB
:Elizabeth Jane Howard (1923–2014), GB
:Fred Hoyle (1915–2001), GB

== Hr ==
:Bohumil Hrabal (1914–1997)

== Hu ==
:Helene Hübener (1843–1918)
:Hadayatullah Hübsch (1946–2011)
:Friedrich Huch (1873–1913)
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:Else Hueck-Dehio (1897–1976)
:Paweł Huelle (1957)
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:Huh Su-kyung (1964–2018)
:Kurt Huhn (1902–1976)
:Richard Hülsenbeck (1892–1974)
:Thomas Hürlimann (1950)
:Alfred Huggenberger (1867–1960)
:Declan Hughes (1963)
:Langston Hughes (1900–1976)
:Ted Hughes (1930–1998)
:Victor Hugo (1802–1885)
:Peer Hultberg (1935–2007)
:Rudolf Jakob Humm (1895–1977)
:Julius Hundeiker (1784–1854)
:Monika Hunnius (1858–1934)
:Leigh Hunt (1784–1859)
:Erin Hunter (Sammelpseudonym)
:Samuel P. Huntington (1927–2008)
:Zora Neale Hurston (1891–1960)
:Nancy Huston (1953)
:Siri Hustvedt (1955)
:Maude Hutchins (1899–1991)
:Ulrich von Hutten (1488–1523)
:Hannes Hüttner (1932–2014)
:Aldous Huxley (1894–1963)
:Joris-Karl Huysmans (1848–1907)

== Hv ==
:Michal Hvorecký (1976)

== Hw ==
:Hwang Ji-u (1952), KOR
:Hwang Sok-yong (1943), KOR
:Hwang Tong-gyu (* 1938), KOR

== Hy ==
:Joe Hyams (1923–2008)
:Douglas Hyde (1860–1949)
:Antti Hyry (1931–2016)
:Hyun Ki-young (* 1941)



H
===== END
===== START 15
===== TITLE Liste von Autoren/C
__NOTOC__



== Ca ==
=== Cab–Cap ===
: Fernán Caballero (1796–1877), ES
: George Washington Cable (1844–1925), US
: Guillermo Cabrera Infante (1929–2005), CU
: Pino Cacucci (* 1955), IT
: Caedmon (7. Jh.), GB
: James M. Cain (1882–1977), US
: Rachel Caine (* 1962), US
: Alice Calaprice (* 1941), US
: Moyra Caldecott (1927–2015), ZA
: Nigel Calder (1931–2014), GB
: Pedro Calderón de la Barca (1600–1681), ES
: Erskine Caldwell (1903–1987), US
: Taylor Caldwell (1900–1985), GB
: Noël Calef (1907–1968), FR
: Nuran David Calis (* 1976), D
: Franz Callenbach (1663–1743), D
: Robert Calvert (1945–1988), GB
: Italo Calvino (1923–1985), IT
: Jorge Camacho (* 1966), ES
: Josef Maria Camenzind (1904–1984), CH
: Richard Owen Cambridge (1717–1802), GB
: Andrea Camilleri (* 1925), IT
: Luís de Camões (1524–1580), PT
: Paul-Henri Campbell (* 1982), USA/D
: Thomas Campbell (1774–1844), GB
: Joachim Heinrich Campe (1746–1818), D
: Thomas Campion (1567–1620), GB
: Maximiano Campos (1941–1998), BR
: Albert Camus (1913–1960), FR
: Matilde Camus (1919–2012), ES
: Safiye Can (* 1977), D
: Trudi Canavan (* 1969), AUS
: Elias Canetti (1905–1994)
: Veza Canetti (1897–1963), AT
: Hans Caninenberg (1913–2008), D
: Friedrich Rudolf Ludwig von Canitz (1654–1699), D
: Ivan Cankar (1876–1918), SLO
: Cao Cao (155–220), CN
: Truman Capote (1924–1984), US
: Alex Capus (* 1961), D

=== Car–Caz ===
: Emilio Carballido (1925–2008), MEX
: Lorenzo Carcaterra (* 1954), US
: Lara Cardella (* 1969), IT
: Ernesto Cardenal (* 1925), NIC
: Marie Cardinal (1928/29–2001), FR
: Giosuè Carducci (1835–1907), IT
: Viktor Car-Emin (1870–1963), HR
: Diane Carey (* 1954), US
: Henry Carey (1687–1743), GB
: Peter Carey (* 1943), AUS
: Siegfried Carl (* 1951), D
: William Carleton (1794–1869), IRL
: Gianrico Carofiglio (* 1961), IT
: Maxence Caron (* 1976), FR
: Hans Carossa (1878–1956), D
: Alejo Carpentier (1904–1980), CU
: Allen Carr (1934–2006), GB
: Caleb Carr (* 1955), US
: John Dickson Carr (1906–1977), US
: Marina Carr (* 1964), IRL
: Mary Jane Carr (1895–1988), US
: Raymond Carr (1919–2015), GB
: John le Carré (* 1931), GB
: Emmanuel Carrère (* 1957), FR
: Jean Carrière (1928–2005), FR
: Mathieu Carrière (* 1950), D
: Moritz Carrière (1817–1895), D
: Leonora Carrington (1917–2011), MX
: Jim Carroll (1949–2009), US
: Jonathan Carroll (* 1949), US
: Lewis Carroll (1832–1898), GB
: Ciaran Carson (* 1948), IRL/GB
: Paul Carson (* 1949), GB/IRL
: Rachel Carson (1907–1964), US
: Mircea Cărtărescu (* 1956), RO
: Angela Carter (1940–1992), GB
: Lin Carter (1930–1988), US
: Stephen L. Carter (* 1954), US
: Raymond Carver (1938–1988), US
: Joyce Cary (1888–1957), IRL/GB
: Giovanni Giacomo Casanova (1725–1798), IT
: Francisco Casavella (1963–2008), ES
: Jon Cassar (* 1958), CAN
: Carlos Castaneda (1925–1998), US
: Horacio Castellanos Moya (* 1957), SLV
: Michel del Castillo (* 1933), ES/FR
: Claire Castillon (* 1975), FR
: Elisabeth Castonier (1894–1975), D
: Rainer Castor (1961–2015), D
: Carlos Castro (1945–2011), PT
: Rosalía de Castro (1837–1885), ES
: Willa Cather (1873–1947), US
: Catull, römischer Dichter
: Gion Mathias Cavelty (* 1974), CH
: Jean Cayrol (1911–2005), FR
: Louis Cazamian (1877–1965), FR

== Ce ==
: Camilo José Cela (1916–2002), ES
: Paul Celan (1920–1970)
: Gianni Celati (* 1937), IT
: Louis-Ferdinand Céline (1894–1961), FR
: Blaise Cendrars (1887–1961), CH
: C. W. Ceram (1915–1972), D
: Vincenzo Cerami (1940–2013), IT
: Claretta Cerio (* 1926), D
: Miguel de Cervantes Saavedra (1547–1616), ES
: Karl Cervik (1931–2012), AT / D
: Aimé Césaire (1913–2008), FR / Martinique
: David Cesarani (1956–2015), GB

== Ch ==
: Rosa Chacel (1898–1994), ES
: Elizabeth Chadwick (* 1957), GB
: Owen Chadwick (1916–2015), GB
: Ch’ae Man-sik (1902–1950), ROK
: Aidan Chambers (* 1934), GB
: Nicolas Chamfort (1741–1794), FR
: Frederick Chamier (1796–1870), GB
: Adelbert von Chamisso (1781–1838), D
: Karen Chance (* 19**), US
: Raymond Thornton Chandler (1888–1959), US
: Jean Chapelain (1595–1674), FR
: George Chapman (1559 ?–1634), GB
: Desmond Chapman-Huston (1884–1952), IRL
: Maurice Chappaz (1916–2009), CH
: Michele Chinzi (* 1993), D
: René Char (1907–1988), FR
: Louis Henry Charbonneau (* 1924), US
: Émile Chartier (''Alain;'' 1868–1951), FR
: Thomas Chatterton (1752–1770), GB
: Bruce Chatwin (1940–1989), GB
: Geoffrey Chaucer (1340–1400), GB
: Nirad C. Chaudhuri (1897–1999)
: John Cheever (1912–1982), US
: Cheiro (1866–1936), IRL
: Cheon Woon-young (* 1971), ROK
: Gert Chesi (* 1940), AT
: Phyllis Chesler (* 1940), US
: Jacques Chessex (1934–2009), CH
: Gilbert Keith Chesterton (1874–1936), GB
: Elizabeth Chevalier
: Gabriel Chevallier (1895–1969), FR
: Robert Erskine Childers (1870–1922), IRL
: Mark Childress (1957), USA
: Rafael Chirbes (1949–2015), ES
: Hans Chlumberg (1897–1930), D
: Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos (1741–1803), FR
: Ch’oe Yun (* 1953), ROK
: Choi In-hun (1936–2018), ROK
: Choi In-seok (* 1953), ROK
: Choi Seung-ho (* 1954), ROK
: Noam Chomsky (* 1928), US
: Chong Hyon-jong (* 1939), ROK
: David Chotjewitz (* 1964), D
: Peter O. Chotjewitz (1934–2010), D
: Mohamed Choukri (1935–2003), MAR
: Driss Chraïbi (1926–2007), MAR
: Chrétien de Troyes (~1140-~1190), FR
: Ada Christen (1839–1901), AT
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: Agatha Christie (1890–1976), GB
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: John Christopher (1922–2012), GB
: Ralph Chubb (1892–1960), GB
: Winston Churchill (1874–1965), GB
: Stefan Chwin (* 1949), PL


== Ci ==
: Florian Cieslik (* 1975), D
: Emil Cioran (1911–1995), RO/FR
: Giulio Cisco (1921–1999), IT

== Cl ==
: Tom Clancy (1947–2013), US
: John Clare (1793–1864), GB
: Christopher Clark (* 1960), AU
: Mary Higgins Clark (* 1927), US
: Arthur C. Clarke (1917–2008), GB
: Paul Claudel (1868–1955), FR
: Philippe Claudel (* 1962), FR
: Claudian (Claudius Claudianus) (~370–405)
: Hermann Claudius (1878–1980), D
: Matthias Claudius (1740–1815), D
: Hugo Claus (1929–2008), BE
: Connie Clausen (1923–1997), US
: Bernard Clavel (1923–2010), FR
: James Clavell (1924–1994), GB / US
: Paul Cleave (* 1974), NZ
: Eldridge Cleaver (1935–1998), US
: John Cleland (1709–1789), GB
: Monika Clemens (* 1954), D
: Willem de Clercq (1795–1844), NL
: Kitty Clive (1711–1785), GB
: Stuart Cloete (1897–1976), ZA
: Arthur Hugh Clough (1819–1861), GB

== Co ==
=== Cob–Con ===
: James Cobb, US
: Harlan Coben (* 1962), US
: Jean Cocteau (1889–1963), FR
: Paulo Coelho (* 1947), BR
: J. M. Coetzee (* 1940), ZA
: Leonard Cohen (* 1934), CAN
: Matt Cohen (1942–1999), CAN
: Stephen Colbert (* 1964), US
: Samuel Taylor Coleridge (1772–1834), GB
: Egmont Colerus von Geldern (1888–1939), AT
: Sidonie-Gabrielle Colette (1873–1954), FR
: Eoin Colfer (* 1965), IRL
: Billy Collins (* 1941), US
: Jackie Collins (1937–2015), GB / US
: Max Allan Collins (* 1948), US
: Suzanne Collins (* 1962), US
: Wilkie Collins (1824–1889), GB
: William Collins (1721–1759), GB
: Carlo Collodi (1826–1890), IT
: John Robert Colombo (* 1936), CAN
: Vittoria Colonna (1490–1547), IT
: Padraic Colum (1881–1972), IRL
: Leo Colze (1870–1914), D
: Johann Amos Comenius (1592–1670)
: Alex Comfort (1920–2000), GB
: Michael Connelly (* 1956), US
: John Connolly (* 1968), IRL
: John Connor (* 1946), GB
: Robert Conquest (1917–2015), GB
: Jo Conrad (* 1958), D
: Johannes Conrad (1929–2005), D
: Joseph Conrad (1857–1924), PL / GB
: Michael Georg Conrad (1846–1927), D
: Walter Conrad (1922–2006), D
: Hermann Conradi (1862–1890), D
: Shirley Conran (* 1932), GB
: Vincenzo Consolo (1933–2012), IT
: Karl Wilhelm Contessa (1777–1825), D
: Philip E. Converse (1928–2014), US
: Gerry Conway (* 1952), US

=== Coo–Cow ===
: Bruce Alexander Cook (1932–2003), US
: Glen Cook (* 1944), US
: Nick Cook (* 1960), GB
: Richard Cook (1957–2007), GB
: Robin Cook (* 1940), US
: James Fenimore Cooper (1789–1851), US
: Susan Cooper (* 1935), GB / US
: Robert Coover (* 1932), US
: Wendy Cope (* 1945), GB
: Tristan Corbière (1845–1875), FR
: Michael Cordy (* 1962), GB
: Pierre Corneille (1606–1684), FR
: Ignác Cornova (1740–1822), IT
: Claudia Maria Cornwall (* 1948), CAN
: Bernard Cornwell (* 1944), GB
: Patricia Cornwell (* 1956), US
: Gregory Corso (1930–2001), US
: Julio Cortázar (1914–1984), RA (Argentinien)
: Jayne Cortez (1936–2012), US
: Gottlieb Siegmund Corvinus (1677–1747), D
: Bora Ćosić (* 1932), RS
: Albert Cossery (1913–2008), EGY/FR
: Humberto Costantini (1924–1987), RA
: Júlia da Costa (1844–1911), BR
: Charles De Coster (1827–1879), BE
: Frank Cottrell Boyce (* 1961), GB
: Louis Couperus (1863–1923), NL
: Douglas Coupland (* 1961), CA
: Gil Courtemanche (1943–2011), CA
: Hedwig Courths-Mahler (1867–1950), D
: Mia Couto (* 1955), MOZ
: Francis Coventry (1725–1754), GB
: Elise Cowen (1933–1962), US
: Malcolm Cowley (1898–1989), US
: William Cowper (1731–1800), GB

== Cr ==
: Jim Crace (* 1946), GB
: Heinz von Cramer (1924–2009), D
: Tomas Cramer (1967), D
: Hart Crane (1899–1932), US
: Stephen Crane (1871–1900), US
: Quintin Craufurd (1743–1819), GB
: Isabella Valancy Crawford (1850–1887), CA
: Sharon Creech (* 1945), US
: Robert Creeley (1926–2005), USA
: Victoriano Crémer (190*–2009), ES
: Jean-Louis Crémieux-Brilhac (1917–2015), FR
: Helmut Creutz (1923–2017), D
: Michel Guillaume Jean de Crèvecoeur (1735–1813), US / FR
: Harry Crews (1935–2012), US
: Michael Crichton (1942–2008), US
: Quentin Crisp (1908–1999), GB
: Ann C. Crispin (1950–2013), US
: Edmund Crispin (1921–1978), GB
: Freeman Wills Crofts (1879–1957), IRL
: Eugen Croissant (1862–1918), D
: Anna Croissant-Rust (1860–1943), D
: Thomas Crofton Croker (1798–1854), IRL
: Deborah Crombie (* 1952), US
: Patricia Crone (1945–2015), DK
: Anthony Cronin (1928–2016), IRL
: Archibald Joseph Cronin (1896–1981), GB
: Wolf-Ulrich Cropp (* 1941), D
: Charles Cros (1842–1888), FR
: Donna Woolfolk Cross (* 1947), US
: Nicolas de Crosta (1900–1972), D
: Aleister Crowley (1875–1947), GB
: Lorna Crozier (* 1948), CAN
: Michel Crozier (1922–2013), FR
: Sor Juana Inés de la Cruz (1651–1695), MEX

== Cs ==
: Franz Theodor Csokor (1885–1969), A

== Cu ==
: Countee Cullen (1903–1946), US
: Necati Cumalı (1921–2001), TR
: E. E. Cummings (1894–1962), US
: Michael Cunningham (* 1952), US
: Jamie Lee Curtis (* 1958), US
: James Oliver Curwood (1878–1927), US

== Cz ==
: Heinz Czechowski (1935–2009), D
: Daniel Czepko (1605–1660), D
: Alfons von Czibulka (1888–1969), A
: Wolfgang Cziesla (1955), D




C
===== END
===== START 16
===== TITLE Liste von Autoren/I
__NOTOC__



== I ==
: Yi I (1536–1584)

== Ia ==
: Iacopone da Todi (1230/36–1306)
: Karl Iagnemma (1972)
: Iambulos

== Ib ==
: Alfred Ibach (1902–1948)
: Jorge Ibargüengoitia (1928–1983)
: Eva Ibbotson (1925–2010)
: Muhammad ibn Ammar (1031–1086)
: Ibn Battuta (1304–1368)
: Abbas Ibn Firnas (-888)
: Usama Ibn Munqidh (1095–1188)
: Ahmad ibn Abdallah ibn Zaidun (1003–1071)
: Henrik Ibsen (1828–1906)
: Ibuse Masuji (1898–1993)
: Ibykos (um 530 v. Chr.)

== Ic ==
: Jorge Icaza (1906–1978)
: Iceberg Slim (1918–1992)

== Id ==
: Robert Ide (1975)
: Wilhelm Ide (1887–1963)
: Wilhelm Idel (1849–1927)
: Peter Iden (1938)
: Eric Idle (1943)
: Yusuf Idris (1927–1991)
: Annika Idström (1947–2011)
: Zygmunt Idzikowski (1884–1911)

== Ig ==
: Jayne-Ann Igel (1954)
: Pelle Igel (1905–1981)
: Conn Iggulden (1971)

== Ih ==
: Ihara Saikaku (1642–1693)
: Kurt Ihlenfeld (1901–1972)

== Ik ==
: Daisaku Ikeda (1928)
: Alexander Ikonnikow (1974)

== Il ==
: Il-yeon (1206–1289)
: Greg Iles (1960)
: Ilja Arnoldowitsch Ilf (1897–1937)
: Paul Ilg (1875–1957)
: Pedro Reinhold Ilgen (1869–1920)
: Attila İlhan (1925–2005)
: Iwan Alexandrowitsch Iljin (1883–1954)
: Eduard Ille (1823–1900)
: Luigi Illica (1857–1919)
: Florian Illies (1971)
: Heribert Illig (1947)
: Johann Karl Wilhelm Illiger (1775–1813)
: Theodor Illion (1898–1984)

== Im ==
: Gerd Imbsweiler (1941–2013)
: Anatols Imermanis (1914–1998)
: Al Imfeld (1935–2017)
: Karl Imfeld (* 1931)
: Pierre Imhasly (1939–2017)
: Kurt Imhof (1956–2015)
: Immanuel ha-Romi (um 1261 – um 1335)
: Carl Leberecht Immermann (1796–1840)
: Christian Immler (* 1964)

== In ==
: Wera Michailowna Inber (1890–1972)
: Steve Ince
: Thomas Harper Ince (1882–1924)
: Elizabeth Inchbald (1753–1821)
: Hans-Ulrich Indenmaur
: Arnaldur Indriðason (1961)
: Laura Ingalls Wilder (1867–1957)
: William Inge (1913–1973)
: Jean Ingelow (1820–1897)
: Bernhard Severin Ingemann (1789–1862)
: Marcus Ingendaay (1958)
: Paul Ingendaay (1961)
: Karlheinz Ingenkamp (1925–2015)
: Meinrad Inglin (1893–1971)
: Felix Philipp Ingold (1942)
: Viktor Arnar Ingólfsson (1955)
: Anton Ingolič (1907–1992)
: J. H. Ingraham (1809–1860)
: Lotte Ingrisch (1930)
: Simon Ings (1965)
: Helge Ingstad (1899–2001)
: Frid Ingulstad (1935)
: Dimiter Inkiow (1932–2006)
: Bill Inmon (1945)
: Franz Innerhofer (1944–2002)
: Hammond Innes (1906–1994)
: Michael Innes (1907–1991)
: Inoue Hisashi (1934–2010)
: Nobutaka Inoue (1948)
: Yasushi Inoue (1907–1991)
: Bożena Intrator (1964)

== Io ==
: Ion von Chios (480 v. Chr. - 423/22 v. Chr. oder 422/421 v. Chr.)
: Eugène Ionesco (1912–1994)
: Dschaba Iosseliani (1926–2003)

== Ip ==
: Josef Ippers (1932–1989)
: Zehra İpşiroğlu (1948)

== Iq ==
: Muhammad Iqbal (1877–1938)

== Ir ==
: Faruk İremet (1965)
: Valentin Iremonger (1918–1991)
: Christoph Irenäus (um 1522–um 1595)
: Franciscus Irenicus (1494/1495–1553)
: Margrit Irgang (1948)
: Lothar Irle (1905–1974)
: Thilo Irmisch (1816–1879)
: Ian Irvine (1950)
: John Irving (1942)
: Washington Irving (1783–1859)
: Karol Irzykowski (1873–1944)

== Is ==
: Jorge Isaacs (1837–1895)
: Isabelle d’Orléans-Bragance (1911–2003)
: Antonije Isaković (1923–2002)
: Jógvan Isaksen (1950)
: Ralf Isau (1956)
: Richard Isay (1934–2012)
: Ise (um 875–938)
: Moses Isegawa (1963)
: Hermann Iseke (1857–1907)
: Dorothea Iser (1946)
: Hamzah al-Isfahani (-961)
: Ali al Isfahani (897–967)
: Ayaz İshaki (1878–1954)
: Christopher Isherwood (1904–1986)
: Ishigaki Rin (1920–2004)
: Kazuo Ishiguro (1954)
: Shintarō Ishihara (1932)
: Isidor von Sevilla (um 560–636)
: José Francisco de Isla (1703–1781)
: Kazi Nazrul Islam (1899–1976)
: Alan Isler (1934–2010)
: Ursula Isler (1923–2007)
: Isokrates (436 v. Chr.-338 v. Chr.)
: Isidore Isou (1925–2007)
: Otmar Issing (1936)
: Panait Istrati (1884–1935)
: Dora d’Istria (1828–1882)
: Isyllos

== It ==
: Rolf Italiaander (1913–1991)
: Frances Itani (* 1942)
: Joseph Albrecht von Ittner (1754–1825)
: Karl Itzinger (1888–1948)

== Iu ==
: Gaius Iulius Caesar Strabo Vopiscus (um 130 v. Chr.-87 v. Chr.)

== Iv ==
: Jurga Ivanauskaitė (1961–2007)
: Vintilă Ivănceanu (1940–2008)
: Ivan Ivanji (* 1929)
: Ivar Ivask (1927–1992)
: Marius Ivaškevičius (* 1973)
: Rada Iveković (* 1945)
: Burl Ives (1909–1995)
: Paul d’Ivoi (1856–1915)

== Iw ==
: Konstantin Iwanow (1890–1915)
: Wsewolod Wjatscheslawowitsch Iwanow (1895–1963)
: Jarosław Iwaszkiewicz (1894–1980)
: Michael K. Iwoleit (1962)

== Iy ==
: Festus Iyayi (1947–2013)

== Iz ==
: Boris Izaguirre (1965)
: Andreas Izquierdo (1968)
: Jean-Claude Izzo (1945–2000)



*I
I
===== END
===== START 17
===== TITLE Liste von Autoren/K
__NOTOC__



== Ka ==
:Dieter B. Kabus (1941–1993)
:Ismail Kadare (* 1936)
:Lamya Kaddor (* 1978)
:Wolfgang Kaes (* 1958)
:Franz Kafka (1883–1924)
:Hans Kägi (1889–1971)
:Wolfgang Kahl (* 1951)
:Heinz Kahlau (1931–2012)
:Hilde Kähler-Timm (* 1947)
:Georg Kaiser (1878–1945)
:Joachim Kaiser (1928–2017)
:Ulrich Kaiser (1934–2015)
:Mascha Kaléko (1907–1975)
:Ludwig Kalisch (1814–1882)
:Dieter Kalka (* 1957)
:Tuula Kallioniemi (* 1951)
:Fritz Kalmar (1911–2008)
:Iakovos Kambanellis (1922–2011)
:Wladimir Kaminer (* 1967)
:Stuart Kaminsky (1934–2009)
:Wilhelm Kamlah (1905–1976)
:Sarah Kane (1971–1999)
:Kang Sok-kyong (* 1951)
:Yoram Kaniuk (1930–2013)
:Hermann Kant (1926–2016)
:Immanuel Kant (1724–1804)
:Leslie Kaplan (* 1943)
:Philip Kapleau (1912–2004)
:Václav Kaplický (1895–1982)
:Walter Kappacher (* 1938)
:Manfred Kappeler (* 1940)
:Ryszard Kapuściński (1932–2007)
:Hellmuth Karasek (1934–2015)
:Adel Karasholi (* 1936)
:Ulrich Karger (* 1957)
:Yaak Karsunke (* 1934)
:Marie Luise Kaschnitz (1901–1974)
:Erich Kästner (1899–1974)
:Jörg Kastner (* 1962)
:Katō Shūichi (1919–2008)
:Alex Kava (* 1960)
:Konstantinos Kavafis (1863–1933)
:Patrick Kavanagh (1904–1967)
:Manuela Kay (* 1964)
:Umar Kayam (1932–2002)
:Nikos Kazantzakis (1883–1957)

== Ke ==
:John B. Keane (1928–2002)
:H. R. F. Keating (1926–2011)
:Johann Christian Keck (1631–1687)
:Hans Keilson (1909–2011)
:Marita Keilson-Lauritz (* 1935)
:Necla Kelek (* 1957)
:Ravindra Kelekar (1925–2010)
:Gottfried Keller (1819–1890)
:Peter Keller (1953/54–2014)
:Faye Kellerman (* 1952)
:Jonathan Kellerman (* 1949)
:Bernhard Kellermann (1879–1951)
:Orhan Kemal (1914–1970)
:Yaşar Kemal (1923–2015)
:Friedhelm Kemp (1914–2011)
:Martina Kempff (* 1950)
:Walter Kempowski (1929–2007)
:Jehoschua Kenaz (* 1937)
:Eugene Kennedy (1928–2015)
:Holly Kennedy
:Margrit Kennedy (1939–2013)
:Raymond Arthur Kennedy (1934–2008)
:Alexander Kent (1924–2017)
:Navid Kermani (* 1967)
:Taras Kermauner (1930–2008)
:Frank Kermode (1919–2010)
:Johann Georg Kerner (1770–1812)
:Jack Kerouac (1922–1969)
:Alfred Kerr (1867–1948)
:Katharine Kerr (* 1944)
:Philip Kerr (1956–2018)
:Ian Kershaw (* 1943)
:Paul Kersten (* 1943)
:Imre Kertész (* 1929)
:Ken Kesey (1935–2001)
:Irmgard Keun (1905–1982)
:Francis Scott Key (1779–1843)
:Daniel Keyes (1927–2014)
:Greg Keyes (* 1963)
:Marian Keyes (* 1963)
:Tullio Kezich (1928–2009)

== Kh ==
* Yasmina Khadra (* 1955)

== Ki ==
:Benedict Kiely (1919–2007)
:Ilse Kilic (* 1958)
:Thomas Kilroy (* 1934)
:Werner Kilz (1931–2007)
:Kim Ae-ran (* 1980), ROK
:Kim Byeong-eon (* 1951), ROK
:Kim Chi-ha (* 1941), ROK
:Kim Hoon (* 1948), ROK
:Kim Hye-soon (* 1955), ROK
:Kim Kwang-kyu (* 1941), ROK
:Kim Seung-ok (* 1941), ROK
:Kim Yeon-su (* 1970), ROK
:Jamaica Kincaid (* 1949)
:Stephen King (* 1947), US
:Tabitha King (* 1949), US
:Thomas King (* 1943)
:Dick King-Smith (1922–2011), GB
:Tanja Kinkel (* 1969)
:Sophie Kinsella (* 1969)
:Thomas Kinsella (* 1928)
:Esther Kinsky (* 1956), D
:Rudyard Kipling (1865–1936)
:Heinar Kipphardt (1922–1982)
:Bodo Kirchhoff (* 1948)
:Barbara Kirchner (* 1970)
:Rainer Kirsch (1934–2015)
:Sarah Kirsch (1935–2013)
:Pentti Kirstilä (* 1948)
:Egon Erwin Kisch (1885–1948)
:Ephraim Kishon (1924–2005)
:Takeshi Kitano (* 1947), J
:Friedrich Kittler (1943–2011), D
:Sheila Kitzinger (1929–2015), GB

== Kl ==
:Wolfgang Klafki (1927–2016)
:Lena Klassen (* 1971)
:Hans-Peter Klausch (1954–2016)
:Wolf Klaußner (1929–2005)
:Ernst Klee (1942–2013)
:Lis Kleeberg (1916–2019)
:Michael Kleeberg (* 1959)
:Georg Klein (* 1953)
:Paul Alfred Kleinert (* 1960)
:Ewald Christian von Kleist (1715–1759)
:Heinrich von Kleist (1777–1811)
:Victor Klemperer (1881–1960)
:Eckart Kleßmann (* 1933)
:Ivan Klíma (* 1931)
:Editha Klipstein (1880–1953)
:Carol Kloeppel (* 1963)
:Arno Klönne (1931–2015)
:Michael Klonovsky (* 1962)
:Friedrich Gottlieb Klopstock (1724–1803)
:Heinz-Georg Klös (1926–2014)
:Frank Klose (1958–2015)
:Wolfgang Klötzer (1925–2015)
:Alexander Kluge (* 1932)
:Kurt Kluge (1886–1940)
:Martin Kluger (* 1948)
:Martin Kluger (* 1957)
:Ruth Klüger (* 1931)

== Kn ==
:Hildegard Knef (1925–2002)
:Hanns Kneifel (1936–2012)

== Ko ==
:Anne Koark (* 1963)
:Adolf Kober (1879–1958)
:Hainer Kober (* 1942)
:Christopher John Koch (1932–2013)
:Erwin Koch (* 1956)
:Howard Koch (1902–1995)
:Manfred Koch (* 1955)
:Ursula Koch (* 1944)
:Werner Koch (1926–1992)
:Wolfgang Koeppen (1906–1996)
:Arthur Koestler (1905–1983)
:Werner Kofler (1947–2011)
:Eugen Kogon (1903–1987)
:Johann Georg Kohl (1808–1878)
:Michael Köhler (1946–2005)
:Michael Köhlmeier (* 1949)
:Heinz Kohut (1913–1981)
:Bohuslav Kokoschka (1892–1976)
:Oskar Kokoschka (1886–1980)
:Leszek Kołakowski (1927–2009)
:Ulrike Kolb (* 1942)
:Uwe Kolbe (* 1957)
:Walter Kolbenhoff (1908–1993)
:Stefan Kolditz (* 1956)
:Oswalt Kolle (1928–2010)
:Alfred Kolleritsch (* 1931)
:Bernard-Marie Koltès (1948–1989)
:Alfred Komarek (* 1945)
:Helmut Komp (1930–2016)
:Gerrit Komrij (1944–2012)
:Yusef Komunyakaa (* 1947)
:Tomasz Konatkowski (* 1968)
:Jan Koneffke (* 1960)
:Blaže Koneski (1921–1993)
:Barbara König (1925–2011)
:Karl König (1902–1966)
:Ralf König (* 1960)
:Helga Königsdorf (1938–2014)
:Alfred Könner (1921–2008)
:Taeko Kōno (1926–2015)
:György Konrád (* 1933)
:Heinz G. Konsalik (1921–1999)
:Gerhard Konzelmann (1932–2008)
:Werner Kopacka (* 1950)
:Angelika Kopečný (* 1949)
:Gerhard Köpf (* 1948)
:Edlef Köppen (1893–1939)
:Klaus Kordon (* 1943)
:Theodor Körner (1791–1813)
:Torsten Körner (* 1965)
:Wladimir Korolenko (1853–1921)
:Irina Korschunow (1925–2013)
:Zofia Kossak-Szczucka (1889–1968)
:Conor Kostick (* 1964)
:Dezsö Kosztolányi (1885–1936)
:Kurt Koszyk (1929–2015)
:August von Kotzebue (1761–1819)
:William Kotzwinkle (* 1943)
:Menis Koumandareas (1931–2014)
:Ahmadou Kourouma (1927–2003)

== Kp ==
:Tété-Michel Kpomassie (* 1941)

== Kr ==
: Christian Kracht (* 1966)
: Gisela Kraft (1936–2010)
: Claire Krähenbühl (* 1942)
: Fritz W. Kramer (* 1941)
: Ralf Kramp (* 1963)
: László Krasznahorkai (* 1954)
: Edwin Kratschmer (* 1931)
: Herbert Alois Kraus (1911–2008)
: Karl Kraus (1874–1936)
: Wolfgang Kraus (1924–1998)
: Elmar Kraushaar (* 1950)
: Wolfgang Kraushaar (* 1948)
: Ursula Krechel (* 1947)
: Georg Kreisel (1923–2015)
:Georg Kreisler (1922–2011)
: Ernst Kreuder (1903–1972)
: Michael Krickl (1883–1949)
: Arnold Krieger (1904–1965)
: Günter Krieger (* 1965)
: Erich Kriemer (1926–1998)
: Heiko Krimmer (1943–2015)
: Julia Kristeva (* 1941)
: Vlado Kristl (1923–2004)
: Ágota Kristóf (1935–2011)
: Brigitte Kronauer (1940–2019)
: Jaan Kross (1920–2007)
: Jürgen Kross (1937–2019)
: Michael Krüger (* 1943)
: Paul Krugman (* 1953)
: Hans Kruppa (* 1952)
: Karsten Kruschel (* 1959)
: Fred Kruse, D
: Max Kruse (1921–2015)
: Peter Kruse (1955–2015), D
: James Krüss (1926–1997), D
: Hans-Jürgen Krysmanski (1935–2016), D

== Ku ==
:Susanna Kubelka (* 1942)
:André Kubiczek (* 1969)
:Werner Kuchar (1971–2013)
:Claus Küchenmeister (1930–2014)
:Wera Küchenmeister (1929–2013)
:Rosalie Küchler-Ming (1882–1946)
:Judith Kuckart (* 1959)
:Wojciech Kuczok (* 1972)
:Anatoli Kudrjawitzki (* 1954)
:Wolfgang Kudrnofsky (1927–2010)
:Matthias Kuhle (1948–2015)
:Martin Kuhlwilm (* 1983)
:Dieter Kühn (1935–2015)
:Harold W. Kuhn (1925–2014)
:Michael Kuhn (* 1955)
:Thomas S. Kuhn (1922–1996)
:Volker Kühn (1933–2015)
:Norbert Kühne (* 1941)
:Reinhard Kühnl (1936–2014)
:Fritz Kühnlenz (1906–1975)
:Ayşe Kulin (* 1941)
:Milan Kundera (* 1929)
:Günter Kunert (* 1929)
:Gunnar Kunz (* 1961)
:Heinz Rudolf Kunze (* 1956)
:Reiner Kunze (* 1933)
:Tuli Kupferberg (1923–2010)
:Dirk Kurbjuweit (* 1962)
:Kemal Kurt (1947–2002)
:Robert Kurz (1943–2012)
:Peter Kurzeck (1943–2013)
:Kurt Kusenberg (1904–1983)
:Tony Kushner (* 1956)
:Axel Kutsch (* 1945)
:Markus Kutter (1925–2005)




*K
K
===== END
===== START 18
===== TITLE Liste von Autoren/J
__NOTOC__



== Ja ==
:Edmond Jabès (1912–1991), FR
:Eberhard Jäckel (1929–2017), D
:Lisa Jackson (* 1952), US
:Shirley Jackson (1916–1965), US
:Heinrich Eduard Jacob (1889–1967), D/ US
:Ludwig Jacobowski (1868–1900), D
:A. J. Jacobs (* 1968), US
:Emil Jacobsen (1836–1911), D
:Jens Peter Jacobsen (1847–1885), DK
:Howard Jacobson (* 1942), GB
:Russell Jacoby (* 1945), US
:Brian Jacques (1939–2011), GB
:Norbert Jacques (1880–1954), LU/ D
:Rona Jaffe (1932–2005), US
:Moritz Jahn (1884–1979), D
:Harald Jähner (* 1953), D
:Hans Henny Jahnn (1894–1959), D
:John Jakes (* 1932), US
:Karl-Heinz Jakobs (1929–2015), D
:Roman Jakobson (1896–1982), RU
:Henry James (1843–1916), US
:P. D. James (1920–2014), GB
:Ernst Jandl (1925–2000), AT
:Sabrina Janesch (* 1985), D
:Hans Janitschek (1934–2008), AT
:Martin Jankowski (* 1965), D
:Arthur Janov (1924–2017), US
:Franz Janowitz (1892–1917)
:Hans Jansen (1942–2015), NL
:Peter W. Jansen (1930–2008), D
:Tove Jansson (1914–2001), FI
:Elisabeth von Janstein (1891–1944)
:Bengt Janus (1921–1988), DK
:Lisa Jardine (1944–2015), GB
:Gerhard Jaschke (* 1949), AT
:Karla Jay (* 1947), US

== Je ==
:Johann Christian Jeckel (1672–1737)
:Margarete Jehn (1935)
:Elfriede Jelinek (1946)
:Oskar Jellinek (1886–1949)
:Tahar Ben Jelloun (1944)
:Mirko Jelusich (1886–1969)
:N. K. Jemisin (1972)
:Alexis Jenni (1963)
:Gary Jennings (1928–1999)
:Zoë Jenny (1974)
:Ina Jens (1880–1945)
:Inge Jens (1927)
:Tilman Jens (1954)
:Walter Jens (1923–2013)
:Johannes Vilhelm Jensen (1873–1950)
:Marcus Jensen (1967)
:Wilhelm Jensen (1837–1911)
:Louis Jent (1936–2014)
:Jeon Gyeong-rin (1962)
:Oskar Jerschke (1861–1928)
:Wolfgang Jeschke (1936–2015)
:Bernhard Jessen (1886–1909)
:Sergei Jessenin (1895–1925)
:K. W. Jeter (1950)

== Ji ==
:Juan Ramón Jiménez (1881–1958), ES
:Reinhard Jirgl (* 1953), D

== Jo ==
:Jürgen Joedicke (1925–2015), D
:Johannes Secundus (1511–1536), NL
:Johannes von Tepl (ca. 1350–1414)
:Albrecht von Johansdorf (12./13. Jh.)
:Iris Johansen (* 1938), US
:Antonius John (1922–2016), D
:Adam Johnson (* 1967), US
:B. S. Johnson (1933–1973), GB
:Denis Johnson (1949–2017), US
:Dominic Johnson (* 1966), D
:Uwe Johnson (1934–1984), D
:Fred Johnston (* 1951), IRL
:Jennifer Johnston (* 1930), IRL
:Jill Johnston (1929–2010), USA
:Hanns Johst (1890–1978), D
:Anna Maria Jokl (1911–2001), AT/IL
:Anna Jonas (1944–2013), D
:Ernest Jones (1879–1958), GB
:Mal Lewis Jones GB
:Jong Chan (* 1953), ROK
:Gert Jonke (1946–2009), AT
:Thierry Jonquet (1954–2009), FR
:Neil Jordan (* 1950), IRL
:Wilhelm Jordan (1819–1904), D
:Brenda Joyce (* 1954), US 
:Graham Joyce (1954–2014), GB
:James Joyce (1882–1941), IRL
:Stanislaus Joyce (1884–1955), IRL

== Ju ==
:William Quan Judge (1851–1896)
:Tony Judt (1948–2010)
:Arnim Juhre (1925–2015)
:C. G. Jung (1875–1961)
:Ernst F. Jung (1910–†)
:Franz Jung (1888–1963)
:Johann Heinrich Jung (gen. Stilling) (1740–1817)
:Ernst Jünger (1895–1998)
:Friedrich Georg Jünger (1898–1977)
:Robert Jungk (1913–1994)
:Horst Jüssen (1941–2008)



*J
J
===== END
===== START 19
===== TITLE Liste von Autoren/V
__NOTOC__



== Va ==
: Andrew Vachss (* 1942), US
: Klaus Vack (1935–2019), D
: Roger Vailland (1907–1965), FR
: Karl Valentin (1882–1948), D
: Thomas Valentin (1922–1980), D
: Valérie Valère (1961–1982), FR
: Paul Valéry (1871–1945), FR
: Günter Vallaster (* 1968), AT
: Jaume Vallcorba Plana (1949–2014), ES
: César Vallejo (1892–1938), PER
: Fernando Vallejo (* 1942), MEX
: Jules Vallès (1832–1885), FR
: Henry Vallotton (1891–1971), CH
: Diego Valverde Villena (* 1967), ES
: Jack Vance (1916–2013), US
: Philipp Vandenberg (* 1941), D
: Birgit Vanderbeke (* 1956), D
: Maxence Van der Meersch (1907–1951), FR
: Raoul Vaneigem (* 1934), BE
: Eric Van Lustbader (* 1946), US
: David Van Reybrouck (* 1971), BE
: Valerio Varesi (* 1959), IT
: Álvaro Vargas Llosa (* 1966), PER
: Fred Vargas (* 1957), FR
: Mario Vargas Llosa (* 1936), PER
: Karl August Varnhagen von Ense (1785–1858), D
: Rahel Varnhagen von Ense (1771–1833), D
: Lucian Vărșăndan (* 1975), RO
: José Mauro de Vasconcelos (1920–1984), BRA
: Claude Favre de Vaugelas (1585–1650), FR
: Jean Vautrin (1933–2015), FR
: Manuel Vázquez Montalbán (1939–2003), ES

== Ve ==
: Friedrich Karl von Vechelde (1801–1846)
: Orhan Veli Kanık (1914–1950), TR
: Venantius Fortunatus (~540–610)
: Tomas Venclova (* 1937), LT
: Edward van de Vendel (* 1964), NL
: Bernart de Ventadorn (~1130–1200), FR
: Roger Vercel (1894–1957), FR
: Vercors (1902–1991), FR
: Clemens Verenkotte (* 1960), D
: Vergil (70–19 v. Chr.)
: Émile Verhaeren (1855–1916), BE
: Paul Verlaine (1844–1896), FR
: Isa Vermehren (1918–2009), D
: John Vermeulen (1941–2009), BE
: Jules Verne (1828–1905), FR
: Sandro Veronesi (* 1959), IT
: Anacleto Verrecchia (1926–2012), IT
: Vladimir Vertlib (* 1966), AT
: Tarjei Vesaas (1897–1970), NO
: Bernward Vesper (1938–1971), D
: Guntram Vesper (* 1941), D
: Will Vesper (1882–1962), D
: Anne-Catharina Vestly (1920–2008), NO
: Aglaja Veteranyi (1962–2002), CH
: Mischa Vetere (* 1967), CH

== Vi ==
: Boris Vian (1920–1959), FR
: Salley Vickers
: Gore Vidal (1925–2012), US
: François Viète
: Klaus Vieweg (* 1953), D
: Alfred de Vigny
: Jean Villard (1895–1982), CH
: Dominique de Villepin
: Gérard de Villiers (1929–2013), FR
: Mathias Villiers de l’Isle-Adam
: François Villon, FR
: David Viñas (1927–2011), ARG
: Vernor Vinge
: Simon Vinkenoog
: Christina Viragh (* 1953), HU
: Elio Vittorini, IT

== Vl ==
: Ivan Vladislavić (* 1957), ZA
: Ernst Vlcek (1941–2008), AT

== Vo ==
: Maja von Vogel (* 1973), D
: Giorgio Voghera (1908–1999), IT
: Judith C. Vogt (* 1981), D
: Hildegard Voigt (1856–1936), D
: Lene Voigt (1891–1962), D
: William T. Vollmann (* 1959), US
: Voltaire (1694–1778), FR
: Elisabeth Vonarburg
: Kurt Vonnegut (1922–2007), US
: Jana Voosen (* 1976), D
: Herbert Vorgrimler (1929–2014), D
: Harry Voss (* 1969), D
: Johann Heinrich Voß (1751–1826), D

== Vr ==
: Leo Vroman (1915–2014), NL

== Vu ==
: Jean Vuilleumier (1934–2012), CH
: Christian August Vulpius
: Wolfgang Vulpius



*V

===== END
===== START 20
===== TITLE Liste von Autoren/G
__NOTOC__



== Ga ==
:Jostein Gaarder (1952)
:Diana Gabaldon (1952)
:Hans-Georg Gadamer (1900–2002)
:Carlo Emilio Gadda (1893–1973)
:William Gaddis (1922–1998)
:Rebecca Gablé (1964)
:Friedrich von Gagern (1882–1947)
:Zsuzsanna Gahse (1946)
:Gerd Gaiser (1908–1976)
:Eduardo Galeano (1940–2015)
:Mavis Gallant (1922–2014)
:Pierre Marie Gallois (1911–2010)
:John Galsworthy (1867–1933)
:Bettina Galvagni (1976)
:Patrick Galvin (1927–2011)
:Ludwig Ganghofer (1855–1920)
:Hans Ganz (1890–1957)
:Roger Garaudy (1913–2012), FR
:Agustín García Calvo (1926–2012), ES
:Federico García Lorca (1898–1936), ES
:Gabriel García Márquez (1927–2014)
:Muriel Gardiner (1901–1985)
:Gerald Brosseau Gardner (1884–1964), GB
:John Gardner (1933–1982)
:John Edmund Gardner (1926–2007)
:Martin Gardner (1914–2010)
:Karl-Heinz Garnitz (1942)
:Romain Gary (1914–1980)
:Catherine Gaskin (1929–2009)
:William Gass (1924–2017)
:Peter Gast (1854–1918)
:Zélia Gattai (1916–2008)
:Armand Gatti (1924–2017)
:Sigfrid Gauch (1945)
:Théophile Gautier (1811–1872)
:John Gay (1685–1732)
:Peter Gay (1923–2015)

== Ge ==
:Peter Geach (1916–2013), GB
:Rollo Gebhard (1921–2013), D
:Pauline Gedge (* 1945), NZL
:Jef Geeraerts (1930–2015), BE
:Frank Geerk (1946–2008), D
:Emanuel Geibel (1815–1884), D
:Swetlana Geier (1923–2010), D
:Benno Geiger (1882–1965)
:Johann Geiler von Kaysersberg (1445–1510), D
:Ines Geipel (* 1960), D
:Achim Geisenhanslüke (* 1965), D
:Christoph Geiser (* 1949), CH
:Katharina Geiser (* 1956), CH
:Christian Geissler (1928–2008), D
:Horst Wolfram Geißler (1893–1983), D
:Jonas Geist (1936–2009), D
:Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769), D
:Juan Gelman (1930–2014), AR
:Wilhelm Genazino (1943–2018), D
:Goede Gendrich (1912–2000), D 
:Jean Genet (1910–1986), FR
:Elizabeth George (* 1949), US
:Jean Craighead George (1919–2012), US
:Stefan George (1868–1933), D
:Doris Gercke (1937), D
:Bronisław Geremek (1932–2008), PL
:Paul Gerhardt (1602–1676), D
:Harald Gerlach (1940–2001), D
:Robert Gernhardt (1937–2006), D
:Tess Gerritsen (* 1953), US
:Friedrich Gerstäcker (1816–1872), D
:Heinrich Wilhelm von Gerstenberg (1737–1823), D
:Elfriede Gerstl (1932–2009), AT
:Elisabeth Gerter (1895–1955), CH
:Georg Gottfried Gervinus (1805–1871), D
:Masha Gessen (* 1967), RU / US
:Friedrich Geßler (1844–1891)
:Salomon Gessner (1730–1788), CH

== Gf ==
:Simon Gfeller (1868–1943)


== Gh ==
: Mirza Ghalib (1797–1869), IND

== Gi ==
:William Gibson (1914–2008)
:William Gibson (1948)
:André Gide (1869–1951)
:Hans Giebisch (1888–1966)
:Kerstin Gier (1966)
:W. K. Giesa (1954–2008)
:Wolfram Gieseke (1972)
:Christa Gießler (* 1954), D
:Richard Gifford (1725–1807)
:Werner Gilde (1920–1991)
:Hermann von Gilm (1812–1864)
:Dorothy Gilman (1923–2012)
:Frank D. Gilroy (1925–2015)
:Allen Ginsberg (1926–1997)
:Carlo Ginzburg (1939)
:Natalia Ginzburg (1916–1991)
:Franz Karl Ginzkey (1871–1963)
:Jean Giono (1895–1970)
:Ralph Giordano (1923–2014)
:René Girard (1923–2015)
:Jean Giraud (1938–2012)
:Jean Giraudoux (1882–1944)
:Hans Bernd Gisevius (1904–1974)
:George Robert Gissing (1857–1903)
:Giuseppe Giusti (1809–1850)

== Gl ==
:Enoch Gläser (1628–1668), D
:Hermann Glaser (1928–2018), D
:Otto Glaubrecht (1807–1859)
:Friedrich Glauser (1896–1938)
:Thomas Glavinic (* 1972), AT
:Nathan Glazer (1923–2019), US
:Danuta Gleed (1946–1996)
:Manfred Wöhlcke von Glehn (* 1942)
:Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803)
:Victoria Glendinning (* 1937), GB
:Robert Ferdinand Glener (* 1964)
:Fjodor Nikolajewitsch Glinka (1788–1880)
:Sergej Nikolajewitsch Glinka (1774–1847)
:André Glucksmann (1937–2015), FR
:Donald F. Glut (* 1944), US

== Go ==
=== God–Gol ===
:Rumer Godden (1907–1998), GB
:Sabri Godo (1929–2011), AL
:Reinhard Goering (1887–1936), D
:Albrecht Goes (1908–2000), D
:Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), D
:Curt Goetz (1888–1960), D/CH
:Rainald Goetz (* 1954), D
:Erving Goffman (1922–1982), US
:Octavian Goga (1881–1938), RO
:Oliver St. John Gogarty (1878–1957), IRL
:Nikolai Gogol (1809–1852), RU
:Ziya Gökalp (1876–1924), TR
:Hüseyin Gökçe (* 1954), TR
:A. Erol Göksu (* 1957), TR
:Arthur Golden (* 1956), US
:Daniel Goldhagen (* 1959), US
:William Golding (1911–1993), GB
:Lucien Goldmann (1913–1970), FR
:Nahum Goldmann (1895–1982)
:Carlo Goldoni (1707–1793), IT
:Georges-Arthur Goldschmidt (* 1928), FR
:Oliver Goldsmith (1728–1774), IRL
:Martin Goldstein (1927–2012), D
:Max Goldt (* 1958), D
:Claire Goll (1890–1977), D/FR
:Ernst Goll (1887–1912), AT
:Yvan Goll (1891–1950), FR
:Anne Golon (1921–2017), FR
:Franz Goltsch (1865–1921)
:Manuela Golz (* 1965), D

=== Gom–Goy ===
:Witold Gombrowicz (1904–1969), PL
:Eugen Gomringer (* 1925), CH
:Edmond und Jules Goncourt (1822–1896)/(1830–1870)
:Árpád Göncz (1922–2015), HU
:Gong Ji-young (* 1963), ROK
:Luis de Góngora (1561–1627), ES
:Iwan Alexandrowitsch Gontscharow (1812–1891)
:Jack Goody (1919–2015), GB
:Mario Göpfert (* 1957)
:Nadine Gordimer (1923–2014), ZA
:Maxim Gorki (1868–1936)
:Alexander Gorkow (* 1966), D
:Ida Friederike Görres (1901–1971)
:Herman Gorter (1864–1927), NL
:Ghazi al-Gosaibi (1940–2010), SA
:Paula Gosling (* 1939), US/GB
:Phyllis Gotlieb (1926–2009), CA
:Otto Gotsche (1904–1985)
:Emil Gött (1864–1908)
:Gottfried von Straßburg (ca. 1200)
:Georg Gotthart († 1619)
:Jeremias Gotthelf (1797–1854)
:Gerald Götting (1923–2015), D
:Herbert Gottschalk (1919–1981), D
:Johann Christoph Gottsched (1700–1766)
:Alfred B. Gottwaldt (1949–2015), D
:Barbara Gowdy (* 1950), CA
:Frank Goyke (* 1961), D
:José Agustín Goytisolo (1928–1999), ES
:Juan Goytisolo (1931–2017), ES
:Luis Goytisolo (* 1935), ES

== Gr ==
=== Gra–Gre ===
:Christian Dietrich Grabbe (1801–1836)
:Georg Grabenhorst (1899–1997)
:Rudolf Graber (1899–1958)
:Oskar Maria Graf (1894–1967)
:Sigmund Graff (1898–1979)
:Sue Grafton (1940–2017), US
:Winston Graham (1908–2003)
:Erdmann Graeser (1870–1937)
:Egon Gramer (1936–2014)
:Christine Grän (* 1952), AT
:Edwin Gräupl (* 1941), AT
:Almudena Grandes (* 1960)
:Jean-Christophe Grangé (* 1961)
:Günter Grass (1927–2015)
:Robert Graves (1895–1985), GB
:Emily Gravett (* 1972)
:Thomas Gray (1716–1771)
:Robert Greacen (1920–2008)
:Alain Grée (* 1936)
:Andrew Greeley (1928–2013)
:Gerald Green (1922–2006)
:John Green (* 1977), US
:Julien Green (1900–1998)
:Graham Greene (1904–1991)
:Robert Greene (1558–1592), GB
:Robert Greene (* 1959), USA
:Germaine Greer (* 1939), AUS
:Mathias Greffrath (* 1945), D
:Georg Greflinger (1619 ?–1677), D
:Martin Gregor-Dellin (1926–1988)
:Martin Greif (1839–1911)
:Catharina Regina von Greiffenberg (1633–1694), AT
:Leo Greiner (1876–1928)
:Rudolf Greinz (1866–1942)
:Maria Grengg (1899–1936)
:Uwe Greßmann (1933–1969)
:Jakob Gretser (1562–1625), D
:Ruth Greuner (* 1931)
:Felix Paul Greve (1879–1948)
:Ludwig Greve (1924–1991)

=== Gri–Grz ===
:Lucie Griebel (1854–1922)
:Friedrich Griese (1890–1975)
:M. A. Griffiths (1947–2009), GB
:Harald Grill (* 1951), D
:Franz Grillparzer (1791–1872)
:Hannelore Grimm (* 1940)
:Hans Grimm (1875–1959)
:Herman Grimm (1828–1901)
:Brüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm (1786–1859)
:Matthias T. J. Grimme (* 1953)
:Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen (1622–1676)
:Jim Grimsley (* 1955), US
:Agnes-Marie Grisebach (1913–2011), D
:John Grisham (* 1955), US
:Johann Grob (1643–1697), CH
:Wolfram Groddeck (* 1949), CH
:Paula Grogger (1892–1984), AT
:Balduin Groller (1848–1916), AT
:Oskar Grosberg (1862–1941)
:Raphael Gross (* 1966), CH
:Julius Grosse (1828–1902), D
:Hanns Grössel (1932–2012), D
:Alfred Grosser (* 1925), D/ FR
:Karlheinz Grosser (* 1922), D
:David Grossman (* 1954), IL
:Wassili Grossman (1905–1964), SU
:Claus Grossner (1941–2010), D
:Alexandra von Grote (* 1944), D
:Christian Grote (* 1931), D
:Klaus Groth (1819–1899), D
:Alexander Grothendieck (1928–2014), FR
:Friedrich Grotjahn (* 1937), D
:Benoîte Groult (1920–2016), FR
:Frederick Philip Grove (1879–1948)
:Sabine Gruber (* 1963), AT
:Lothar Gruchmann (1929–2015), D
:Arno Gruen (1923–2015), D/CH
:Detlef Grumbach (* 1955), D
:Gerhard Grümmer (1926–1995), D
:Anastasius Grün (1806–1876), AT
:Max von der Grün (1926–2005), D
:Durs Grünbein (* 1962), D
:Arnon Grunberg (* 1971), NL
:Alfred Grünewald (1884–1942), AT
:Jiří Gruša (1938–2011), CZ
:Andreas Gryphius (1616–1664), D
:Christian Gryphius (1649–1706), D
:Martin Grzimek (* 1950), D

== Gs ==
:Norbert Gstrein (1961), AT

== Gu ==
:Giovanni Guareschi (1908–1968)
:Félix Guattari (1930–1992), FR
:Claudia Gudelius (1951)
:Yim Guechse (* 1946), KH/ D
:Kurt Guggenheim (1896–1983)
:Werner Johannes Guggenheim (1895–1946)
:Josef Guggenmos (1922–2003), D
:Hervé Guibert (1955–1991), FR
:Henri Guilbeaux (1884–1938), FR
:Nicolas Guillén (1902–1989), CU
:Guido Guinizelli (1230 ?–1276 ?), IT
:Trygve Gulbranssen (1894–1962)
:Robert van Gulik (1910–1967), NL
:Ferreira Gullar (1930–2016), BRA
:Olav Gullvaag (1885–1961)
:Karoline von Günderode (1780–1806)
:Herma Gunert (1905–1949)
:Dilek Güngör (* 1972), D
:Thomas Gunkel (* 1956), D
:Thom Gunn (1929–2004), GB
:Gunnar Gunnarsson (1889–1975)
:Dirk van Gunsteren (* 1953), D
:Johann Christian Günther (1659–1723)
:Manfred Günther (* 1948), D
:Neil J. Gunther (* 1950)
:Batya Gur (1947–2005)
:Ivor Gurney (1890–1937), GB
:Lars Gustafsson (1936–2016), SE
:Albert Paris Gütersloh (1887–1973), AT
:David Guterson (* 1956), US
:Pedro Juan Gutiérrez (* 1950), CU
:Karl Gutzkow (1811–1878), D

== Gw ==
:Alexander Xaver Gwerder (1923–1952)

== Gy ==
: Lars Gyllensten (1921–2006), SE
: Brion Gysin (1916–1986), USA



*G
G
===== END
===== START 21
===== TITLE Liste von Autoren/W
__NOTOC__



== Wa ==
:Edmund de Waal (* 1964)
:Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798)
:Stephan Wackwitz (* 1952)
:Martin Waddell (* 1941)
:Henry Wade (1887–1969)
:Stephan Waetzoldt (1849–1904)
:Stephan Waetzoldt (1920–2008)
:Wilhelm Waetzoldt (1880–1945)
:Klaus Wagenbach (* 1930)
:Bernd Wagner (* 1948)
:Christian Wagner (1835–1918)
:David Wagner (* 1971)
:Gerhard Wagner (1950–2011)
:Gottlieb Friedrich Wagner (1774–1839)
:Jan Wagner (* 1971)
:S. O. Wagner (1902–1975)
:Mats Wahl (* 1945)
:Per Wahlöö (1926–1975)
:Arkadi Wainer (1931–2005)
:Georgi Wainer (1938–2009)
:Angelika Waldis (* 1940)
:Alice Walker (* 1944)
:Mervyn Wall (1908–1997)
:David Foster Wallace (1962–2008)
:Edgar Wallace (1875–1932)
:Irving Wallace (1916–1990)
:Botho Walldorf (* 1945)
:Franz Wallner-Basté (1896–1984)
:Günter Wallraff (* 1942)
:Martin Walser (* 1927)
:Robert Walser (1878–1956)
:Enda Walsh (* 1967)
:Minette Walters (* 1949)
:Eric Walz (* 1966)
:Wandalbert von Prüm (813–870)
:Fred Wander (1917–2006)
:Maxie Wander (1933–1977)
:Klaus Wanninger (* 1953)
:Peter Wapnewski (1922–2012)
:Peter Wark (* 1961)
:Jakob Wassermann (1873–1934)
:Lawrence Edward Watkin (1901–1981)
:Vernon Phillips Watkins (1906–1967)
:Alan Watts (1915–1973)
:Paul Watzlawick (1921–2007)
:Evelyn Waugh (1903–1966)
:Sylvia Waugh (* 1935)
:Peter Wawerzinek (* 1954)

== We ==
:Anne Weber (* 1964)
:Hermann Weber (1928–2014)
:Ilse Weber (1903–1944)
:Frank Wedekind (1864–1918)
:Armin T. Wegner (1886–1978)
:Hans-Ulrich Wehler (1931–2014)
:Elke Wehr (1946–2008)
:Gerhard Wehr (1931–2015)
:Ulrich Wehrlin
:Wei Wei (1920–2008)
:Stefan Weidner (* 1967)
:Sigrid Weigel (* 1950)
:Andrew Weil (* 1942)
:Grete Weil (1906–1999)
:Simone Weil (1909–1943)
:Günther Weisenborn (1902–1969)
:Leo Weismantel (1888–1964)
:Ernst Weiß (1882–1940)
:Peter Weiss (1916–1982)
:Ruth Weiss (* 1924)
:Carl Weissner (1940–2012)
:Eva Weissweiler (* 1951)
:Joseph Weizenbaum (1923–2008)
:Manfred Wekwerth (1929–2014)
:Dieter Wellershoff (1925–2018)
:Marianne Wellershoff (* 1963)
:David Wellington (* 1971 in Pittsburgh)
:H. G. Wells (1866–1946)
:Irvine Welsh (* 1958)
:Liselotte Welskopf-Henrich
:Eudora Welty (1909–2001)
:Dieter Wende (* 1938)
:Ernst Wenig (* 1944)
:K. D. Wentworth (1951–2012)
:Patricia Wentworth (1878–1961)
:Martin Wennerhold (* 1971)
:Franz Werfel
:Franz Joseph Werfer (1778–1823)
:Dan Ar Wern
:Karl Ferdinand Werner (1924–2008)
:Markus Werner (1944–2016)
:Friedhelm Werremeier (* 1930)
:Glenway Wescott (1901–1987)
:Mathilde Wesendonck
:Arnold Wesker (1932–2016)
:Günther Wessel (* 1959)
:Edda Weßlau (1956–2014)
:Martin Litchfield West (1937–2015)
:Morris L. West
:Nathanael West
:Rebecca West (1892–1983)
:Donald E. Westlake (1933–2008)
:Robert Paul Weston (* 1975)
:Janwillem van de Wetering (1931–2008)
:Herbert Wetterauer (* 1957)

== Wh ==
:Edith Wharton (1862–1937)
:William Wharton (1925–2008)
:Phillis Wheatley (1753–1784)
:Edwin Percy Whipple (1819–1886)
:Edmund White (* 1940)
:Ellen Gould Harmon White (1827–1915)
:Ethel Lina White (1876–1944)
:James White (1928–1999)
:Kenneth White (* 1936)
:Michael White (1948–2008)
:Osmar White (1909–1991)
:Patrick White (1912–1990)
:Terence Hanbury White (1906–1964)
:Alfred North Whitehead (1861–1947)
:Colson Whitehead (* 1969)
:Walt Whitman (1819–1892)
:John Greenleaf Whittier (1807–1892)

== Wi ==
:Leonard Wibberley (1915–1983)
:Siegfried Wichmann (1921–2015), D
:Fritz Widhalm (* 1956)
:Urs Widmer (1938–2014)
:Thomas Wieczorek (1953–2013), D
:Gustav Johannes Wied (1858–1914), DK
:Hans-Georg Wiedemann (1936–2015), D
:Christoph Wiegand (* 1983), D/Peru
:Christoph Martin Wieland (1733–1813)
:Oswald Wiener (* 1935)
:Robert Wienes (20. Jh.)
:Ernst W. Wies (1922–2012)
:Elie Wiesel (1928–2016)
:Richard Wilbur (1921–2017)
:Oscar Wilde (1854–1900)
:Peter Wildeblood (1923–1999)
:Thornton Wilder (1897–1975)
:Eileen Wilks (* 1952)
:Roger Willemsen (1955–2016)
:Jürg Willi (1934–2019)
:Nigel Williams (* 1948)
:Tad Williams (* 1957)
:Tennessee Williams (1911–1983)
:William Carlos Williams (1883–1963)
:Calder Willingham (1922–1995)
:Johannes Willms (* 1948)
:James Wills (1790–1868)
:William Gorman Wills (1828–1891)
:Dorrit Willumsen (* 1940), DK
:John Wilmot, 2. Earl of Rochester (1647–1680), GB
:Angus Wilson (1913–1991), GB
:Colin Wilson (1931–2013), GB
:Edmund Wilson (1895–1972), US
:Francis Paul Wilson (* 1946), US
:Lanford Wilson (1937–2011), US
:Robert Anton Wilson (1932–2007)
:Robert McLiam Wilson (* 1964)
:Robert Wilson (* 1957)
:Josef Winckler (1881–1966)
:Betty Winkelman (* 1936)
:Eugen Gottlob Winkler (1912–1936)
:Josef Winkler (* 1953)
:Donald Winnicott (1896–1971)
:Don Winslow (* 1953)
:Maren Winter (* 1961)
:Jeanette Winterson (* 1959)
:Tim Winton (* 1960)
:Walter Wippersberg (1945–2016)
:Günther Wirth (1923–2015)
:Mario Wirz (1956–2013)
:Robert S. Wistrich (1945–2015)
:Michał Witkowski (* 1975)
:Ludwig Wittgenstein (1889–1951)
:Frank Witzel (* 1955)

== Wo ==
:Gabriele Wohmann (1932–2015)
:Christoph Leonhard Wolbach (1783–1872)
:Christa Wolf (1929–2011), D
:Friedrich Wolf, D
:Joan Wolf (* 1951), US
:Markus Wolf, D
:Naomi Wolf (* 1962), US
:Ror Wolf (* 1932), D
:Ursula Wölfel (1922–2014), D
:William Wolfensberger (1889–1918), CH
:Alfred Wolfenstein (1883–1945), D
:Charlotte Wolff (1897–1986), GB
:Tobias Wolff (* 1945), US
:Michael Wolfinger (* 1978), D
:Sheldon Wolin (1922–2015), US
:Jan Wolkers (1925–2007), NL
:Alexander Wolkow (1891–1977), RU
:Hans Wollschläger (1935–2007), D
:Wolf Wondratschek (* 1943), D
:Barbara Wood (* 1947), US
:Christopher Wood (1935–2015), GB
:Ellen Meiksins Wood (1942–2016), US
:Chris Wooding (* 1977), GB
:Kathleen E. Woodiwiss (1939–2007), US
:Bella Sidney Woolf (1877–1960), GB
:Virginia Woolf (1882–1941), GB
:Moritz Wormser (1867–1940), D
:Herman Wouk (1915–2019), US

== Wr ==
:Ernest Vincent Wright (1873–1939), USA
:Richard Wright (1908–1960), USA
:Ronald Wright (* 1948), CAN

== Wu ==
:Franz M. Wuketits (1955–2018)
:Hartmann Wunderer (1950–2016)
:Christine Wunnicke (* 1966)
:Ernst Wünsch (* 1951)
:Léon Wurmser (* 1931)
:Heinrich Würzer (1751–1835)
:Hans Werner Wüst (* 1950)



*W

===== END
===== START 22
===== TITLE Liste von Autoren/B
__NOTOC__



== Ba ==
=== Baa–Ban ===
: Johannes Baader (1875–1955), D
: Albert Cornelis Baantjer (1923–2010), NL
: Johannes Baargeld (1892–1927), D
: Isaak Babel (1894–1941), RUS
: Jörg Baberowski (* 1961), D
: Ingrid Bachér (* 1930), D
: Guido Bachmann (1940–2003), CH
: Ingeborg Bachmann (1926–1973), AT
: Johann Friedrich Bachstrom (1686–1742)
: Albert Bächtold (1891–1981), CH
: Francis Bacon (1561–1626), GB
: Krzysztof Kamil Baczyński (1921–1944), PL
: Bae Su-ah (* 1965) ROK
: Julio Baghy (1891–1967), HU
: Enid Bagnold (1889–1981), GB
: Mohammad-Taqi Bahar (1884–1951), IR
: Patrick Bahners (* 1967), D
: Uwe Bahnsen (* 1934), D
: Egon Bahr (1922–2015), D
: Hermann Bahr (1863–1934), D
: Rudolf Bahro (1935–1997), D
: Bai Juyi (772–846), CN
: Michael Baigent (1948–2013), NZ/GB
: Paul Bailey (* 1937), GB
: Joanna Baillie (1762–1851), GB
: Beryl Bainbridge (1932–2010), GB
: Nicholson Baker (* 1957), US
: Gerbrand Bakker (* 1962), NL
: Grigori Jakowlewitsch Baklanow (1923–2009), RUS
: Eva Bakos (1929–2003), AT
: Güner Yasemin Balcı (* 1975), D
: David Baldacci (* 1960), US
: Jakob Balde (1604–1668), D
: James Baldwin (1924–1987), US
: Rıfat Bali (* 1948), TR
: Michael Balint (1896–1970), HU / GB
: Hugo Ball (1886–1927), D
: David Ballantyne (1924–1986), NZ
: George Ballard (1706–1755), GB
: James Graham Ballard (1930–2009), GB
: Honoré de Balzac (1799–1850), FR
: Peter Bamm (1897–1975), D
: Herman Bang (1857–1912), DK
: Zsuzsa Bánk (* 1965), D
: Iain M. Banks (1954–2013), GB
: John Banville (* 1945), IRL

=== Bar–Baz ===
: Amiri Baraka (1934–2014), US


: John Barbour (1316–1396), GB
: Leland Bardwell (1922–2016), IRL
: Joan Barfoot (* 1946), CAN
: Lukas Bärfuss (* 1971), CH
: Daniel Bärholz (1641–1688), D
: Alessandro Baricco (* 1958), IT
: Ernst Barlach (1870–1938), D
: Nigel Barley (* 1947), GB
: Chris Barnard (1939–2015), ZA
: Djuna Barnes (1892–1982), US
: Julian Barnes (* 1946), GB
: Linda Barnes (* 1949), US
: Peter Barnes (1931–2004), GB
: William Barnes (1801–1886), GB
: Pío Baroja (1872–1956), E
: Dan Bar-On (1938–2008), ISR
: Hans Dieter Baroth (1937–2008), D
: Nevada Barr (* 1952), US
: Thomas A. Barron (* 1952), US
: Kevin Barry (* 1969), IRL
: Max Barry (* 1973), AUS
: Sebastian Barry (* 1955), IRL
: Adolf Bartels (1862–1945), D
: John Barth (* 1930), US
: Kaspar von Barth (1587–1658), D
: Kurt Barthel (1914–1967), D
: Henner Barthel (* 1947), D
: Donald Barthelme (1931–1989), US
: Roland Barthes (1915–1980), FR
: Joachim Bartholomae (1956), D
: Władysław Bartoszewski (1922–2015), PL
: Kurt Bartsch (1937–2010), D
: Michael Bartsch (* 1923), D
: Rudolf Hans Bartsch (1873–1952), AT
: Karlheinz Barwasser (* 1950), D
: Johann Bernhard Basedow (1724–1790), D 
: Giorgio Bassani (1916–2000), IT
: Horst Bastian (1939–1986), D
: Georges Bataille (1897–1962), FR
: Ludwig Bäte (1892–1977), D
: Gregory Bateson (1904–1980), US
: Henry Bauchau (1913–2012), BE
: Charles Baudelaire (1821–1867), FR
: Dolores Bauer (1934–2010), AT
: Erwin Heinrich Bauer (1857–1901), D
: Franz Bauer (1923–2001), D
: Fritz Bauer (1903–1968), D
: Josef Martin Bauer (1901–1970), D
: Thomas Bauer (* 1976), D
: Wolfgang Bauer (1941–2005), AT
: Eduard von Bauernfeld (1802–1890), AT
: Lyman Frank Baum (1856–1919), US
: Oskar Baum (1883–1941), D
: Vicki Baum (1888–1960), AT
: Zygmunt Bauman (1925–2017), PL/GB
: Hans Baumann (1914–1988), D
: Rudolf Baumbach (1840–1905), D
: Iso Baumer (* 1929), CH
: Thomas Baumer (* 1960), CH
: Jürgen Bause (* 1950), D
: Nina Bawden (1925–2012), GB
: Stephen Baxter (* 1957), GB
: Oya Baydar (* 1940), TR
: Konrad Bayer (1932–1964), AT
: Osvaldo Bayer (1927–2018), AR
: Barrington J. Bayley (1937–2008), GB
: Pauline Baynes (1922–2008), GB
: Brandon Bays (* 1953), US

== Be ==
=== Bea–Bek ===
: Peter S. Beagle (* 1939), US
: Peter Beard (* 1938), US
: Pierre Beaumarchais (1732–1799), FR
: Francis Beaumont (1586–1616), GB
: Philippe Beaussant (1930–2016), FR
: Simone de Beauvoir (1908–1986), FR
: Pierre Bec (1921–2014), FR
: Joachim Beccau (1690–1754), D
: Alison Bechdel (* 1960), US
: Johann Joachim Becher (1635–1682), D
: Johannes R. Becher (1891–1958), D
: Ulrich Becher (1910–1990), D
: Johann Matthäus Bechstein (1757–1822), D
: Ludwig Bechstein (1801–1860), D
: Béatrix Beck (1914–2008), FR
: Gad Beck (1923–2012), D
: Karl Isidor Beck (1817–1879), HU / AT
: Ulrich Beck (1944–2015), D
: Howard P. Becker (1899–1960), US
: Howard S. Becker (* 1928), US
: Jurek Becker (1937–1997), D
: Jürgen Becker (Kabarettist) (* 1959), D
: Jürgen Becker (Schriftsteller) (* 1932), D
: Samuel Beckett (1906–1989), IRL
: Simon Beckett (* 1968), GB
: William Beckford (1760–1844), GB
: Johann Joseph Beckh (1635–1692 ?), D
: Mani Beckmann (* 1965), D
: Lillian Beckwith (1916–2004), GB
: Thomas Lovell Beddoes (1803–1849), GB
: Klaus Bednarz (1942–2015), D
: Harriet Beecher Stowe (1811–1896), US
: Jürg Beeler (* 1957), CH
: Johann Beer (1655–1700), AT
: Richard Beer-Hofmann (1866–1945), AT
: Azouz Begag (* 1957), FR
: François Bégaudeau (* 1971), FR
: Louis Begley (* 1933), US
: Brendan Behan (1923–1964), IRL
: Dominic Behan (1928–1989), IRL
: Simin Behbahani (1927–2014), IR
: Martin Beheim-Schwarzbach (1900–1985), D
: Eduard Ludwig Behm (1898–?), D
: Martin Behm (1557–1622), D
: Albrecht Behmel (* 1971), D
: Aphra Behn (1640–1689), GB
: Maria Beig (1920–2018), D
: Frédéric Beigbeder (* 1965), FR
: Lilo Beil (* 1947), D
: Johannes Beilharz (* 1956), D
: Roman Bek (* 1924), CZ
: Pál Békés (1956–2010), HU

=== Bel–Beq ===
: Rabah Belamri (1946–1995), DZA/FR
: Quentin Bell (1910–1996), GB
: Wolf J. Bell (1924–2014), D
: Joachim du Bellay (1522 ?–1560), FR
: Gioconda Belli (* 1948), NIC
: Eros Bellinelli (1920–2019), CH
: Hilaire Belloc (1870–1953), GB
: Saul Bellow (1915–2005), US
: Maria Belpaire (1853–1948), BE
: Andrei Bely (1880–1934), RU
: Pietro Bembo (1470–1547), IT
: Hans Bemmann (1922–2003), D
: Hans Bender (1919–2015), D
: Mario Benedetti (1920–2009), UY
: Julius Roderich Benedix (1811–1873), D
: Stephen Vincent Benét (1898–1943), US
: William Rose Benét (1886–1950), US
: Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl (1891–1965), AT / IL
: Jessica Benjamin (* 1946), US
: Walter Benjamin (1902–1968), D
: Gottfried Benn (1886–1956), D
: Alan Bennett (* 1934), GB
: Nigel Bennett (* 1949), GB / CA
: Ronan Bennett (* 1956), IRL / GB
: Jean-Luc Benoziglio (1941–2013), CH
: Hans G. Bentz (1902–1968), D
: Elazar Benyoëtz (* 1937), IL
: Isabella Benz (* 1990), D
: Wolfgang Benz (* 1941), D
: Juliette Benzoni (* 1920), FR
: Jochen Bepler (1951–2015), D

=== Ber–Bez ===
: Pierre-Jean de Béranger (1780–1857), FR
: Cleonice Berardinelli (* 1916), BR
: Sibylle Berg (* 1962), D
: Werner Bergengruen (1892–1964), D
: Erika Berger (1939–2016), 
: Gisela Berger (1878–1961)
: John Berger (1926–2017), GB
: Lore Berger (1921–1943), CH
: Raimund Berger (1917–1954)
: Thomas Berger (1924–2014), US
: Uwe Berger (1928–2014), D
: Yves Berger (1931–2004), FR
: Heinz Berggruen (1914–2007), D
: C. C. Bergius (1910–1996), D
: Rolf Bergmann (1942–2015), D
: Theodor Bergmann (1916–2017), D
: Ulrich Berkes (* 1936), D
: Ulla Berkéwicz (* 1948), D
: Bernd von Berla (1965-*), D
: Ira Berlin (1941–2018), US
: Georges Bernanos (1888–1948), FR
: Rudolf Bernauer (1880–1953), AT
: Thomas Bernhard (1931–1989), AT
: Jacques Berndorf (* 1936), D
: Josef Bernegger (1907–1994), AT
: Matthias Bernegger (1582–1640), D
: Emmanuèle Bernheim (1955–2017), FR
: Jörg Bernig (* 1964), D
: François-Joachim de Pierre de Bernis (1715–1794), FR
: Werner Bernreuther (* 1941), D
: Aaron Bernstein (1812–1884), D
: F. W. Bernstein (1938–2018), D
: Daniel Berrigan (1921–2016), US
: Al Berto (1948–1997), PT
: Giuseppe Berto (1914–1978), IT
: Alexander Bertsch (* 1940), D
: Hugo Bertsch (1851–1935), D
: Johann von Besser (1654–1729), D
: Waldemar Besson (1929–1971), D
: Hans Bethge (1876–1946), D
: John Betjeman (1906–1984), GB
: Joachim Betke (1601–1663), D
: Lotte Betke (1905–2008), D
: Bruno Bettelheim (1903–1990), AT/US
: Manfred Bettinger (* 1954), D
: Werner Beumelburg (1899–1963), D
: Alberto Bevilacqua (1934–2013), IT
: Paul Bew (* 1950), IRL/GB
: Claire Beyer (* 1947), D
: Konrad Beyer (1834–1906), D
: Marcel Beyer (* 1965), D
: Franz Adam Beyerlein (1871–1949), D
: Jochen Beyse (* 1949), D


== Bi ==
: Héctor Bianciotti (1930–2012), FR
: Peter Bichsel (* 1935), CH
: Jakob Bidermann (1578–1639), D
: Peter Biele (* 1931), D
: Manfred Bieler (1934–2002), D
: Walter Biemel (1918–2015), D
: Ulrich Bien (* 1947), D
: Horst Bienek (1930–1990), D
: Otto Julius Bierbaum (1865–1910), D
: Ambrose Bierce (1842–1914), US
: Pieke Biermann (* 1950), D
: Wolf Biermann (* 1936), D
: Lloyd Biggle, jr. (1923–2002), US
: Jack Bilbo (1907–1967), D
: Dmitri Bilenkin (1933–1987), Sow-RUS
: S. Corinna Bille (1912–1979), CH
: Maxim Biller (* 1960), D
: Richard Billinger (1890–1965), AT
: Mark Billingham (* 1961), GB
: Maeve Binchy (1940–2012), IRL
: Rudolf G. Binding (1867–1938), D
: Ida Bindschedler (1854–1919), CH
: Jon Bing (1944–2014), NO
: Horst Bingel (1933–2008), D
: Ludwig Binswanger (1881–1966), CH
: Ilse Bintig (* 1924), D
: Adolfo Bioy Casares (1914–1999), ARG
: Thomas Birch (1705–1766), GB
: Charlotte Birch-Pfeiffer (1800–1868), D
: Sigmund von Birken (1626–1681), D
: Norman Birnbaum (1926–2019), US
: Eugen Biser (1918–2014), D
: Anne Bishop (* 1950), US
: Elizabeth Bishop (1911–1979), US
: Roswitha Bitterlich (* 1920), AT
: Wolfgang Bittner (* 1941), D

== Bj ==
: Bjørnstjerne Bjørnson (1832–1910), NO
: Ketil Bjørnstad (* 1952), NO


== Bl ==
: William Black (1841–1898), GB
: Marie-Claire Blais (* 1939), CA
: Michael Blake (1945–2015), US
: William Blake (1757–1827), GB
: Günter Blamberger (* 1951), D
: Maurice Blanchot (1907–2003), FR
: Philippe Blasband (* 1964), IR (Iraner)
: Ernst Blass (1890–1939), D
: Lena Blaudez (* 1958), D
: James Blaylock (* 1950), US
: Manfred Blechschmidt (1923–2015), D
: Karl Bleibtreu (1859–1928), D
: Detlef Bernd Blettenberg (* 1949), D
: Nico Bleutge (* 1972), D
: Tania Blixen (1885–1962), DK
: Detlef Blöcher (1953), D
: Alexander Blok (1880–1921), RU
: Jan Blokker (1927–2010), NL
: Philipp Blom (* 1970), D
: Peter Blum (1925–1990), GB
: Ruth Blum (1913–1975), D
: Hans Friedrich Blunck (1888–1961), D
: Edmund Blunden (1896–1974), GB
: Giles Blunt (* 1952), CAN
: Wilfrid Scawen Blunt (1840–1922), GB
: Robert Bly (* 1926), US
: Enid Blyton (1900–1968), GB


== Bo ==
=== Boa–Bon ===
: Bo Yang (1920–2008), TW
: Augusto Boal (1931–2009), BR
: Norberto Bobbio (1909–2004), IT
: Robert Bober (* 1931), FR
: Johannes Bobrowski (1917–1965), D
: Giovanni Boccaccio (1313–1375), IT
: Manfred Böckl (* 1948), D
: Walter Bockmayer (1948–2014), D
: Jean Bodel (1165 ?–1209 ?), FR
: Friedrich von Bodenstedt (1819–1892), D
: Johann Jakob Bodmer (1698–1683), D
: Henning Boëtius (* 1939), D
: Dirk Bogarde (1921–1999), GB
: Helene Böhlau (1859–1940), D
: Gerhard Bohlmann (1878–1944), D
: Herbert Böhme (1907–1971), D
: Jacob Böhme (1575–1624), D
: Martin Böhme (1557–1622), D
: Karl Heinz Bohrer (* 1932), D
: August Bohse (1661–1740), D
: Matteo Maria Boiardo (1441–1494), IT
: Heinrich Christian Boie (1744–1806), D
: Nicolas Boileau (1636–1711), FR
: Roberto Bolaño (1953–2003), RCH (Chilene)
: Klaus Böldl (* 1964), D
: Dermot Bolger (* 1959), IRL
: Annemarie Böll (1910–2004), D
: Heinrich Böll (1917–1985), D
: René Böll (* 1948), D
: Jean Bollack (1923–2012), FR
: Klaus Bölling (1928–2014), D
: Barbara Bollwahn (1964–2018), D
: Wilhelm Bölsche (1861–1939), D
: Sharon Bolton (* 1960), GB
: Ludwig Boltzmann (1844–1906), AT
: Norbert Bolz (* 1953), D
: Horatius Bonar (1808–1889), GB
: Bonaventura von Bagnoregio (1221–1274), IT
: Giuseppe Bonaviri (1924–2009), IT
: Nelson Slade Bond (1908–2006), US
: François Bondy (1915–2003), CH
: Achille Bonito Oliva (* 1939), IT
: Rolf Bönnen (* 1954), D
: Waldemar Bonsels (1881–1952), D

=== Bop–Boz ===
: Rudolf Borchardt (1877–1945), D
: Elisabeth Borchers (1926–2013), D
: Wolfgang Borchert (1921–1947), D
: Jorge Luis Borges (1899–1986), RA (Argentinier)
: Nicolas Born (1937–1979), D
: Ludwig Börne (1768–1837), D
: Ernst Bornemann (1915–1995), D
: Simon Borowiak (* 1964 als ''Simone Borowiak''), D
: Tadeusz Borowski (1922–1951), PL
: Kay Borowsky (* 1943), D
: Gerd Bosbach (* 1953), D
: Juan Bosch (1909–2001), DOM
: Harry Böseke (1950–2015), D
: Alfredo Bosi (* 1936), BR
: Hermann Bossdorf (1877–1921), D
: Jakob Bosshart (1862–1924), CH
: Rolf Bossi (1923–2015), D
: Nora Bossong (* 1982), D
: Shmuley Boteach (* 1966), US
: Pierre Bottero (1964–2009), FR
: António Botto (1897–1959), PT
: Alain de Botton (* 1969), CH / GB
: Pierre Boulle (1912–1994), FR
: Anthony Bourdain (1956–2018), US
: Pierre Bourdieu (1930–2002), FR
: Madeleine Bourdouxhe (1906–1996), BE
: Emmanuel Bove (1898–1945), FR
: Silvia Bovenschen (1946–2017), D
: Margret Boveri (1900–1975), D
: Elizabeth Bowen (1899–1973), IRL/GB
: Marjorie Bowen (1885–1952), GB
: Patrick Gillman Bowen (1882–1940), IRL
: Elisabeth Bowers (* 1949), CA
: Jane Bowles (1917–1973), US
: Paul Bowles (1910–1999), US
: Malcolm Boyd (1923–2015), US
: Karin Boye (1900–1941), SE
: Kay Boyle (1902–1992), US
: T. C. Boyle (* 1948), US
: John Boyne (* 1971), IRL
: Johannes Wilhelm Boysen (1834–1870), D


== Br ==
=== Bra ===
: Hans-Peter Brachmanski (* 1957), D
: Leigh Brackett (1915–1978), US
: Ray Bradbury (1920–2012), US
: Scott Bradfield (* 1955), US
: Barbara Taylor Bradford (* 1933), GB
: Marion Zimmer Bradley (1930–1999), US
: Gillian Bradshaw (* 1956), US
: John Bradshaw (1933–2016), US
: Kazys Bradūnas (1917–2009), LT
: Harald Braem (* 1944), D
: John Braine (1922–1986), GB
: Valentino Braitenberg (1926–2011), IT
: Ulrich Bräker (1735–1798), CH
: Kurt Brand (1914–1991), D
: Lars Brandt (* 1951), D
: Peter Brandt (* 1948), D
: Rut Brandt (1920–2006), NO/D
: Willy Brandt (1913–1992), D
: Fred Branfman (1942–2014), US
: Gerhard Branstner (1927–2008), D
: Sebastian Brant (1457–1521), D
: Thomas Brasch (1945–2001), D
: Anneke Brassinga (* 1948), NL
: Felix Braun (1885–1973), AT
: Lily Braun (1865–1916), D
: Peter Braun (1960–2016), D
: Volker Braun (* 1939), D
: Richard Brautigan (1935–1984), US
: Leo Brawand (1924–2009), D


=== Bre ===
: Beat Brechbühl (* 1939), CH
: Bertolt Brecht (1898–1956), D
: Stefan Brecht (1924–2009), US
: Magnus Brechtken (* 1964), D
: Friedrich Breckling (1629–1711), D
: Ilse von Bredow (1922–2014), D
: Alfred Brehm (1829–1884), D
: Bruno Brehm (1892–1974), AT
: Christian Brehme (1613–1667), D
: Olaf Breidbach (1957–2014), D
: Joseph Breitbach (1903–1980), D / FR
: Irmela Brender (1935–2017), D
: Christopher Brennan (1870–1932), AU
: Herbie Brennan (* 1940), IRL
: Maeve Brennan (1917–1993), IRL / US
: Robert Brennan (1881–1964), IRL
: Helmut Brennicke (1918–2005), D
: Madeleine Brent (= Peter O’Donnell, 1920–2010), GB
: Bernard von Brentano (1901–1964), D
: Clemens Brentano (1778–1842), D
: Friedrich Christian Bressand (1670–1699), D
: André Breton (1896–1966), FR
: Brian Brett (* 1950), CAN
: Lily Brett (* 1946), AU / US
: Dieter Breuers (1935–2015), D
: Breyten Breytenbach (* 1939), ZA / FR


=== Bri–Bry ===
: Patricia Briggs (* 1965), US
: Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826), FR
: John Brinckman (1814–1870), D
: André Brink (1935–2015), ZA
: Rolf Dieter Brinkmann (1940–1975), D
: Gwen Bristow (1903–1980), US
: Kristen Britain, US
: Georg Britting (1891–1964), D
: Andrew Britton (1981–2008), US
: Hermann Broch (1886–1951), AT
: Barthold Heinrich Brockes (1680–1747), D
: Stefan Brockhoff (Sammelpseudonym), D
: Max Brod (1884–1968), CZ
: Harold Brodkey (1930–1996), US
: Joseph Brodsky (1940–1996), RU / US
: Karl Bröger (1886–1944), D
: Louis Bromfield (1896–1956), US
: E. M. Broner (1927–2011), US
: Urie Bronfenbrenner (1917–2005), US
: Władysław Broniewski (1897–1962), PL
: Arnolt Bronnen (1895–1959), AT
: Anne Brontë (1820–1849), GB
: Branwell Brontë (1817–1848) GB
: Charlotte Brontë (1816–1855), GB
: Emily Brontë (1818–1848), GB
: Rupert Brooke (1887–1915), GB
: Anita Brookner (1928–2016), GB
: Gwendolyn Brooks (1917–2000), US
: Jeroen Brouwers (* 1940), NL
: Dan Brown (* 1964), US
: Fredric Brown (1906–1972), US
: George Mackay Brown (1921–1996), GB
: Rita Mae Brown (* 1944), US
: Sandra Brown (* 1948), US
: Sharon Brown (* 1946), CAN
: John Ross Browne (1817–1875), US
: Moses Browne (1704–1787) GB
: Elizabeth Barrett Browning (1806–1861), GB
: Robert Browning (1812–1889), GB
: Sylvia Brownrigg (* 1964), US
: Christine Brückner (1921–1996), D
: Ferdinand Bruckner (1891–1958), AT / D
: Pascal Bruckner (* 1948), FR
: Peter Brückner (1922–1982), D
: Ken Bruen (* 1951), IRL
: Caspar Brülow (1585–1627), D
: Micha Brumlik (* 1947), CH / D
: Herbert Bruna (1926–2013), D
: Jerome Bruner (1915–2016), US
: Elfriede Brüning (1910–2014), D
: Marianne Bruns (1897–1994), D
: Günter de Bruyn (* 1926), D
: William C. Bryant (1794–1878), US
: Bryher alias Annie Winifred Ellermann (1894–1983), GB
: Ernest Bryll (* 1935), PL
: Bill Bryson (* 1951), US

== Bu ==
: Dionis Bubani (1926–2006), AL
: Martin Buber (1878–1965), IL
: Jorge Bucay (* 1949), AR
: Hans Christoph Buch (* 1944), D
: August Buchner (1591–1661), D
: Georg Büchner (1813–1837), D
: Andreas Heinrich Bucholtz (1607–1671), D
: Pearl S. Buck (1892–1973), US
: Algis Budrys (1931–2008), US
: Hans-Christian Bues (* 1948), D
: Gesualdo Bufalino (1920–1996), IT
: Jakob Bührer (1882–1975), AT
: Charles Bukowski (1920–1994), US
: Michail Bulgakow (1891–1940), RUS
: Kenneth Bulmer (1921–2005), GB
: Iwan Bunin (1870–1953), RUS
: Hans Bunje (* 1923), D
: Karl Bunje (1897–1985), D
: Ruth Bunkenburg (1922–2015), D
: Avraham Burg (* 1955), IL
: Gottfried August Bürger (1747–1794), D
: Hermann Burger (1942–1989), CH
: Anthony Burgess (1917–1993), GB
: Michael Burk (* 1924), D
: Erika Burkart (1922–2010), CH
: Kemal Burkay (* 1937), TR
: Jan Burke (* 1953), US
: Walter Burkert (1931–2015), D
: Werner Burkhardt (1928–2008), D
: Robert Bürkner (1887–1962), D
: Michael Burleigh (* 1955), GB
: James MacGregor Burns (1918–2014), US
: Robert Burns (1759–1796), GB
: Stanley Burnshaw (1906–2005), US
: John Burnside (* 1955), GB
: Andreas Buro (1928–2016), D
: William S. Burroughs (1914–1997), US
: Hermann Burte (1879–1960), D
: Fritz B. Busch (1922–2010), D
: Wilhelm Busch (1832–1908), D
: Carl Busse (1872–1918), D
: Hugo Busse (1850–1913), D
: Dolly Buster (* 1969), CZ
: Jim Butcher (* 1971), US
: Gwendoline Butler (1922–2013), GB
: Judith Butler (* 1956), US
: Octavia E. Butler (1947–2006), US
: Samuel Butler (Dichter) (1612–1680), GB
: Samuel Butler (Schriftsteller) (1835–1902), GB
: Michel Butor (1926–2016), FR
: Samuel von Butschky (1612–1678), D
: Ignazio Buttitta (1899–1997), IT
: Jacqes Buval
: Cyriel Buysse (1859–1932), BE
: Dino Buzzati (1906–1972), IT

== By ==
: A. S. Byatt (* 1936), GB
: Lord Byron (1788–1824), GB



*B
B
===== END
===== START 23
===== TITLE Liste von Autoren/D
__NOTOC__



== Da ==
: Maria Dąbrowska (1889–1965), PL
: Simon Dach (1605–1659), D
: Robert Dachs (1955–2015), D / AT
: Anne Dacier (1654–1720), FR
: Didier Daeninckx (* 1949), FR
: Wolfgang Därr (* 1948), D
: Günther Däss (* 1926), D
: Adelheid Dahimène (1956–2010), AT
: Roald Dahl (1916–1990), GB
: Robert Alan Dahl (1915–2014), US
: Daniela Dahn (* 1949), D
: Felix Dahn (1834–1912), D
: Ralf Dahrendorf (1929–2009), D
: Wilfried Daim (1923–2016), AT
: György Dalos (* 1943), HU
: Roque Dalton (1935–1975), ES
: Sigrid Damm (* 1940), D
: Jakub Malukow-Danecki (* 1957), PL
: Utta Danella (1920–2015), D
: Heinrich Danioth (1896–1953), CH
: Colin Dann (* 1943), GB
: Jack Dann (* 1945), US
: Otto Dann (1937–2014), D
: Martin Dannecker (* 1942), D
: Peter Dannenberg (1930–2015), D
: Gabriele D’Annunzio (1863–1938), IT
: Dante Alighieri (1265–1321), IT
: Arthur C. Danto (1924–2013), US
: Lorenzo da Ponte (1749–1838), IT
: Rubén Darío (1867–1916), NIC
: George Darley (1795–1846), IRL
: Stefano D’Arrigo (1919–1992), IT
: Erasmus Darwin (1731–1802), GB
: Mahmud Darwisch (1941–2008), Palästina
: Dietmar Dath (* 1970), D
: Theodor Däubler (1876–1934), D
: Alphonse Daudet (1840–1897), FR
: Rudolf H. Daumann (1896–1957), D
: Max Dauthendey (1867–1918), D
: William Davenant (1606–1668), GB
: Alexandra David-Néel (1868–1969), FR
: Jakob Julius David (1859–1906), AT
: Janina David (* 1930), PL / GB
: Basil Davidson (1914–2010), GB
: Diane Mott Davidson (* 1949), US
: W. H. Davies (1871–1940), GB
: David Brion Davis (1927–2019), US
: Dorothy Salisbury Davis (1916–2014), US
: Lydia Davis (* 1947), US
: Cecil Day-Lewis (1904–1972), IRL/GB

== De ==
: Edmondo De Amicis (1846–1908), IT
: Andrea De Carlo (* 1952), IT
: Luciano De Crescenzo (1928–2019), IT
: Erri De Luca (* 1950), IT
: James De Mille (1833–1880), CND
: Martin R. Dean (* 1955), CH
: Seamus Deane (* 1940), GB/IRL
: Aleš Debeljak (1961–2016), SLO
: Guy Debord (1931–1994), FR
: Jan Decker (* 1977), D
: Jacques Decour (1910–1942), FR
: Karl Dedecius (1921–2016), D
: Constantin Christian Dedekind (1628–1715), D
: Warwick Deeping (1877–1950), GB
: Daniel Defoe (1660–1731), GB
: Régine Deforges (1935–2014), FR
: Jeanne Degen (1941–1998), CH
: Volker W. Degener (* 1941), D
: Franz Josef Degenhardt (1931–2011), D
: Paula Dehmel (1862–1918), D
: Richard Dehmel (1863–1920), D
: Hannelore Deinert (* 1942), D
: Heinrich Deiters (1882–1971), D
: Manfred Deix (1949–2016), AT
: Matthew B. J. Delaney (* 19**), US
: Grazia Deledda (1871–1936), IT
: Gilles Deleuze (1925–1995), FR
: Antonio Delfini (1907–1963), IT
: Don DeLillo (* 1936), US
: Friedrich Christian Delius (* 1943), D
: Marie Eugenie Delle Grazie (1864–1931), AT
: Olivier Delorme (* 1954), FR
: Lloyd deMause (* 1931), US
: John Denham (1615–1669), IRL/GB
: Tory Dent (1958–2005), USA
: Jacques Derrida (1930–2004), FR
: Agnès Desarthe (* 1966), FR
: Karlheinz Deschner (1924–2014), D
: Heinrich Deserno (* 1945), D
: Thorwald Dethlefsen (1946–2010), D
: Sophie Dethleffs (1809–1864), D
: Robin Detje (* 1964), D
: Georges Devereux (1908–1985), US/FR
: Otto Devrient (1838–1894), D
: Karel Dewetter (1882–1962), CS
: Helen DeWitt (* 1957), GB
: Colin Dexter (1930–2017), GB

== Di ==
: Tommaso Di Ciaula (* 1941), IT
: Philip K. Dick (1928–1982), US
: Charles Dickens (1812–1870), GB
: Monica Dickens (1915–1992), GB
: James Dickey (1923–1997), US
: Emily Dickinson (1830–1886), US
: Peter Dickinson (1927–2015), GB
: Denis Diderot (1713–1784), FR
: Georges Didi-Huberman (* 1953), FR
: Ernst Didring (1868–1931), SE
: Christoph Dieckmann (* 1956), D
: Dorothea Dieckmann (* 1957), D
: Guido Dieckmann (* 1969), D
: Lorenz Diefenbach (1806–1883), D
: Karl-Martin Dietz (* 1945), D
: William C. Dietz (* 1945), US
: Georg Diez (* 1969), D
: Lutz van Dijk (* 1955), D / NL
: Johann Michael Dilherr (1604–1669), D
: Julian Dillier (1922–2001), CH 
: Blaga Dimitrowa (1922–2003), BG
: S. S. Van Dine (1888–1939), US 
: Franz von Dingelstedt (1814–1881), D
: Hrant Dink (1954–2007), TR
: Artur Dinter (1876–1948), D
: Diane DiPrima (* 1934), US
: Thomas Michael Disch (1940–2008), US
: Esther Dischereit (* 1952), D
: Hugo Dittberner (* 1944), D

== Dj ==
: Tahar Djaout (1954–1993), DZ (Algerien)
: Assia Djebar (1936–2015), DZ
: Philippe Djian (* 1949), FR

== Do ==
: Jens Dobler (* 1965), D
: Alfred Döblin (1878–1957), D
: E. L. Doctorow (1931–2015), US
: Heimito von Doderer (1896–1966), AT
: David Dodge (1910–1974), US
: Anthony Doerr (* 1973), US
: Peter Döge (* 1961), D
: Alban Dold (1882–1960), D
: Yvonne Dold-Samplonius (1937–2014), NL
: Françoise Dolto (1908–1988), FR
: Karl Domanig (1854–1913), AT
: Hans Dominik (1872–1945), D
: Ludwig Donin (1810–1876)
: J. P. Donleavy (1926–2017), US/IRL
: John Donne (1572–1631), GB
: Jennifer Donnelly (* 1963), US
: Emma Donoghue (* 1969), IRL
: Gerard Donovan (* 1959), IRL
: Wolfgang Donsbach (1949–2015), D
: Hilda Doolittle (1886–1961), auch bekannt als H. D., US
: Peter Dörfler (1878–1955), D
: Felix Dörmann (1870–1928), AT
: Anne Dorn (1925–2017), D
: Tankred Dorst (1925–2017), D
: John Dos Passos (1896–1970), US
: Fjodor Dostojewski (1821–1881), RUS
: Sara Douglass (1957–2011), AUS
: Rita Dove (* 1952), US
: Siobhan Dowd (1960–2007), IRL/GB
: Arthur Conan Doyle (1859–1930), GB
: Margit Anna Doyle  (* 1958), AT
: Roddy Doyle (* 1958), IRL

== Dr ==
: Albert Drach (1902–1995), AT
: Hanna Maria Drack (1913–1988), D, AT
: Michael Drayton (1563–1631), GB
: Jan Drees (* 1979), D
: Theodore Dreiser (1871–1945), US
: Aleksandër Stavre Drenova (1872–1947), AL
: Leberecht Dreves (1816–1870), D
: Jörg Drews (1938–2009), D
: Jeremias Drexel (1581–1638), D
: Ernst-Jürgen Dreyer (1934–2011), D
: Max Dreyer (1862–1946), D
: Dore Dreysel (* 1904), D
: Janez Drnovšek (1950–2008), SLO
: Wiglaf Droste (1961–2019), D
: Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848), D
: Maurice Druon (1918–2009), FR
: John Dryden (1631–1700), GB

== Du ==
: Du Fu (712–770), CN
: Du Mu (803–852), CN
: Richard Dübell (* 1962), D
: Helmut Dubiel (1946–2015), D
: Isidore Ducasse (1846–1870), FR
: Johann Friedrich Dücker (1826–1911)
: Gunter Dueck (* 1951), D
: Hans Peter Duerr (* 1943), D
: John von Düffel (* 1966), D
: Martin Duffy (* 1952), IRL
: Georges Duhamel (1884–1966), FR
: Edouard Dujardin (1861–1949), FR
: Axel Dulz (* 1960), D
: Alexandre Dumas d. Ä. (1802–1870), FR
: Alexandre Dumas d. J. (1824–1895), FR
: Daphne du Maurier (1907–1989), GB
: Helen Dunmore (1952–2017), GB
: Carola Dunn (* 1946), GB / USA
: Douglas Dunn (* 1942), GB
: Ellen Dunne (* 1977), AT / IRL
: John Gregory Dunne (1932–2003), US
: Patrick Dunne (* 20. Jh.), IRL
: Lord Dunsany (1878–1957), IRL
: Marguerite Duras (1914–1996), FR
: Hans-Peter Dürr (1929–2014), D
: Gerald Durrell (1925–1995), GB
: Lawrence Durrell (1912–1990), GB / IRL
: Friedrich Dürrenmatt (1921–1990), CH
: Werner Dürrson (1932–2008), D
: Louis Dutens (1730–1812), FR
: Ralph Dutli (* 1954), CH
: Olav Duun (1876–1939), NO
: Freimut Duve (* 1936), D
: Karen Duve (* 1961), D
: Thomas Duve (* 1967), D
: Gustave Duverne (1891–1967), F

== Dw ==
: Edwin Erich Dwinger (1898–1981), D
: Ronald Dworkin (1931–2013), US


== Dy ==
: Wayne Dyer (1940–2015), USA
: Bob Dylan (* 1941), USA




*D
D
===== END
===== START 24
===== TITLE Liste von Autoren/S
__NOTOC__



== Sa ==
:Ferdinand von Saar (1833–1906)
:Umberto Saba (1883–1957)
:Robert Sabatier (1923–2012)
:Ernesto Sabato (1911–2011)
:Martin Sabrow (* 1954)
:Mário de Sá-Carneiro (1890–1916)
:Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895)
:Hans Sachs (1494–1576)
:Nelly Sachs (1891–1970)
:Oliver Sacks (1933–2015)
:Donatien-Alphonse-François, Marquis de Sade (1740–1814)
:Abu 'Abdellah Mosharrefo’d–Din ben Mosleho’d–Din Sa’di (zwischen 1213 und 1219–1292)
:Rüdiger Safranski (* 1945)
:Carl Sagan (1934–1996)
:Françoise Sagan (1935–2004)
:Hans Sahl (1902–1993)
:Edward Said (1935–2003)
:Said (* 1947)
:Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944)
:At-Tayyib Salih (1929–2009)
:J. D. Salinger (1919–2010)
:James Sallis (* 1944)
:Sally Salminen (1906–1976)
:Ernst von Salomon (1902–1972)
:Sallust (86–35 v. Chr.)
:Felix Salten (1869–1945)
:James Salter (1925–2015)
:Gaston Salvatore (1941–2015), CL / D
:R. A. Salvatore (* 1959)
:Lydie Salvayre (* 1948), FR
:Jewgenij Samjatin (1884–1937)
:José Luis Sampedro (1917–2013), ES
:Clara Sánchez (* 1955), ES
:Rafael Sánchez Ferlosio (1927–2019), ES
:George Sand (1804–1876)
:Margit Sandemo (1924–2018)
:Gregor Sander (* 1968)
:Maurice-Yves Sandoz (1892–1958), CH
:Cícero Sandroni (* 1935), BR
:Edoardo Sanguineti (1930–2010)
:Eric San Juan (* 1973), US
:José Saramago (1922–2010)
:Stephan Sarek (* 1957), D
:Ken Saro-Wiwa (1941–1995)
:William Saroyan (1908–1981)
:Nathalie Sarraute (1900–1999), FR
:Joseba Sarrionandia (* 1958)
:Andrew Sarris (1928–2012), US
:Joachim Sartorius (* 1946)
:Jean-Paul Sartre (1905–1980)
:Saskia Sassen (* 1949)
:Alfonso Sastre (* 1926)
:John Saul (* 1942)
:Annie Saumont (* 1927)
:Roberto Saviano (* 1979)
:Alberto Savinio (1891–1952)
:Dorothy L. Sayers (1893–1957)
:Şara Sayın (* 1926)

== Sc ==
:Giorgio Scerbanenco (1911–1969)
:Andrea Schacht (1956–2017)
:Carlo Schäfer (1964–2015)
:Rafik Schami (* 1946)
:Sydney Schanberg (1934–2016)
:Frieda Schanz (1859–1944)
:Frank Schätzing (* 1957), D
:Karl Herbert Scheer
:Paul Scheerbart (1863–1915)
:Leopold Schefer (1784–1862)
:Joseph Victor von Scheffel (1826–1886)
:Ursel Scheffler (* 1938), D
:Wolfgang Scheffler (1929–2008), D
:Susanne Scheibler
:Jonathan Schell (1943–2014), US
:Peter Schellenbaum (1939–2018), CH
:Bernardin Schellenberger (* 1944), D
:Caroline Schelling (1763–1809)
:Friedrich Schelling (1775–1854)
:Andreas Schendel (* 1971), D
:Johannes Schenk (1941–2006)
:Max von Schenkendorf (1783–1817)
:Walter Schenker (1943–2018)
:Karl Adolf Scherer (1929–2008)
:Ronald M. Schernikau (1960–1991), D
:Manfred Scheuch (1929–2016), AT
:Mario Scheuermann (1948–2015), D
:Jakob van Schevichaven (1866–1935)
:Taras Grigorjewitsch Schewtschenko (1814–1861)
:Alfred Schickel (1933–2015)
:Gotthard B. Schicker (1946–2017)
:Claudia Beate Schill (* 1952)
:Friedrich Schiller (1759–1805)
:Helmut Schiller (* 1938), D
:Jochen Schimmang (* 1948)
:Annemarie Schimmel (1922–2003)
:Roland Schimmelpfennig (* 1967)
:Ferdinand von Schirach (* 1964)
:Frank Schirrmacher (1959–2014)
:Wolfgang Schivelbusch (* 1941)
:Johannes Schlaf (1862–1941)
:Evelyn Schlag (* 1952)
:Einar Schleef (1944–2001)
:August Wilhelm Schlegel (1767–1845)
:Dorothea von Schlegel (1763–1839)
:Friedrich von Schlegel (1772–1829)
:Johann Elias Schlegel (1719–1749)
:Carl Ludwig Schleich (1859–1922)
:Friedrich Schleiermacher (1768–1834)
:Klaus Schlesinger (1937–2001)
:Christoph Schlingensief (1960–2010), D
:Bernhard Schlink (* 1944), D
:Joachim Schlör (* 1960), D
:Andreas Schlüter (* 1958)
:Herman Schmalenbach (1885–1950), D
:Werner Schmalenbach (1920–2010), D/CH
:Dagmar Isabell Schmidbauer (* 1962), D
:Wolfgang Schmidbauer (* 1941), D
:Alfred Schmidt (1931–2012), D
:Arno Schmidt (1914–1979), D
:Helmut Schmidt (1918–2015), D
:Helwig Schmidt-Glintzer (* 1948), D
:Kathrin Schmidt (* 1958), D
:Rudolf Schmidt (1875–1943), D
:Wendelin Schmidt-Dengler (1942–2008), AT
:Wieland Schmied (1929–2014), AT
:Marion Schmitt (* 1959)
:Philipp Schmitz (1935–2015)
:Johann Gottfried Schnabel (1692–1744/1748)
:Siegfried Schnabl (1927–2015), D
:Friedrich Schnack (1888–1977)
:Harald Schneider (* 1962)
:Karla Schneider (* 1938), D
:Peter Schneider (* 1940), D
:Reinhold Schneider (1903–1958), D
:Wolfgang Schneider (1938–2003), D
:Robert Wolfgang Schnell (1916–1986), D
:Helmut Schnelle (1932–2015), D
:Arthur Schnitzler (1862–1931), AT
:Wolfdietrich Schnurre (1920–1989), D
:Peter Schoenen (1952–2014), D
:Sigmar Schollak (1930–2012), D
:Peter Scholl-Latour (1924–2014), D/FR
:Eike Schönfeld (* 1949), D
:Dietmar Schönherr (1926–2014)
:Johannes Schönherr (Autor) (1894–1961)
:Karl Schönherr (1867–1943)
:Renate Schoof (* 1950) D
:Adele Schopenhauer (1797–1849)
:Arthur Schopenhauer (1788–1860)
:Roberto Schopflocher (1923–2016)
:Eberhard Schorsch (1935–1991)
:Carl E. Schorske (1915–2015), US
:Justus Georg Schottelius (1612–1676)
:Julie Schrader (1881–1939), D
:Hermann Schreiber (Historiker) (1920–2014)
:Hermann Schreiber (Journalist) (* 1929)
:Karl-Heinz Schreiber (1949–2014)
:Klaus Peter Schreiner (1930–2017), D
:Peter Schreiner (* 1953), D
:Angelika Schrobsdorff (1927–2016)
:Rudolf Alexander Schröder (1878–1962), D
:Willy Schrödter (1878–1971)
:Raoul Schrott (* 1964), AT
:Jürg Schubiger (1936–2014), CH
:Jean-Jacques Schuhl (* 1941), FR
:Herbert Schui (1940–2016), D
:Budd Schulberg (1914–2009), US
:Herbert Schuldt (* 1941)
:Horst Schüler-Springorum (1928–2015), D
:Bruno Schulz (1892–1942), PL
:Frank Schulz (* 1957), D
:Franz Schulz (1897–1971), AT/US
:Hagen Schulze (1943–2014), D
:Hans-Eugen Schulze (1922–2013), D
:Ingo Schulze (* 1962), D
:Romy Schurhammer (* 1936), D
:Tanja Schurkus (* 1970), D
:Wolfram Schütte (* 1939), D
:Silke Schütze (* 1961), D
:Stephan Schütze (1771–1839), D
:Gustav Schwab (1792–1850), D
:Werner Schwab (1958–1994), AT
:Brigitte Schwaiger (1949–2010), AT
:Marcel Schwander (1929–2010), CH
:Delmore Schwartz (1913–1966), US
:Lynne Sharon Schwartz (* 1939), US
:Alfred Otto Schwede (1915–1987), D
:Michael Schweer
:Albert Schweitzer (1875–1965), D / FR
:Rolf Schwendter (1939–2013), AT
:Hermann Schweppenhäuser (1928–2015), D
:Malin Schwerdtfeger (* 1972), D
:Peter Schwindt (* 1964), D
:Monique Schwitter (* 1972), CH / D
:Kurt Schwitters (1887–1948), D
:Leonardo Sciascia (1921–1989), IT
:Gil Scott-Heron (1949–2011), US
:Michael Scott (* 1959), IRL
:Sir Walter Scott (1771–1832)
:Lisa Scottoline (* 1955), US
:Joseph Medlicott Scriven (1820–1886)
:Madeleine de Scudéry (1607–1701)

== Se ==
:Charles Sealsfield (1793–1864)
:W. G. Sebald (1944–2001)
:David Sedaris (* 1956)
:Eve Kosofsky Sedgwick (1950–2009)
:Annette Seemann (* 1959)
:Peter Seewald (* 1954)
:Giorgos Seferis (1900–1971)
:Erich Segal (1937–2010)
:Gisela Segieth (* 1958)
:Anna Seghers (1900–1983)
:Jan Seghers (* 1958)
:Georg Seidel (1945–1990)
:Heinrich Seidel (1842–1906)
:Heinrich Wolfgang Seidel (1876–1945)
:Ina Seidel (1885–1974)
:John Seigenthaler senior (1927–2014)
:Lutz Seiler (* 1963), D
:Susanne Seitz (* 1964)
:Martin Selber (1924–2006)
:Erich Selbmann (1926–2006)
:Fritz Selbmann (1899–1975)
:Dirk Seliger (* 1970)
:Rafael Seligmann (* 1947)
:Friedrich Hermann Semmig (1820–1897)
:Jeanne Berta Semmig (1867–1958)
:Jaime Semprun (1947–2010)
:Jorge Semprún (1923–2011)
:Amartya Sen (* 1933)
:Ramón J. Sender (1901–1982)
:Nedim Şener (* 1966)
:Richard Sennett (* 1943)
:Zafer Şenocak (* 1961)
:Luis Sepúlveda (* 1949)
:Lucius Annaeus Seneca (55 v. Chr. – 40 n. Chr.)
:Seo Jeong-in (* 1936)
:Seo Young-eun (* 1943)
:Wolf Serno (* 1944)
:Walter Serner (1889–1942)
:Michel Serres (1930–2019)
:Clemens J. Setz (* 1982)
:Wolfram Setz (* 1941)
:Bernhard Setzwein (* 1960)
:Johann Gottfried Seume (1763–1810)
:Beppe Severgnini (* 1956)
:Ruth Seydewitz (1905–1989)
:Joachim Seyppel (1919–2012)
:Hilal Sezgin (* 1970)

== Sg ==
:Manlio Sgalambro (1924–2014)

== Sh ==
:Elif Shafak (* 1971)
:Peter Shaffer (1926–2016)
:William Shakespeare (1564–1616)
:Meir Shalev (* 1948)
:Zeruya Shalev (* 1959)
:Ralph Shallis († 1995)
:Sidney Shapiro (1915–2014)
:Tom Sharpe (1928–2013)
:George Bernard Shaw (1856–1950)
:Irwin Shaw (1913–1984)
:Patricia Shaw (* 1929)
:Robert Sheckley (1928–2005)
:Maurice Sheehy (1928–1991)
:Mary Wollstonecraft Shelley (1797–1851)
:Percy Bysshe Shelley (1792–1822)
:Lucius Shepard (1947–2014)
:Richard Brinsley Sheridan (1751–1816)
:Shin Kyong-nim (* 1936)
:Wang Shuo (* 1958)

== Si ==
:Gertrud Siche-Tarnowski
:Barbara Sichtermann (* 1943)
:Enzo Siciliano (1934–2006)
:Wolfram Siebeck (1928–2016)
:Wolf Jobst Siedler (1926–2013)
:Hans Siemsen (1891–1969)
:Henryk Sienkiewicz (1846–1916)
:Christian Sigrist (1935–2015)
:Arthur Silbergleit (1881–1943)
:Alan Sillitoe (1928–2010)
:Ignazio Silone (1900–1978)
:Clifford D. Simak (1904–1988)
:Georges Simenon (1903–1989)
:Charles Simic (* 1938)
:Georg Simmel (1858–1918)
:Johannes Mario Simmel (1924–2009)
:Claude Simon (1913–2005)
:Erik Simon (* 1950)
:Simonides von Amorgos (7. Jahrhundert v. Chr.)
:Simonides von Keos (557 oder 556 – 468 oder 467 v. Chr.)
:Konstantin Simonow (1915–1979)
:N. F. Simpson (1919–2011)
:Hüseyin Şimşek (* 1962)
:Sin Kyong-suk (* 1963)
:Upton Sinclair (1878–1968)
:Isaac B. Singer (1904–1991)
:Khushwant Singh (1915–2014)
:Saut Situmorang (* 1966)
:Sitor Situmorang (1924–2014)
:Edith Sitwell (1887–1964)

== Sj–So ==
:Arne Sjöberg ''Paul Brinkmann'' (1934–1997)
:Maj Sjöwall (* 1935)
:Hamid Skif (1951–2011)
:Scipio Slataper (1888–1915)
:Henry Slesar (1927–2002)
:Ondreij Sliacki (1849–1921)
:Joshua Slocum (1844–1909)
:Joan Slonczewski (* 1956)
:Peter Sloterdijk (* 1947)
:Clark Ashton Smith (1893–1961)
:Cordwainer Smith ''Paul Linebarger'' (1913–1966)
:Emma Smith (1923–2018)
:Martin Cruz Smith (* 1942)
:Stevie Smith (1902–1971)
:Wilbur Smith (* 1933)
:Ján Smrek (1898–1982)
:Timothy Snyder (* 1969)
:Dava Sobel (* 1947), US
:Jehoschua Sobol (* 1939)
:Ernst Solèr (1960–2008)
:Philippe Sollers (* 1936)
:Franco Solo
:Alexander Solschenizyn (1918–2008)
:Nicolaus Sombart (1923–2008)
:Werner Sombart (1863–1941)
:Volker Sommer (* 1954)
:Hugo Sonnenschein (1889–1953)
:Marco Sonnleitner (* 1965)
:Susan Sontag (1933–2004)
:Michael Sontheimer (* 1955)
:Sophokles (497/496 – ~406 v.a.Z.)
:Osvaldo Soriano (1943–1997)
:Flavio Soriga (* 1975)
:Wladimir Sorokin (* 1955)
:Dido Sotiriou (1909–2004)
:Philippe Soupault (1897–1990)
:Ivan Southall (1921–2008)
:Johannes K. Soyener (1945–2018)
:Jura Soyfer (1912–1939)
:Wole Soyinka (* 1934)

== Sp ==
:Muriel Spark (1918–2006), GB
:Nicholas Sparks (* 1965), US
:Bernd Späth (* 1950), D
:Gerold Späth (* 1939), CH
:Tilman Spengler (* 1947), D
:Manès Sperber (1905–1984), AT
:Martin Sperr (1944–2002), D
:Monika Sperr (1941–1984), D
:Dieter Spethmann (1926–2016), D
:Art Spiegelman (* 1948), US
:Erik Spiekermann (* 1947), D
:Arndt Spieth (* 1962), D
:Erica Spindler (* 1957), US
:Jerry Spinelli (* 1941), US
:Burkhard Spinnen (* 1956), D
:Carl Spitteler (1845–1924), CH
:Robert L. Spitzer (1932–2015), US
:Heinrich Spoerl (1887–1955), D
:Hans-Hermann Sprado (1956–2014), D
:Johanna Spyri (1827–1901), CH

== St ==
=== Sta – Ste ===
: Reiner Stach (* 1951), D
: Anne Louise Germaine de Staël (1766–1817)
: Peter Stamm (* 1963), CH
: Regula Stämpfli (* 1962), CH
: Henry Morton Stanley (1841–1904), GB
: Pietro Stanzano (1928–1968), IT
: Andrzej Stasiuk (* 1960), PL
: Joseph Staten, US
: Edward St Aubyn (* 1960), GB
: Toralf Staud (* 1972), D
: Robert Stauffer (* 1936), D
: Michael Stavarič (* 1972), AT
: John Stave (1929–1993), D
: Jerzy Stefan Stawiński (1921–2010), PL
: Bernhard Stecher (* 1961), A
: Danielle Steel (* 1947), US
: Jón Kalman Stefánsson (* 1963)
: Hansjakob Stehle (1927–2015), D
: Robert Steigerwald (1925–2016), D
: Gertrude Stein (1874–1946), US
: Peter Steinacker (1943–2015), D
: Thomas von Steinaecker (* 1977), D
: Peter Steinbach (Drehbuchautor) (1938–2019), D
: Peter Steinbach (Historiker) (* 1948), D
: John Steinbeck (1902–1968), US
: Guido Steinberg (* 1968), D
: Karl Steinbuch (1917–2005)
: George Steiner (* 1929), US
: Jens Steiner (* 1975), CH
: Jörg Steiner (1930–2013), CH
: Andreas Steinhöfel (* 1962), D
: Klaus Steiniger (1932–2016), D
: Neal Stephenson (* 1959), US
: Carola Stern (1925–2006), D
: Fritz Stern (1926–2016), US
: Horst Stern (1922–2019), D
: Carl Sternheim (1878–1942)
: Norbert Sternmut (* 1958)
: Julius Stettenheim (1831–1916)
: Johann Kaspar Steube (1747–1795)
: Karl Steuerwald (1905–1989), D
: Wallace Stevens (1879–1955), US
: Robert Louis Stevenson (1850–1894)
: Samuel M. Steward (1909–1993), US
: Fred Mustard Stewart
: Mary Stewart (1916–2014), GB

=== Sti – Sty ===
:Vicki Stiefel, US
:Caspar von Stieler (1632–1707)
:Adalbert Stifter (1805–1868), D
:Klaus Stiller (* 1941), D
:Michael Stiller (1945–2016), D
:Julius Stinde (1841–1905)
:Conradine Stinde
:Juliana von Stockhausen
:Dejan Stojanović (* 1959), US, SR
:Ceija Stojka (1933–2013), AT
:Bram Stoker
:Clifford Stoll
:Robert Stoller (1925–1991), US
:Irving Stone (1903–1989), US
:Hans Joachim Störig (1915–2012), D
:Theodor Storm (1817–1888), D
:Rex Stout (1886–1975), US
:Horst Stowasser (1951–2009)
:August Stramm (1874–1915), D
:Giovanni Francisco Straparola (~1480–~1558)
:Botho Strauß, D
:Emil Strauß
:Leo Strauss (1899–1973)
:Werner Streletz (* 1949), D
:Johan August Strindberg (1849–1912)
:Erwin Strittmatter (1912–1994), D
:Eva Strittmatter (1930–2011), D
:Tina Stroheker (* 1948), D
:Arkadi Strugazki
:Boris Strugazki
:Ulf G. Stuberger (1949–2015), D
:Benjamin von Stuckrad-Barre (* 1975), D
:Giani Stuparich (1891–1961), IT
:Howard O. Sturgis (1855–1920), GB
:William Styron (1925–2006), US

== Su–Sz ==
:Andreas Suchanek (* 1982)
:Hermann Sudermann (1857–1928)
:Eugène Sue (1804–1859)
:Hannes Sulzenbacher (* 1968)
:Alain Claude Sulzer (* 1953)
:Ingo Sundmacher (* 1965)
:Sung Suk-je (* 1960)
:Wolfgang Suppan (1933–2015)
:Peter Surava (1912–1995)
:Manil Suri (* 1959)
:Arno Surminski (* 1934)
:Ida Sury (1911–2004), CH
:Patrick Süskind (* 1949)
:Paul Sussman (1968–2012)
:Rosemary Sutcliff (1920–1992)
:Martin Suter (* 1948)
:Bertha von Suttner (1843–1914)
:Italo Svevo (1861–1928)
:Leonie Swann (* 1975)
:Emanuel Swedenborg (1688–1772)
:Matthew Sweeney (1952–2018)
:Jonathan Swift (1667–1745)
:Algernon Charles Swinburne (1837–1909)
:John Addington Symonds (1840–1893)
:Arthur William Symons (1865–1945)
:Julian Symons (1912–1994)
:John Millington Synge (1871–1909)
:Michael Szameit (1950–2014)
:Thomas Szasz (1920–2012)
:Antal Szerb (1901–1945)



*S

===== END
===== START 25
===== TITLE Liste von Autoren/T
__NOTOC__



== Ta ==
: George Tabori (1914–2007)
: Antonio Tabucchi (1943–2012)
: Abdellah Taïa (* 1973)
: Paco Ignacio Taibo I (1924–2008)
: Paco Ignacio Taibo II (* 1949)
: Susanna Tamaro (* 1957)
: Ülkü Tamer (1937–2018)
: Oğuz Tansel (1915–1994)
: Jean Tardieu (1903–1995)
: Rudolf Tarnow (1867–1933)
: Donna Tartt (* 1963)
: Jean-Baptiste Tati Loutard (1938–2009)
: Michel Tauriac (1927–2013)
: Kressmann Taylor (1903–1996)

== Te ==
: Hernando Téllez (1908–1966)
: Uwe Tellkamp (* 1968)
: Émile Témime (1926–2008)
: Vijay Tendulkar (1928–2008)
: László Tengelyi (1954–2014)
: William Tenn (* 1945)
: Studs Terkel (1912–2008)
: Martin Textor (* 1954)
: Josephine Tey (1896–1952)

== Th ==
: William Makepeace Thackeray (1811–1863), GB
: Elisabeth von Thadden (* 1961), D
: Rudolf von Thadden (1932–2015), D
: Albert Vigoleis Thelen (1903–1989), D
: Jürgen Theobaldy (* 1944), D
: Michael Theunissen (1932–2015), D
: Klaus Theweleit (* 1942), D
: Friedel Thiekötter (1944–2011), D
: August Thieme (1780–1860), D
: Ludwig Thoma (1867–1921), D
: Dylan Thomas (1914–1953), GB
: Leslie Thomas (* 1931), GB
: Kate Thompson (* 1956), GB
: Kate Thompson (* 1959), IRL
: Henry David Thoreau (1817–1862), USA
: Raik Thorstad (* 1980), D
: Moritz August von Thümmel (1738–1817), D
: James Thurber (1894–1961), US
: Harry Thürk (1927–2005), D

== Ti ==
: Bassam Tibi (* 1944)
: Herbert Tichy (1912–1987)
: Ludwig Tieck (1773–1853)
: Walter van Tilburg Clark (1909–1971)
: Freeman Tilden (1883–1980)
: Claude Tillier (1801–1844)
: Germaine Tillion (1907–2008)
: Uwe Timm (* 1940)
: Julius Tinzmann (1907–1982)
: James Tiptree junior (1915–1987)
: Aleksandar Tišma (1924–2003)

== To ==
: Alexis de Tocqueville (1805–1859), FR
: Emmanuel Todd (* 1951), FR
: Jürgen Todenhöfer (* 1940), D
: Tzvetan Todorov (1939–2017), BG/FR
: Pramoedya Ananta Toer (1925–2006), IDN
: Colm Tóibín (* 1955), IRL
: J. R. R. Tolkien (1892–1973), GB
: Ernst Toller (1893–1939), D
: Alexei Konstantinowitsch Tolstoi (1817–1875), RU
: Alexei Nikolajewitsch Tolstoi (1883–1945), RU
: Lew Tolstoi (1828–1910), RU
: Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1896–1957), IT
: Horst Tomayer (1938–2013), D
: Javier Tomeo (1932–2013), ES
: Andreas Tönnesmann (1953–2014), D
: John Kennedy Toole (1937–1969), US
: Miguel Torga (1907–1995), PT
: Michel Tournier (1924–2016), FR
: Jean-Philippe Toussaint (* 1957), BE
: Sue Townsend (1946–2014), GB
: Arnold J. Toynbee (1889–1975), GB
: Federigo Tozzi (1883–1920), IT

== Tr ==
: P. J. Tracy (* 1947 / * 1967)
: Georg Trakl (1887–1914)
: Edmond Tranin (1895–20. Jh.), F
: Tomas Tranströmer (1931–2015)
: Klaus Traube (1928–2016)
: B. Traven († 1969)
: William Trevor (1928–2016)
: Jürgen Trimborn (1971–2012)
: Trixini (1933–2015)
: Johannes Trojan (1837–1915)
: Ilija Trojanow (* 1965)
: Lothar Trolle (* 1944)
: Ernst Trost (1933–2015)
: M. J. Trow (* 1949)
: Monique Truong (* 1968)

== Tu ==
: Barbara Tuchman (1912–1989)
: Kurt Tucholsky (1890–1935)
: Wilson Tucker (1914–2006)
: Hans Tügel (1894–1984)
: Ludwig Tügel (1889–1972)
: Otto Tetjus Tügel (1892–1973)
: Iwan Turgenew (1818–1883)

== Tw ==
: Mark Twain (1835–1910)

== Ty ==
: Juri Tynjanow (1894–1943)

== Tz ==
: Tristan Tzara (1896–1963)




*T

===== END
===== START 26
===== TITLE Liste von Autoren/M
__NOTOC__



== Ma ==
: Amin Maalouf (* 1949)
: Michael Maar (* 1960)
: Paul Maar (* 1937)
: Rozena Maart (* 1962)
: Walter Maas (1900–1981)
: Joachim Maass (1901–1972)
: Donagh MacDonagh (1912–1968)
: George MacDonald (1824–1905)
: Marianne MacDonald (* 1934)
: Ross Macdonald (1915–1983)
: Niccolò Machiavelli (1469–1527)
: John Henry Mackay (1864–1933)
: Compton Mackenzie (1883–1972)
: Bernard MacLaverty (* 1942)
: Archibald MacLeish (1892–1982)
: Charlotte MacLeod (1922–2005)
: Ian R. MacLeod (* 1956)
: Ken MacLeod (* 1954)
: Louis MacNeice (1907–1963)
: Terence MacSwiney (1879–1920)
: Deirdre Madden (* 1960)
: Richard Robert Madden (1798–1886)
: Haki R. Madhubuti (* 1942)
: Madonna (* 1958)
: Hubert Maessen (1947–2015)
: Maurice Maeterlinck (1862–1949)
: Perihan Mağden (* 1960)
: Maurizio Maggiani (* 1951)
: Magor (Pseudonym; 1944–2011)
: Claudio Magris (* 1939)
: Nagib Mahfuz (1911–2006)
: Albert Mähl (1893–1970)
: Regina Mahlmann (* 1959)
: Josef Mahlmeister (* 1959)
: Derek Mahon (* 1941)
: Margaret Mahy (1936–2012)
: Andreas Maier (* 1967)
: Franz Georg Maier (1926–2014)
: Norman Mailer (1923–2007)
: Ella Maillart (1903–1997)
: Peter Maiwald (1946–2008)
: Geert Mak (* 1946)
: Mahmut Makal (1930–2018)
: Bernard Malamud (1914–1986)
: Curzio Malaparte (1898–1957)
: Janet Malcolm (* 1934)
: Henri Maldiney (1912–2013)
: Luigi Malerba (1927–2008)
: Helmut Maletzke (1920–2017)
: Léo Malet (1909–1996)
: Judith Malina (1926–2015)
: Rainer Malkowski (1939–2003)
: Lore Mallachow (1894–1973)
: Stéphane Mallarmé (1842–1898)
: Bernhard Elis Malmström (1816–1865)
: André Malraux (1901–1976)
: Jean-Patrick Manchette (1942–1995)
: Giorgio Manganelli (1922–1990)
: Andrew Mango (1926–2014)
: Henning Mankell (1948–2015)
: Erika Mann (1905–1969)
: Frido Mann (* 1940)
: Golo Mann (1909–1994)
: Heinrich Mann (1871–1950)
: Klaus Mann (1906–1949)
: Michael Mann (1919–1977)
: Thomas Mann (1875–1955)
: Olivia Manning (1911–1980)
: Barbara Mansion (* 1961)
: Ahmad Mansour (* 1976)
: Hilary Mantel (* 1952)
: Jürgen Manthey (1932–2018)
: Manning Marable (1950–2011)
: Sándor Márai (1900–1989)
: Dacia Maraini (* 1936)
: Félicien Marceau (1913–2012)
: Philip Marchand (* 1946)
: Marie Marcks (1922–2014)
: Herbert Marcuse (1898–1979)
: Ludwig Marcuse (1894–1971)
: Peter Marginter (1934–2008)
: Alfred Margul-Sperber (1898–1967)
: Giwi Margwelaschwili (* 1927)
: Javier Marías (* 1951)
: Alexandra Marinina (* 1957)
: Bernard Maris (1946–2015)
: Petros Markaris (* 1937)
: Hubert Markl (1938–2015)
: Daphne Marlatt (* 1942)
: Christopher Marlowe (1564–1593)
: Monika Maron (* 1941)
: John Phillips Marquand (1893–1960)
: Odo Marquard (1928–2015)
: Ngaio Marsh (1895–1982)
: Bruce Marshall (1899–1987)
: Yann Martel (* 1963)
: Harald Martenstein (* 1953)
: Kurt Marti (1921–2017)
: Del Martin (1921–2008)
: Emer Martin (* 1968)
: Michael Martin (1932–2015)
: Paul C. Martin (* 1939)
: Ralf-Peter Märtin (1951–2016)
: Carlo Maria Martini (1927–2012)
: Anke Martiny (1939–2016)
: Siegfried Maruhn (1923–2011)
: Arthur Marx (1921–2011)
: Karl Marx (1818–1883)
: John Masefield (1878–1967)
: Dorota Masłowska (* 1983)
: François Maspero (1932–2015), FR
: Hans-Jürgen Massaquoi (1926–2013)
: Jeffrey Masson (* 1941)
: Richard Matheson (1926–2013), US
: Sulejman Mato (* 1941)
: Hisako Matsubara (* 1935)
: Peter von Matt (* 1937)
: Gert Mattenklott (1942–2009)
: Bernd Matthies (* 1953)
: Peter Matthiessen (1927–2014), US
: Siegfried Mattl (1954–2015), AT
: Charles Robert Maturin (1782–1824)
: Ana María Matute (1925–2014), ES
: William Somerset Maugham (1874–1965), GB
: Guy de Maupassant (1850–1893)
: Armistead Maupin (* 1944)
: Paolo Maurensig (* 1943)
: André Maurois (1885–1967)
: William Maxwell (1908–2000), US
: Doro May (* 1953)
: Karl May (1842–1912)
: Ruth von Mayenburg (1907–1993)
: Frederick Mayer (1921–2006)
: Hans Mayer (Literaturwissenschaftler) (1907–2001)
: Friederike Mayröcker (* 1924)

== Mb ==
: Achille Mbembe (* 1957)

== Mc ==
: Scott McBain (* 1960)
: Patrick McCabe (* 1955)
: Colum McCann (* 1965)
: John McCann (1905–1980)
: Cormac McCarthy (* 1933)
: James G. McCarthy (* 1952)
: Mary McCarthy (1912–1989)
: Frank McCourt (1930–2009)
: Barry McCrea (* 1974)
: Carson McCullers (1917–1967)
: Colleen McCullough (1937–2015)
: Val McDermid (* 1955)
: Martin McDonagh (* 1970)
: Nick McDonell (* 1984)
: Ian McEwan (* 1948)
: John McGahern (1934–2006)
: Jon McGregor (* 1976)
: Frank McGuinness (* 1953)
: William McIlvanney (1936–2015)
: David McKee (* 1936)
: Barry McKinnon (* 1944)
: Terrence McNally (* 1939)
: Anna McPartlin (* 1972)
: Conor McPherson (* 1971)
: George McWhirter (* 1939)

== Md ==
* Zakes Mda (* 1948), ZA

== Me ==
: Angelika Mechtel (1943–2000)
: Mechthild von Magdeburg (um 1207–1282)
: Christoph Meckel (* 1935)
: Abdelwahab Meddeb (1946–2014)
: Charles L. Mee (* 1938)
: Klaus Meffert
: Max Meffert
: Walter Mehring (1896–1981)
: Gerhard Meier (1917–2008)
: Thomas Meinecke (* 1955)
: Tobias O. Meissner (* 1967)
: Ernst Meister (1911–1979)
: Kurt Meister (1901–1961)
: Philipp Melanchthon (1497–1560)
: Digne Meller Marcovicz (1934–2014)
: Herman Melville (1819–1891)
: Andreas Melzer (* 1960), D
: Albert Memmi (* 1920)
: Robert Menasse (* 1954)
: Moses Mendelssohn (1729–1786)
: Eduardo Mendoza (* 1943)
: Luigi Meneghello (1922–2007)
: Stavros Mentzos (1930–2015)
: Sophie Mereau (1770–1806)
: George Meredith (1828–1909)
: Nezihe Meriç (1925–2009)
: İbrahim Abdülkadir Meriçboyu (1917–1985)
: Judith Merkle Riley (1942–2010)
: Robert Merle (1908–2004)
: Fatima Mernissi (1940–2015)
: Klaus Mertes (* 1954)
: Samuel Merwin (1874–1936)
: Gerhard Merz  (* 1945)
: Konrad Merz (1908–1999)
: Meshullam ben Menahem da Volterra (15. Jahrhundert)
: Charlotte Mew (1869–1928)
: Benno Meyer-Wehlack (1928–2014)
: Clemens Meyer (* 1977)
: Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898)
: Detlev Meyer (1950–1999)
: Kai Meyer (* 1969)
: Gustav Meyrink (1868–1932)

== Mi ==
: Léonora Miano (* 1973)
: Rolf Michaelis (1933–2013)
: Anne Michaels (* 1958)
: Nikolai von Michalewsky (1931–2000)
: Sergei Michalkow (1913–2009)
: Henri Michaux (1899–1984)
: Oscar Micheaux (1884–1951)
: Karl Markus Michel (1929–2000)
: Michelangelo (1475–1564)
: Tilde Michels (1920–2012)
: Ivo Michiels (1923–2012)
: Karl Mickel (1935–2000)
: Adam Mickiewicz (1798–1855)
: Wolfgang Mieder (* 1944)
: Max Miedinger (1910–1980)
: Ulf Miehe (1940–1989)
: Thomas R. P. Mielke (* 1940)
: Fritz Mierau (1934–2018)
: Manfred Miethe (* 1950)
: Kálmán Mikszáth (1847–1910)
: Margaret Millar (1915–1994)
: Alice Miller (1923–2010)
: Arthur Miller (1915–2005)
: Grazyna Miller (1957–2009)
: Henry Miller (1891–1980)
: Susanne Miller (1915–2008)
: Kate Millett (1934–2017), US
: Lucy Millowitsch (1905–1990)
: Peter Millowitsch (* 1949)
: Magnus Mills (* 1954)
: Alan Alexander Milne (1882–1956)
: John Milton (1608–1674)
: Anthony Minghella (1954–2008)
: Nils Minkmar (* 1966)
: André Miquel (* 1929), FR
: Yukio Mishima (1925–1970)
: Pankaj Mishra (* 1969)
: Frédéric Mistral (1830–1914)
: Gabriela Mistral (1889–1957)
: Adrian Mitchell (1932–2008)
: David Mitchell (* 1969)
: Margaret Mitchell (1900–1949)
: Silas Weir Mitchell (1829–1914)
: Anna Mitgutsch (* 1948)
: Alexander Mitscherlich (1908–1982)
: Margarete Mitscherlich (1917–2012)
: Melitta Mitscherlich (1906–1992)
: Thomas Mitscherlich (1942–1998)
: Werner Mittenzwei (1927–2014)
: Frédéric Mitterrand (* 1947)

== Mo ==
: Mo Yan (* 1955)
: Patrick Modiano (* 1945)
: Klaus Modick (* 1951)
: Walter Moers (* 1957)
: Bärbel Mohr (1964–2010)
: Lutz Mohr (* 1944) 
: Eva Moldenhauer (1934–2019)
: Molière (1622–1673)
: Virginia Ramey Mollenkott (* 1932)
: Balduin Möllhausen (1825–1905)
: Ferenc Molnár (1878–1952)
: Michael Molsner (* 1939)
: Elisabeth Moltmann-Wendel (1926–2016)
: Jürgen Moltmann (* 1926)
: Navarre Scott Momaday (* 1934)
: Hans Mommsen (1930–2015)
: Margareta Mommsen (* 1938)
: Theodor Mommsen (1817–1903)
: Wilhelm Mommsen (1892–1966)
: Wolfgang J. Mommsen (1930–2004)
: Paul Monette (1945–1995)
: Libuše Moníková (1945–1998)
: Horst Mönnich (1918–2014)
: Carlos Monsiváis (1938–2010)
: Michel de Montaigne (1533–1592)
: Eugenio Montale (1896–1981)
: Eugenio Montejo (1938–2008)
: Charles de Seconsat Montesquieu (1689–1755)
: James Montgomery (1771–1854)
: Henry de Montherlant (1895–1972)
: Jeanne Montoupet
: William Vaughn Moody (1869–1910)
: Moon Chung-hee (* 1947)
: Brian Moore (1921–1999)
: Edward Moore (1712–1757)
: Henry Moore (1745–1833)
: Marianne Moore (1887–1972)
: Michael Moore (* 1954)
: Patrick Moore (1923–2012)
: Susanna Moore (* 1946)
: Thomas Moore (1779–1852)
: Johanna Moosdorf (1911–2000)
: Terézia Mora (* 1971)
: Dom Moraes (1938–2004)
: Elsa Morante (1912–1985)
: Alberto Moravia (1907–1990)
: Charles Langbridge Morgan (1894–1958)
: Edmund S. Morgan (1916–2013)
: Elaine Morgan (1920–2013)
: Marlo Morgan (* 1937)
: Christian Morgenstern (1871–1914)
: Danny Morgenstern (* 1979)
: Fritz Morgenthaler (1919–1984)
: Irmtraud Morgner (1933–1990)
: Mori Sumio (1919–2010)
: Eduard Mörike (1804–1875)
: Edgar Morin (* 1921)
: Karl Philipp Moritz (1756–1793)
: Rainer Moritz (* 1958)
: David Morrell (* 1943)
: William Morris (1834–1896)
: Danny Morrison (* 1953)
: Toni Morrison (* 1931)
: Guido Morselli (1912–1973)
: Bodo Morshäuser (* 1953)
: John Mortimer (1923–2009)
: Thomas Morus (1478–1535)
: Fanny Morweiser (1940–2014)
: Peter Morwood (* 1956)
: Johann Michael Moscherosch (1601–1669)
: Serge Moscovici (1925–2014)
: Martin Mosebach (* 1951)
: Justus Möser (1720–1794)
: Tilmann Moser (* 1938)
: George L. Mosse (1918–1999)
: Walter Mossmann (1941–2015)
: Andrew Motion (* 1952)

== Mr ==
: Sławomir Mrożek (1930–2013)

== Mu ==
: Werner Muensterberger (1913–2011)
: Caroline Muhr (1925–1978)
: Erich Mühsam (1878–1934)
: Wolfheinrich von der Mülbe (1879–1965)
: Paul Muldoon (* 1951)
: Harry Mulisch (1927–2010)
: André Müller (1946–2011)
: Artur Müller (1909–1987)
: Charles Muller (1909–2015)
: Corinna Müller (* 1966)
: Heiner Müller (1929–1995)
: Herta Müller (* 1953)
: Wilhelm Müller (1794–1827)
: Erich Mulzer (1929–2005)
: Uğur Mumcu (1942–1993)
: Lewis Mumford (1895–1990)
: Amélie Mummendey (1944–2018)
: Börries Freiherr von Münchhausen (1874–1945)
: Jens Emil Mungard (1885–1940)
: Alice Munro (* 1931)
: Hector Hugh Munro (d. i. ''Saki''; 1870–1916)
: Axel Munthe (1857–1949)
: Haruki Murakami (* 1949)
: Luís Murat (1861–1929), BR
: Iris Murdoch (1919–1999)
: Karl August Musäus (1735–1787)
: Adolf Muschg (* 1934)
: Walter Muschg (1898–1965)
: Robert Musil (1880–1942)
: Franz Mußner (1916–2016)
: Florentine Mütherich (1915–2015)
: Álvaro Mutis (1923–2013)
: Adolf Mützelburg (1831–1882)

== My ==
: Hubertus Mynarek (* 1929)



*M

===== END
===== START 27
===== TITLE Liste von Autoren/O
__NOTOC__



== Oa ==
: Joyce Carol Oates (* 1938)

== Ob ==
: René Oberholzer (* 1963)
: Urs Oberlin (1919–2008)
: Edna O’Brien (* 1930)
: Fitz-James O’Brien (1828–1862)
: Flann O’Brien (1911–1966)
: Kate O’Brien (1897–1974)

== Oc ==
: Máirtín Ó Cadhain (1906–1970)
: Sean O’Casey (1880–1964)
: Carol O’Connell (* 1947)
: Frank O’Connor (1903–1966)
: Gemma O’Connor (* 1940)
: Joseph O’Connor (* 1963)
: Mary Flannery O’Connor (1925–1964)
: Tomás Ó Criomhthain (1856–1937)

== Od ==
: Peter O’Donnell (1920–2010)

== Oe ==
: Kenzaburō Ōe (* 1935)
: Petra Oelker (* 1947)
: Jürgen Oelkers (* 1947)

== Of ==
: Nuala O’Faolain (1940–2008)
: Seán O’Faoláin (1900–1991)
: Liam O’Flaherty (1896–1984)

== Og ==
: Yōko Ogawa (* 1962)
: Standish James O' Grady (1846–1928)

== Oh ==
: Andrew O’Hagan (* 1968)
: John O’Hara (1905–1970)
: Saul O’Hara (* 1924)
: Breandán Ó hEithir (1930–1990)
: Oh Gyu-won (* 1941)
: Thomas Ohlemacher (1962–2015)
: Oh Soo-yeon (* 1964)
: Adelheid Ohlig (* 1945)
: Kristina Ohlsson (* 1979)
: Günter Ohnemus (* 1946)

== Ok ==
: Celil Oker (1952–2019), TR
: Andreas Okopenko (1930–2010), AT
: Els Oksaar (1926–2015), EE / SE
: Sofi Oksanen (* 1977), FI

== On ==
: Stewart O’Nan (* 1961), US
: Michael Ondaatje (* 1943), CAN
: Eugene O’Neill (1888–1953), US
: Jamie O’Neill (* 1962), IRL
: Juan Carlos Onetti (1909–1994), URY
: Tõnu Õnnepalu (* 1962), EST

== Oo ==
: Hans van Ooyen (* 1954)

== Op ==
: Martin Opitz (1597–1639)
: Karl Oppel (1816–1903)
: Heinrich Albert Oppermann (1812–1870)

== Or ==
: Aras Ören (* 1939)
: Uri Orlev (* 1931)
: José Ortega y Gasset (1883–1955)
: Hanns-Josef Ortheil (* 1951)
: Markus Orths (* 1969)
: Joe Orton (1933–1967)
: George Orwell (1903–1950)

== Os ==
: Cathal Ó Searcaigh (* 1956)
: Diarmaid Ó Súilleabháin (1932–1985)
: Carl von Ossietzky (1889–1938)
: Leonie Ossowski (1925–2019)
: Håkan Östlundh (* 1962)
: Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904–1936)
: Oswald von Wolkenstein (um 1377–1445)

== Ot ==
: Dominic O. Otiang'a (* 1987)
: Karl-Heinz Ott (* 1957)
: Ossip Ottersleben, siehe: Norbert Kühne
: Géza Ottlik (1912–1990)
: Otto von Freising (um 1111/12–1158)

== Ou ==
: Jean Oury (1924–2014)

== Ov ==
: Ovid (43 v. Chr. – ~18 n. Chr.)
: Angelika Overath (* 1957)

== Ow ==
: John Owen (1563–1622)

== Oy ==
: Ferdinand Oyono (1929–2010)

== Oz ==
: Amos Oz (1939–2018)
: Baydar Özcan (* 1950)
: Celal Özcan (* 1954)
: Emine Sevgi Özdamar (* 1946)
: A. Kadir Özdemir (* 1977)
: Selim Özdoğan (* 1971)
: Yaşar Nuri Öztürk (1945–2016)



*O

===== END
===== START 28
===== TITLE Liste von Autoren/F
__NOTOC__



== Fa ==
: Kurt Faber (1883–1929), D
: Jan Fabricius (1871–1964), NL
: Johann Albert Fabricius (1668–1736), D
: Johan Fabricius (1899–1981), NL
: Lillian Faderman (* 1940), US
: Peter Faecke (1940–2014), D
: Sait Faik (1906–1954), TR
: Colin Falconer (* 1953), GB
: Knut Faldbakken (* 1941), NO
: Giorgio Faletti (1950–2014), IT
: Gustav Falke (1853–1916), D
: Konrad Falke (1880–1942), CH
: Oriana Fallaci (1929–2006), IT
: Hans Fallada (1893–1947), D
: György Faludy (1910–2006), HU
: Alfred Fankhauser (1890–1973), CH
: John Fante (1909–1983), USA
: Daniel Faria (1971–1999), PT
: Attila Márton Farkas (* 1965), HU
: Walter Farley (1915–1989), US
: George Farquhar (~1677–1707), IRL
: David Farrell (* 1977), US
: James Gordon Farrell (1935–1979), GB/IRL
: Mick Farren (1943–2013), GB
: Howard Fast (1914–2003), US
: Sherko Fatah (* 1964), D
: William Faulkner (1897–1962), US
: Sebastian Faulks (* 1953), GB
: Jörg Fauser (1944–1987), D
: Wolfgang Max Faust (1944–1993), D
: Giuseppe Fava (1925–1984), IT
: Jean Favier (1932–2014), FR

== Fe ==
: Heinrich Federer (1866–1928), CH
: Raymond Federman (1928–2009), FR / US
: Reinhard Federmann (auch Randolph Mills; 1923–1976), AT
: Jürg Federspiel (1931–2007), CH
: Christine Feehan (* 19**), US
: Gerdt Fehrle (* 1961), D
: Johann Hinrich Fehrs (1838–1916), D
: Anatol Feid (1942–2002), D
: Reshad Feild (1934–2016), GB
: Barthold Feind (1678–1721), D
: David Feintuch (1944–2006), US
: Raymond Feist (* 1945), US
: François Fejtő (1909–2008), HU / FR
: Wilfried Feldenkirchen (1947–2010), D
: Franz Michael Felder (1839–1869), AT
: Robert Feldhoff (1962–2009), D
: Paul Felgenhauer (1593–1677 ?), D
: Rudolf Felmayer (1897–1970), AT
: Ludwig Fels (* 1946), D
: Philipp Felsch (* 1972), D
: Monika Felten (* 1965), D
: Otto Fenichel (1897–1946), AT
: James Fenton (* 1949), GB
: Edna Ferber (1887–1968), US
: Marilyn Ferguson (1938–2008), US
: Niall Ferguson (* 1964), GB
: Janko Ferk (* 1958), AT
: Lawrence Ferlinghetti (* 1919), US
: Patrick Leigh Fermor (1915–2011), GB
: Dominique Fernandez (* 1929), FR
: Joachim Fernau (1909–1988), D
: Jérôme Ferrari (* 1968), FR
: Paolo Ferrari (1822–1889), IT
: Gustav von Festenberg (1892–1968), AT
: Iring Fetscher (1922–2014), D
: Lion Feuchtwanger (1884–1958), D
: Nikolaus Fey (1881–1956), D

== Ff ==
: Jasper Fforde (* 1961), GB

== Fi ==
: Hubert Fichte (1935–1986), D
: Joseph Ficko (1772–1843)
: Michael Field (Katherine Harris Bradley und Edith Emma Cooper), GB
: Henry Fielding (1707–1754), GB
: Joy Fielding (* 1945), CAN
: Sarah Fielding (1710–1768), GB
: Günter Figal (* 1949), D
: Marcelo Figueras (* 1962), ARG
: Jürgen Fijalkowski (1928–2014), D
: Gottfried Finckelthaus (1614–1648), D
: Ludwig Finckh (1876–1964), D
: Kurt Arnold Findeisen (1883–1963), D
: Joseph Finder
: Andreas Findig (1961–2018), AT
: Fritz Fink (1893–1945), D
: Ida Fink (1921–2011), PL/ISR
: Peter Finkelgruen (* 1942), D
: Alain Finkielkraut (* 1949), FR
: Ian Hamilton Finlay (1925–2006), GB
: Erasmus Finx (1627–1694), D
: Johann Fischart (1546–1590), D
: Erica Fischer (* 1943), AT
: Hervé Fischer (* 1941), FR / CAN
: Johann Georg Fischer (1816–1897), D
: Marie Louise Fischer (1922–2005), D
: Arthur Fischer-Colbrie (1895–1968), AT
: Wilhelm Fischer-Graz (1846–1932), AT
: Joshua Fishman (1926–2015), US
: Sebastian Fitzek, (1971*), D
: F. Scott Fitzgerald (1896–1940), US
: Zelda Fitzgerald (1900–1948), US
: Constantine Fitzgibbon (1919–1983), IRL

== Fl ==
: Karl-Hermann Flach (1929–1973), D
: Ennio Flaiano (1910–1972), IT
: Cäsar Flaischlen (1864–1920), D
: Otto Flake (1880–1963), D
: Janet Flanner (1892–1978), US
: Kurt Flasch (* 1930), D
: Curth Flatow (1920–2011), D
: Gustave Flaubert (1821–1880), FR
: Friedrich Hermann Flayder (1596–1644), D
: Ossip K. Flechtheim (1909–1998), D
: Max Fleischer (1880–1941)
: Marieluise Fleißer (1901–1974), D
: Ian Fleming (1908–1964), GB
: Paul Fleming (1609–1640)
: Walter Flex (1887–1917)
: Fedor Flinzer (1832–1911)
: Andreas Flitner (1922–2016)
: Cynthia Flood (* 1940), CAN
: Catalin Dorian Florescu (* 1967), CH
: Radu Florescu (1925–2014), RO
: Manfred Flügge (* 1946)
: Werner Flume (1908–2009), D
: Vilém Flusser (1920–1991)
: Vince Flynn (1966–2013), US

== Fo ==
: Gorch Fock (1880–1916)
: Walter Foelske (1934–2015), D
: David Foenkinos (1974), FR
: Jonathan Safran Foer (1977), US
: Rodolfo Fogwill (1941–2010), AR
: Ken Follett (1949), GB
: Charles de Fontaine
: Theodor Fontane (1819–1898), D
: Ford Madox Ford (1873–1939), GB
: John M. Ford (1957–2006), US
: Richard Ford (1944), US
: Auguste Forel (1848–1931), CH
: Eva Forest (1928–2007), ES
: Cecil Scott Forester (1899–1966)
: George Forestier (1921–1951)
: Katherine V. Forrest (1939), CA
: Viviane Forrester (1925–2013), FR
: Wilhelm August Förstemann (1791–1836), D
: Edward Morgan Forster (1879–1970)
: Johann Georg Forster (1754–1794)
: Margaret Forster (1938–2016), GB
: Rudolf Förster (1926–2017), D
: Elisabeth Förster-Nietzsche (1846–1935), D
: Frederick Forsyth (1938), GB
: Dieter Forte (1935–2019), D
: Mario Fortunato (* 1958), IT
: Venantius Fortunatus (536–610)
: Ugo Foscolo (1778–1827), IT
: Jon Fosse (1959), NO
: Karin Fossum (1954), NO
: Michel Foucault (1926–1984), FR
: Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843)
: John Fowles (1926–2005), GB
: Edward Fox (1958), US
: Paula Fox (1923–2017), US

== Fr ==
=== Fra–Frh ===
: Irene Frain
: Ruwim Frajerman (1891–1972), SU
: Janet Frame (1924–2004), NZ
: Anatole France (1844–1924), FR
: Franz Karl Franchy (1896–1972), AT
: Dick Francis (1920–2010), GB
: H. G. Francis (1936–2011), D
: Erasmus Francisci (1627–1694), D
: Hermann Franck (1802–1855), D
: Johann Franck (1618–1677), D
: Julia Franck (* 1970), D
: Michael Erich Franck (1691–1721), D
: Abraham von Franckenberg (1593–1652), D
: Veronica Franco (1546–1591), IT
: Arno Frank (1968)
: Bruno Frank (1887–1945), D
: Leonhard Frank (1882–1961), D
: Suzanne Frank
: Herbert W. Franke (* 1927), AT
: Herman Franke (1948–2010), NL
: Patrick Franke (* 1967), D
: Ludwig August Frankl von Hochwart (1810–1894), AT
: Viktor Frankl (1905–1997), AT
: Andreas Franz (1954–2011), D
: Peter Franz (* 1941), D
: Jonathan Franzen (* 1959), US
: Carlo Maria Franzero (1892–1986), IT
: Karl Emil Franzos (1848–1904), AT
: Ilse Frapan (1849–1908), D
: Naim Frashëri (1846–1900), AL
: Marianne Fredriksson (1927–2007), SE
: Jonathan Freedland (* 1967), GB
: Nicolas Freeling (1927–2003), GB
: Norbert Frei (* 1955), D
: Ferdinand Freiligrath (1810–1876), D
: Johannes Freinsheim (1608–1660), D
: Paulo Freire (1921–1997), BR
: Roberto Freire (1927–2008), BR
: David French (1939–2010), CAN
: Marilyn French (1929–2009), US
: Tana French (* 1973)
: Gustav Frenssen (1863–1945), D
: Elisabeth Frenzel (1915–2014), D
: Herbert A. Frenzel (1908–1995), D
: Anna Freud (1895–1982), AT / GB
: Clement Freud (1924–2009), GB
: Esther Freud (* 1963), GB
: Sigmund Freud (1856–1939), AT
: Kaspar Freuler (1887–1969), CH
: Peter Freund (* 1952), D
: Alexander Moritz Frey (1881–1957), D
: James Frey (* 1969), US
: Gustav Freytag (1816–1895), D

=== Fri–Frz ===
: Nancy Friday (1933–2017), US
: Kurt Frieberger (1883–1970), AT
: Amelie Fried (1958), D
: Erich Fried (1921–1988), AT
: Ludwig von Friedeburg (1924–2010), D
: Egon Friedell (1878–1938), AT
: Jürgen Friedenberg (1934–2012), D
: Richard Friedenthal (1896–1979), D/GB
: Boris Friedewald (1969), D
: Salomo Friedlaender (1871–1946), D
: Saul Friedländer (1932)
: David D. Friedman (1945)
: Milton Friedman (1912–2006)
: Horst Friedrich (1931–2015), D
: Jörg Friedrich (1944), D
: Willi Friedrich (1948)
: Brian Friel (1929–2015), IRL
: Wilhelm Ruprecht Frieling (1952), D
: Fritz Rudolf Fries (1935–2014), D
: Bernard Friot (1951), FR
: Max Frisch (1911–1991)
: Paul Frischauer (1898–1977)
: Nicodemus Frischlin (1547–1590), D
: Barbara Frischmuth (1941)
: Roman Frister (1928–2015)
: Ahasverus Fritsch (1629–1701), D
: Gerhard Fritsch (1924–1969), AT
: Walter Helmut Fritz (1929–2010), D
: Susanne Fröhlich (1962), D
: Erich Fromm (1900–1980), D/US
: Jeaniene Frost (1974), US
: Robert Lee Frost (1874–1963), US
: Carlo Fruttero (1926–2012), IT
: Christopher Fry (1907–2005), GB
: Stephen Fry (1957), GB
: Richard Nelson Frye (1920–2014), US

== Fu ==
: Gerd Fuchs (1932–2016)
: Günter Bruno Fuchs (1928–1977)
: Jürgen Fuchs (1950–1999)
: Michael Fuchs-Gamböck (1965), D
: Werner Fuchs-Heinritz (1941–2018), D
: Carlos Fuentes (1928–2012)
: Franz Fühmann (1922–1984), D
: Horst Fuhrmann (1926–2011), D
: Ladislav Fuks (1923–1994)
: Ludwig Fulda (1862–1939)
: Cornelia Funke (1958), D
: Frank Furedi (1947), GB
: Erna Furman (1926–2002), AU, CS, USA
: Louis Fürnberg (1909–1957)
: Peter Furth (1930–2019), D
: Füruzan (Selçuk) (1935), TR
: Paul Fussell (1924–2012), US
: Gertrud Fussenegger (1912–2009)
: Fuzuli (1495–1556)

== Fy ==
: Frances Fyfield (* 1948), GB



*F
F
===== END
===== START 29
===== TITLE Liste von Autoren/E
__NOTOC__



== Ea ==
: Charles Eastman (1858–1939), (Indianer)
: David Easton (1917–2014), CA

== Eb ==
: Martin Ebbertz (* 1962), D
: Isabelle Eberhardt (1877–1904), RUS / CH
: Georg Ebers (1837–1898), D
: Roger Ebert (1942–2013), US
: Robert Ebner (1940–2008), D
: Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916), AT

== Ec ==
: José Maria Eça de Queiroz (1845–1900), PT
: Jean Echenoz (* 1947), FR
: Dietrich Eckart (1868–1923), D
: Fritz Eckenga (* 1955), D
: Christopher Ecker (* 1967), D
: Johann Peter Eckermann (1792–1854), D
: Allan W. Eckert (1931–2011), US
: Fritz Eckhardt (1907–1995), AT
: Heinrich Eckmann (1893–1940), D
: Umberto Eco (1932–2016), IT

== Ed ==
: David Eddings (1931–2009), US
: Eric Rucker Eddison (1882–1945), GB
: Edmund Edel (1863–1934), D
: Peter Edel (1921–1983), D
: Gerald M. Edelman (1929–2014), US
: Ruth Eder (* 1947), D
: Ferit Edgü (* 1936), TR
: Wolfgang Anselm von Edling (1741–1794), AT
: Kasimir Edschmid (1890–1966), D
: Esi Edugyan (* 1977), CAN
: Cordelia Edvardson (1929–2012), SE
: Blake Edwards (1922–2010), US
: Åke Edwardson (* 1953), SE

== Ef ==
: George Alec Effinger (1947–2002), US
: Victor Eftimiu (1889–1972), RO

== Eg ==
: Greg Egan (* 1961), AUS
: Axel Eggebrecht (1899–1991), D
: Dave Eggers (* 1970), US
: Kurt Eggers (1905–1943), D
: Fabre d’Églantine (1750–1794), F
: Werner J. Egli (* 1943), CH
: Eugen Egner (* 1951), D

== Eh ==
: Andres Ehin (1940–2011), EE
: Ursula Ehler (* 1940), D
: Ilja Ehrenburg (1891–1967), RUS
: Serge Ehrensperger (1935–2013), CH
: Albert Ehrenstein (1885–1951), D

== Ei ==
: Karl Eibl (1940–2014), D
: Clemens Eich (1954–1998), D
: Günter Eich (1907–1972), D
: Boris Eichenbaum (1886–1959), RUS
: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788–1857), D
: Dietrich Eichholtz (1930–2016), D
: Bernd Eilert (* 1949), D
: Albert Einstein (1879–1955), D / CH
: Carl Einstein (1885–1940), D
: Paul Eipper (1891–1964), D
: Peter Eisenberg (* 1940), D
: Helmut Eisendle (1939–2003), AT
: John Eisenhower (1922–2013), US
: Herbert Eisenreich (1925–1986), AT
: Gottfried Eisermann (1918–2014), D
: Kurt Eisner (1867–1919), D

== Ej ==
: Jakob Ejersbo (1968–2008), DK

== Ek ==
: Alice M. Ekert-Rotholz (1900–1995), D
: Kerstin Ekman (* 1933), SE

== El ==
: İsmet Elçi (* 1964), TR / D
: Suzette Haden Elgin (1936–2015), US
: Mircea Eliade (1907–1986), RO
: Norbert Elias (1897–1990), D / GB
: George Eliot, eigentlich Mary Ann Evans (1819–1880), GB
: T. S. Eliot (1888–1965), US / GB
: William B. Ellern (* 1933)
: Ebenezer Elliott (1781–1849), GB
: Bret Easton Ellis (* 1964), US
: Harlan Ellison (1934–2018), US
: Ralph Ellison (1914–1994), US
: Albert Ellmenreich (1816–1905), D
: Friederike Ellmenreich (1775–1845), D
: James Ellroy (* 1948), US
: Heinrich Elmenhorst (1632–1704), D
: Jürgen Elsässer (* 1957), D
: Franz von Elsholtz (1791–1872), D
: Robert Elsie (1950–2017)
: Gisela Elsner (1937–1992), D
: Willem Elsschot (1882–1960), NL
: Paul Éluard (1895–1952), FR
: Roger Elwood (* 1933), US
: Odysseas Elytis (1911–1996), GR

== Em ==
: Carolin Emcke (* 1967), D
: Ralph Waldo Emerson (1803–1882), US
: Mihai Eminescu (1850–1889), RO
: Pierre Emmanuel (1916–1984), F
: Empedokles (~494 v.C.-434 v.C), GR
: Rudolf von Ems (~1200–1254), D

== En ==
: Mathias Énard (* 1972), FR
: Encheduanna (~2300 v.C.–?)
: Michael Ende (1929–1995), D
: Adolf Endler (1930–2009), D
: Shusaku Endo (1923–1996), JP
: Elke Endraß (* 1959), D
: Ria Endres (* 1946), D
: F. William Engdahl (* 1944), US
: Gerrit Engelke (1890–1918), D
: Heiko Engelkes (1933–2008), D
: Bernt Engelmann (1921–1994), D
: Peter Engelmann (* 1947), D / AT
: Aydın Engin (* 1941), TR
: Osman Engin (* 1960), D
: Peter Englund (* 1957), SE
: Enheduanna (um 2300 v. Chr.)
: Werner Enke (* 1941), D
: Ennius (239–169 v. Chr.)
: Per Olov Enquist (* 1934), SE
: Anne Enright (* 1962), IRL
: Peter Ensikat (1941–2013), D
: Jean-Paul Enthoven (* 1949), FR
: Raphaël Enthoven (* 1975), FR
: Christian Enzensberger (1931–2009), D
: Hans Magnus Enzensberger (* 1929), D
: Ulrich Enzensberger (* 1944), D

== Ep ==
: Erhard Eppler (* 1926), D
: Alek Epstein (* 1975), IL
: Helen Epstein (* 1947), US

== Er ==
: Erasmus von Rotterdam (1469–1536), NL
: Nazlı Eray (* 1945), TR
: Elke Erb (* 1938), D
: Ute Erb (* 1940), D
: Leyla Erbil (1931–2013), TR
: Ulrich Erckenbrecht (* 1947), D
: Richard Erdoes (1912–2008), US
: Aslı Erdoğan (* 1967), TR
: Louise Erdrich (* 1954), US (Indianerin)
: Heinz Erhardt (1909–1979), D
: Steve Erickson (* 1950), US
: Steven Erikson, eigentlich Steve Rune Lundin (* 1959), CA
: Wolf Erlbruch (* 1948), D
: Maria Erlenberger (* 1948), D
: Otto Erler (1872–1943), D
: Rainer Erler (* 1933), D
: Otto Ernst (1862–1926), D
: Paul Ernst (1866–1933), D
: Axel Ertelt (* 1954), D
: Emil Ertl (1860–1935), AT
: Bruno Ertler (1889–1927), AT

== Es ==
: Andreas Eschbach (* 1959), D
: Wolfram von Eschenbach (~1170–1220), D
: Memduh Şevket Esendal (1883–1952), TR
: Bernard d’Espagnat (1921–2015), FR
: Javier Abril Espinoza (* 1967), HND
: Jörgen von Essen (1862–1921)

: Édouard Estaunié (1862–1942), FR
: Natalja Estemirowa (1959–2009), RUS
: Péter Esterházy (1950–2016), HU
: József Eszterhas (* 1944), HU / US

== Et ==
: Anna Ettlinger (1841–1934), D
: Johann Christoph Ettner (1654–1724), D

== Eu ==
: Euhemerus (~340 v.C.-~260 v.C.), GR
: Herbert Eulenberg (1876–1949), D
: Eun Hee-kyung (1959), ROK
: Richard Euringer (1891–1953), D
: Euripides (480 v.C.-406 v.C.), GR

== Ev ==
: Susan Evance (~1780-?), GB
: Janet Evanovich (* 1943), USA
: Nicholas Evans (* 1950), GB
: Evert Everts (* 1941), D

== Ew ==
: Hanns Heinz Ewers (1871–1943), D

== Ex ==
: Charles Exbrayat (1906–1989), F
: Richard Exner (1929–2008), USA / D
: Alexandre Olivier Exquemelin (1645–1707), B

== Ey ==
: Hans Jürgen Eysenck (1916–1997), GB
: Max Eyth (1836–1906), D



*E
E
===== END
===== START 30
===== TITLE Liste von Autoren/L
__NOTOC__



== La ==
: Jacques Lacan (1901–1981), FR
: Alberto de Lacerda (1928–2007), PT, GB
: Stephan Lackner (1910–2000)
: Ernesto Laclau (1935–2014)
: Erwin Lademann (1923–2015), D
: Oliver La Farge (1901–1963), USA
: Celso Lafer (* 1941)
: Dany Laferrière (* 1953)
: Raphael Aloysius Lafferty (1914–2002), USA
: Carmen Laforet (1921–2004)
: Geoffroy de Lagasnerie (* 1981), FR
: Pär Lagerkvist (1891–1974), SE
: Selma Lagerlöf (1858–1940), SE
: Ronald D. Laing (1927–1989), GB
: James Fintan Lalor (1807–1849), IRL
: Alphonse de Lamartine (1790–1869), FR
: Julien Offray de La Mettrie (1709–1751), FR 
: Eberhard Lämmert (1924–2015), D
: Friedo Lampe (1899–1945), D
: Gustav Landauer (1870–1919), D
: Karl Landauer (1887–1945), D
: Walter Landin (* 1952), D
: Valentin Landmann (* 1950), CH
: Othmar Franz Lang (1921–2005), AT
: Thomas Lang (* 1967), D
: Julius Langbehn (1851–1907), D
: Horst Lange (1904–1971)
: Georg Langemeyer (1929–2014), D
: Katja Lange-Müller (* 1951)
: Tanja Langer (* 1962)
: Marianne Lange-Weinert (1921–2005), D
: Ruby Langford Ginibi (1934–2011)
: Elisabeth Langgässer (1899–1950)
: Gerd Langguth (1946–2013), D
: Robert Langs (* 1928), US
: Jaron Lanier (* 1960), US
: Armand Lanoux (1913–1983)
: Laotse (6. Jh. v. Chr.)
: Jean Laplanche (1924–2012)
: Dionysius Lardner (1793–1859)
: Sophie von La Roche (1731–1807)
: François de La Rochefoucauld (1613–1680)
: Åsa Larsson (* 1966)
: Stieg Larsson (1954–2004)
: Gregor Laschen (1941–2018)
: Bernd A. Laska (* 1943), D
: Else Lasker-Schüler (1869–1945)
: Rüdiger Lautmann (* 1935)
: David Herbert Lawrence (1885–1930)
: T. E. Lawrence (''Lawrence von Arabien''; 1888–1935)
: Willi Layh (1903–1977)
: Auguste Lazar (1887–1970)

== Le ==
: Edward Lear (1812–1888), GB
: Timothy Leary (1920–1996), US
: David Leavitt (* 1961), US
: Maurice Leblanc (1864–1941), FR
: Stanisław Jerzy Lec (1909–1966), PL
: Jean-Marie Gustave Le Clézio (* 1940), FR
: Harper Lee (1926–2016), US
: Hermione Lee (* 1948), GB
: Root Leeb (* 1955), D
: Lee Ho-chol (1932–2016), ROK
: Lee Hye-kyoung (* 1960), ROK
: Lee Je-ha (* 1937), ROK
: Lee Seong-bok (* 1952), ROK
: Lee Seung-u (* 1960), ROK
: Lee Sun-won (* 1958), ROK
: Tanith Lee (1947–2015), GB
: Gene Lees (1928–2010), CA
: Joke van Leeuwen (* 1952), NL
: Joseph Sheridan Le Fanu (1814–1873), IRL
: Jacques Le Goff (1924–2014), FR
: Ursula K. Le Guin (1929–2018), US
: Christian Lehnert (* 1969), D
: Thomas Lehr (* 1957), D
: Jürgen Leinemann (1937–2013), D
: Eino Leino (1878–1926), FI
: Dieter Leisegang (1942–1973), D
: Otmar Leist (1921–2012), D
: François Lelord (* 1953), FR
: Stanisław Lem (1921–2006), PL
: Pierre Lemaitre (* 1951), FR
: Hanna Lemke (* 1981), D
: Nikolaus Lenau (1802–1850), AT
: Madeleine L’Engle (1918–2007), US
: Charlotte Lennox (1730–1804), GB
: Georg Lentz (1928–2009), D
: Siegfried Lenz (1926–2014), D
: Donna Leon (* 1942), US
: Elmore Leonard (1925–2013), US
: Hugh Leonard (1926–2009), IRL
: Wolfgang Leonhard (1921–2014), D
: Giacomo Leopardi (1798–1837), IT
: M. Rainer Lepsius (1928–2014), D
: Michail Lermontow (1814–1841), RU
: Gilles Leroy (* 1958), FR
: John T. Lescroart (* 1948), US
: Norbert Leser (1933–2014), AT
: Doris Leslie (1902–1982), GB
: Doris Lessing (1919–2013), GB
: Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781), D
: Helmut Lethen (* 1939), D
: Reinhard Lettau (1929–1996), D/US
: Oscar Levertin (1862–1906), SE
: Carlo Levi (1902–1975), IT
: Paolo Levi (1919–1989), IT
: Primo Levi (1919–1987), IT
: Emmanuel Levinas (1906–1995), FR
: Claude Lévi-Strauss (1908–2009), FR
: David Levithan (* 1972), US
: Amy Levy (1861–1889), GB
: Waldtraut Lewin (1937–2017), D
: Charles Lewinsky (* 1946), CH
: C. S. Lewis (1898–1963), IRL/GB
: Sibylle Lewitscharoff (* 1954), D
: Christoph Leyendecker (1943–2016), D
: Simon Leys (1935–2014), BE
: José Lezama Lima (1910–1976), CU

== Li ==
: Liao Yiwu (* 1958), CN
: Thorsten Libotte (* 1972), D
: Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799), D
: Sara Lidman (1923–2004), SE
: Jonas Lie (1833–1908), NO
: Norman Liebold (* 1976), D
: Hendrik Liersch (* 1962), D
: Werner Liersch (1932–2014), D
: Lothar Lies (1940–2008), D / AT
: Robert Lifton (* 1926), US
: Rosa Liksom (* 1958), FI
: Detlev von Liliencron (1844–1909)
: Charles Lillard (1944–1997), CAN
: Lim Chul-woo (* 1954), ROK
: Jakov Lind (1927–2007), AT / GB
: Gunnel Linde (1924–2014), SE
: Ulf Linde (1929–2013), SE
: Friedrich Lindemann (1898–1950), D
: Till Lindemann (* 1963), D
: Werner Lindemann (1926–1993), D
: Astrid Lindgren (1907–2002), SE
: Mark Lindquist (* 1959), US
: Věra Linhartová (* 1938), CZ
: Manolo Link (* 1955), D
: Charles de Lint (* 1951), NL/CND
: Edith Linvers (* 1940), D
: Hans Lipinsky-Gottersdorf (1920–1991)
: Isaac Lipschits (1930–2008), NL
: Cvetka Lipuš (* 1966), AT
: Florjan Lipuš (* 1937), AT
: Clarice Lispector (1920–1977), BR
: Angela Litschev (* 1978), D
: Jonathan Littell (* 1967), US/FR
: Robert Littell (* 1935), US
: Zülfü Livaneli (* 1946), TR
: Penelope Lively (* 1933), GB

== Lo ==
: Sascha Lobo (* 1975)
: Erich Loest (1926–2013)
: Hugo Loetscher (1929–2009)
: Hans Löffler (* 1946)
: Henner Löffler (* 1943)
: Hans-Martin Lohmann (1944–2014)
: Georg Lohmeier (1926–2015)
: Michail Wassiljewitsch Lomonossow (1711–1735)
: Jack London (1876–1916)

: Hermann Löns (1866–1914)
: Christel Looks-Theile (1930–2015)
: Irma Loos, Geburtsname und Pseudonym für Irma Hain (1907–?)
: Audre Lorde (1934–1992)
: Iny Lorentz, Pseudonym für Ingrid Klocke (* 1949) und Elmar Wohlrath
: Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt (1948–2015)
: Rudolf Lorenzen (1922–2013)
: Loriot (1923–2011)
: Peter Lösche (1939–2016)
: Gert Loschütz (* 1946)
: Claudia Lössl (1975–2015)
: H. P. Lovecraft (1890–1937)
: James Russell Lowell (1819–1891)
: Robert Lowell (1917–1977)
: Malcolm Lowry (1909–1957)
: Robert Lowry (1919–1994)
: David Lozano Garbala (* 1974), ES

== Lu ==
: Lu Xun (1881–1936)
: Gerd Hergen Lübben (* 1937), D
: Lucan (39–65)
: Carlo Lucarelli (* 1960)
: John V. Luce (1920–2011)
: Thomas Luckmann (1927–2016)
: Robert Ludlum (1927–2001)
: Andrea Ludolph (1962–2015)
: Alf Lüdtke (1943–2019)
: Emil Ludwig (1881–1948)
: Otto Ludwig (1813–1865)
: Georg Lukács (1885–1971), HU
: John Lukacs (1924–2019), US
: Helmut Lukesch (* 1946)
: Raimundus Lullus (1235–1316)
: Peter Lundgreen (1936–2015), D
: Anja Lundholm (1918–2007), D
: Gunnar Lundkvist (* 1958), SE
: Nils Artur Lundkvist (1906–1991), SE
: Alison Lurie (* 1926), US
: Martin Luther (1483–1546), D
: Rainer Lutz (* 1943)

== Ly ==
: Humphrey Lyttelton (1921–2008), GB



*L

===== END
===== START 31
===== TITLE Liste von Autoren/N
__NOTOC__



== Na ==
: Magdalen Nabb (1947–2007)
: Vladimir Nabokov (1899–1977)
: Maurice Nadeau (1911–2013)
: Melinda Nadj Abonji (* 1968)
: Karl Gottfried Nadler (1809–1849)
: Isabella Nadolny (1917–2004)
: Sten Nadolny (* 1942)
: Kiran Nagarkar (* 1942)
: Ivan Nagel (1931–2012)
: Mirosław Nahacz (1984–2007)
: V. S. Naipaul (1932–2018)
: Salah Naoura (* 1964)
: Donna Jo Napoli (* 1948)
: R. K. Narayan (1906–2001)
: Armin Nassehi (* 1960)
: Mende Nazer (* ≈1980)
: Aquiles Nazoa (1920–1976)

== Nd ==
: Marie NDiaye (* 1967)

== Ne ==
: Otto Nebel (1892–1973)
: Rosemary Neering (* 1945)
: Günter Nehm (1926–2009)
: Chloe Neill (* 1975)
: Oswald von Nell-Breuning (1890–1991), D
: René Nelli (1906–1982), FR
: Howard Nemerov (1920–1991)
: Ingo Nentwig (1960–2016), D
: Pablo Neruda (1904–1973)
: Edith Nesbit (1858–1924), GB
: Aziz Nesin (1915–1995)
: Patrick Ness (* 1971)
: Håkan Nesser (* 1950)
: Johann Nestroy (1801–1862)
: Uwe Nettelbeck (1940–2007)
: Horst Neubert (1932–2015)
: Werner Neubert (* 1929)
: Rupert Neudeck (1939–2016)
: Peter Horst Neumann (1936–2009)
: Robert Neumann (1897–1975)
: Ronnith Neumann (* 1948)
: Wilhelm Neumann (1781–1834)
: Wolfgang Neuss (1923–1989)
: Erik Neutsch (1931–2013)
: Angelika Neuwirth (* 1943)

== Ni ==
: Gerhard Nickel (1928–2015)
: Hans Nicklisch (1911–2001)
: Friedrich Nicolai (1733–1811)
: Nuala Ní Dhomhnaill (* 1952)
: Wolf von Niebelschütz (1913–1960)
: Ernst Elias Niebergall (1815–1843)
: William G. Niederland (1904–1993)
: Werner Niegisch (* 1931)
: Norbert Niemann (* 1961)
: Hans-Jürgen Nierentz (1909–1995)
: Doris Niespor (* 1969)
: Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844–1900)
: Anaïs Nin (1903–1977)
: Nithard (~790–844)
: Bernd Nitzschke (* 1944)
: Larry Niven (* 1938)
: Hamza Niyoziy (1889–1929)
: Paul Nizan (1905–1940)

== No ==
: Christopher Nolan (1965–2009)
: Ingrid Noll (* 1935)
: Ernst Nolte (1923–2016)
: Thubten Jigme Norbu (1922–2008)
: Dieter Nörr (1931–2017)
: Harold Norse (1916–2009)
: Hans Erich Nossack (1901–1977)
: Christine Nöstlinger (1936–2018)
: Ernst Erich Noth (1909–1983)
: Monika Nothing (* 1942)
: Helga M. Novak (1935–2013)
: Novalis (1772–1801)
: Joachim Nowotny (1933–2014)

== Nu ==
: Malla Nunn (* 19**)
: Branislav Nušić (1864–1938)

== Ny ==
: Harri Nykänen (* 1953)
: Eric Nylund (* 1964)



*N

===== END
===== START 32
===== TITLE Liste von Autoren/P
__NOTOC__



== Pa ==
:Gert von Paczensky (1925–2014), deutscher Journalist und Schriftsteller
:Susanne von Paczensky (1923–2010), deutsche Sachbuchautorin
:Krzysztof Paczuski (1956–2004), polnischer Lyriker
:Elifius Paffrath (1942–2016), deutscher Theaterwissenschaftler, Dramatiker und Hörspielautor
:Camille Paglia (* 1947), US-amerikanische Kulturwissenschaftlerin und Autorin
:Marcel Pagnol (1895–1974), französischer Schriftsteller
:Boris Pahor (* 1913), slowenischer Schriftsteller
:Teuvo Pakkala (1862–1925), finnischer Schriftsteller
:Chuck Palahniuk (* 1962), US-amerikanischer Schriftsteller
:Josep Palau i Fabre (1917–2008), spanischer Schriftsteller und Kunstkritiker
:Aldo Palazzeschi (1885–1974), italienischer Schriftsteller und Lyriker
:Grace Paley (1922–2007), US-amerikanische Schriftstellerin
:Reinhard Palm (1957–2014), österreichischer Autor, Übersetzer und Dramaturg
:Connie Palmen (* 1955), niederländische Schriftstellerin
:Lilli Palmer (1914–1986), deutsche Schauspielerin und Autorin
:Orhan Pamuk (* 1952), türkischer Schriftsteller
:Leif Panduro (1923–1977), dänischer Schriftsteller
:Oskar Panizza (1853–1921), deutscher Schriftsteller
:Wolfhart Pannenberg (1928–2014), deutscher evangelischer Theologe und Autor
:Christopher Paolini (* 1983), US-amerikanischer Autor
:Walter Papst (1924–2008), deutscher Designer und Schriftsteller
:Sara Paretsky (* 1947), US-amerikanische Schriftstellerin
:Edith Pargeter (1913–1995), britische Schriftstellerin (''Ellis Peters'')
:Paul Parin (1916–2009), Schweizer Ethno-Psychoanalytiker und Schriftsteller
:Goffredo Parise (1929–1986), italienischer Schriftsteller und Journalist
:Park Kyung-ni (1926–2008), südkoreanische Schriftstellerin
:Park Min-gyu (* 1968), südkoreanischer Schriftsteller
:Robert B. Parker (1932–2010), US-amerikanischer Schriftsteller
:Stewart Parker (1941–1988), nordirischer Schriftsteller
:Blaise Pascal (1623–1662), französischer Schriftsteller
:Wiktor Paskow (1949–2009), bulgarischer Schriftsteller
:Fernando del Paso (1935–2018), mexikanischer Schriftsteller und Dichter
:Pier Paolo Pasolini (1922–1975), italienischer Schriftsteller und Filmregisseur
:Boris Pasternak (1890–1960), russischer Schriftsteller
:Oskar Pastior (1928–2006), deutscher Schriftsteller
:Susann Pásztor (* 1957), deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
:James Patterson (* 1947), US-amerikanischer Schriftsteller
:Kurt Pätzold (1930–2016), deutscher Historiker und Autor
:Jean Paul, eigentlich: Jean Paul Richter (1763–1825), deutscher Schriftsteller
:Steven Paulsen (* 1955), australischer Schriftsteller
:Birgit Pausch (* 1942), deutsche Autorin
:Randy Pausch (1960–2008), US-amerikanischer Autor
:Gudrun Pausewang (* 1928), deutsche Schriftstellerin
:Jean-Jacques Pauvert (1926–2014), französischer Verleger und Autor
:Cesare Pavese (1908–1950), italienischer Schriftsteller
:Pavao Pavličić (* 1946), kroatischer Schriftsteller
:Miodrag Pavlović (1928–2014), serbischer Dichter, Schriftsteller, Dramaturg und Lektor
:Henning Pawel (* 1944), deutscher Schriftsteller
:Anna Pawełczyńska (1922–2014), polnische Soziologin und Autorin

== Pe ==
:Philippa Pearce (1920–2006), britische Schriftstellerin
:Christiern Pedersen (ca. 1480–1554), dänischer Schriftsteller
:Michael Peinkofer (* 1969), deutscher Autor, Filmjournalist und Übersetzer
:Ulrich Peltzer (* 1956), deutscher Schriftsteller
:Sandro Penna (1906–1977), italienischer Dichter und Erzähler
:Ernst Penzoldt (1892–1955), deutscher Schriftsteller
:Georges Perec (1936–1982), französischer Schriftsteller
:Cristina Peri Rossi (* 1941), uruguayisch-spanische Schriftstellerin
:Dieter Perlowski (* 1950), deutscher Schriftsteller
:Gilles Perrault (* 1931), französischer Schriftsteller
:Stan Persky (* 1941), kanadischer Schriftsteller, Medienkommentator und Hochschuldozent
:Christer Persson (* 1943), schwedischer Schriftsteller
:Leo Perutz (1882–1957), österreichischer Schriftsteller
:Nossrat Peseschkian (1933–2010), iranisch-deutscher Psychotherapeut und Autor
:Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827), deutscher Schriftsteller
:Žarko Petan (1929–2014), slowenischer Schriftsteller
:Elizabeth Peters (1927–2013), US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
:Jochen Petersdorf (1934–2008), deutscher Satiriker
:Jan Petersen (1906–1969), deutscher Schriftsteller
:Jens Petersen (* 1976), deutscher Schriftsteller
:Vladislav Petković Dis (1880–1917), serbischer Dichter
:Francesco Petrarca (1304–1374), italienischer Schriftsteller
:Horst Petri (* 1936), deutscher Psychoanalytiker und Autor
:Waleri Petrow (1920–2014), bulgarischer Schriftsteller und Übersetzer
:Rudolf Peyer (* 1929), Schweizer Schriftsteller und Übersetzer
:Roger Peyrefitte (1907–2000), französischer Schriftsteller

== Pf ==
:William Pfaff (1928–2015), US-amerikanischer Autor und Publizist
:Justus Pfaue (1942–2014), deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
:Erich Pfefferlen (* 1952), deutscher Schriftsteller
:Hans Pfeiffer (1925–1998), deutscher Schriftsteller
:Ferdinand Pfohl (1862–1949), deutscher Schriftsteller

== Ph ==
:Peter Philipp (1971–2014), deutscher Schriftsteller und Kabarettist
:Susan Elizabeth Phillips (* 1948), US-amerikanische Roman-Autorin

== Pi ==
: Jean Piaget (1896–1980), Schweizer Entwicklungspsychologe und Autor
: Felice Picano (* 1944), US-amerikanischer Schriftsteller
: Othmar Pickl (1927–2008), österreichischer Historiker und Autor
: Jodi Picoult (* 1967), US-amerikanische Schriftstellerin
: Rosamunde Pilcher (1924–2019), britische Autorin von Liebesromanen
: Doris Pilkington (1937–2014), aborigene Schriftstellerin aus Australien
: Pindar (522/518 – um 442 v. Chr.), griechischer Schriftsteller
: Claudia Piñeiro (* 1960), argentinische Schriftstellerin
: Ramiro Pinilla (1923–2014), spanischer Schriftsteller
: Harold Pinter (1930–2008), britischer Schriftsteller, Nobelpreis 2005
: Heinz Piontek (1925–2003), deutscher Schriftsteller
: Luigi Pirandello (1867–1936), italienischer Schriftsteller, Nobelpreis 1934
: Akif Pirinçci (* 1959), türkisch-deutscher Schriftsteller
: Liaty Pisani (* 1950), italienische Schriftstellerin
: Pitigrilli (d. i. Dino Segre; 1893–1975), italienischer Schriftsteller
: Siegfried Pitschmann (1930–2002), deutscher Schriftsteller
: Ruth Pitter (1897–1992), britische Dichterin
: Hermann Peter Piwitt (* 1935), deutscher Schriftsteller

== Pl ==
:Arno Plack (1930–2012), deutscher Philosoph und Schriftsteller
:Hermann Plahn (1865–?), deutscher Schriftsteller
:Belva Plain (* 1919), US-amerikanische Schriftstellerin
:Richard Plant (1910–1998), deutsch-US-amerikanischer Schriftsteller
:August Graf von Platen (1796–1835), deutscher Schriftsteller
:Alan Plater (1935–2010), britischer Schriftsteller
:Sylvia Plath (1932–1963), US-amerikanische Lyrikerin und Prosaautorin
:Platon (427–347 v. Chr.), griechischer Schriftsteller
:Titus Maccius Plautus (250–184 v. Chr.), römischer Schriftsteller
:Ulrich Plenzdorf (1934–2007), deutscher Schriftsteller
:Thomas Pletzinger (* 1975), deutscher Schriftsteller
:Peter Plichta (* 1939), deutscher Chemiker und Schriftsteller
:Gaius Secundus Plinius, auch: Plinius der Ältere (23–79), römischer Schriftsteller
:Gaius Plinius Caecilius Secundus, auch: Plinius der Jüngere (61–113), römischer Schriftsteller
:Jürgen Ploog (* 1935), deutscher Schriftsteller und Publizist
:Plotin (um 205–um 270), griechischer Schriftsteller
:Benno Pludra (1925–2014), deutscher Kinder- und Jugendbuch-Autor
:Erika Pluhar (* 1939), österreichische Schriftstellerin und darstellende Künstlerin
:Plutarch (um 45–nach 120), griechischer Schriftsteller

== Po ==
: Erich Friedrich Podach (1894–1967), ungarisch-deutscher Literaturwissenschaftler und Ethnologe
: Norbert Podewin (1935–2014), deutscher Historiker, Biograf und Essayist
: Edgar Allan Poe (1809–1849), US-amerikanischer Schriftsteller
: Otto Pöggeler (1928–2014), deutscher Philosoph und Autor
: Frederik Pohl (1919–2013), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
: Ilse Pohl (1907–2010), deutsche Schriftstellerin
: Wolfgang Pohrt (1945–2018), deutscher politischer Publizist
: Alfred Polgar (1873–1955), österreichischer Schriftsteller
: Anna Politkowskaja (1958–2006), russische Essayistin
: Wolfgang Pollanz (* 1954), österreichischer Schriftsteller
: Jean-Bertrand Pontalis (1924–2013), französischer Psychoanalytiker und Schriftsteller
: Claude Ponti (* 1948), französischer Kinderbuch-Illustrator und Schriftsteller
: Giuseppe Pontiggia (1934–2003), italienischer Schriftsteller 
: Alexander Pope (1688–1744), englischer Schriftsteller
: Jewgeni Popow (* 1946), russischer Schriftsteller
: Steffen Popp (* 1978), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
: Bernhard Pörksen (* 1969), deutscher Medienwissenschaftler und Autor
: Katherine Anne Porter (1890–1980), US-amerikanische Schriftstellerin
: Peter Porter (1929–2010), australischstämmiger britischer Dichter
: Alan Posener (* 1949), britisch-deutscher Journalist und Biograf
: Julius Posener (1904–1996), deutscher Architekturhistoriker und -kritiker
: Karl Postl, bekannt als Charles Sealsfield (1793–1864), deutscher Schriftsteller
: Neil Postman (1931–2003), US-amerikanischer Essayist
: Ezra Pound (1885–1972), US-amerikanischer Dichter
: Anthony Powell (1905–2000), britischer Schriftsteller

== Pr ==
:Peter Prange (* 1955), deutscher Schriftsteller
:Heribert Prantl (* 1953), deutscher Journalist und Essayist
:Terry Pratchett (1948–2015), britischer Schriftsteller
:Vasco Pratolini (1913–1991), italienischer Schriftsteller
:Ruth Prawer Jhabvala (1927–2013), britische Schriftstellerin
:Albert Precht (1947–2015), österreichischer Sachbuchautor
:Richard David Precht (* 1964), deutscher Schriftsteller und Philosoph
:François Maher Presley (* 1961), deutscher Autor
:Mirjam Pressler (1940–2019), deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
:Andreas Pretzel (* 1961), deutscher Kulturhistoriker und Autor
:Otfried Preußler (1923–2013), deutscher Schriftsteller
:Costanzo Preve (1943–2013), italienischer Philosoph und Autor
:Anthony Price (1928–2019), britischer Schriftsteller
:Gerhard Priesemann (1925–2011), deutscher Lyriker
:John Boynton Priestley (1894–1984), englischer Schriftsteller
:Anatoli Pristawkin (1931–2008), russischer Schriftsteller
:Gert Prokop (1932–1994), deutscher Schriftsteller
:Rüdiger Proske (1916–2010), deutscher Journalist und Buchautor
:Annie Proulx (* 1935), kanadisch-US-amerikanische Schriftstellerin
:Marcel Proust (1871–1922), französischer Schriftsteller

== Ps ==
:Alexander Pschera (* 1964), deutscher Autor, Publizist und Übersetzer

== Pu ==
:Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871), deutscher Schriftsteller
:Manuel Puig (1932–1990), argentinischer Schriftsteller
:James Purdy (1914–2009), US-amerikanischer Schriftsteller
:Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837), russischer Schriftsteller
:Hilary Putnam (1926–2016), US-amerikanischer Philosoph und Autor
:Jesco von Puttkamer (1933–2012), deutschstämmiger Autor
:Mario Puzo (1920–1999), US-amerikanischer Schriftsteller

== Py ==
:Thomas Pynchon (* 1937), US-amerikanischer Schriftsteller




*P

===== END
===== START 33
===== TITLE Liste von Autoren/Q
__NOTOC__



== Qa ==
* Nizar Qabbani (1923–1998), SYR

== Qi ==
: Qiu Xiaolong (* 1953), CHN / USA

== Qu ==
:Helmut Qualtinger (1928–1986), AT
:David Quammen (* 1948), US
:Pier Antonio Quarantotti Gambini (1910–1965), IT
:Salvatore Quasimodo (1901–1968), IT
:Ellery Queen (Sammelpseudonym; 1905–1971 und 1905–1982), US
:Jorge H. Queirolo (* 1963), ECU
:Raymond Queneau (1903–1976), FR
:William Quindt (1898–1969), D
:Daniel Quinn (1935–2018), US
:Lawrence J. Quirk (1923–2014), US
:Hermann Quistorf (1884–1969), D
:Sabrina Qunaj (* 1986), AT



*Q

===== END
===== START 34
===== TITLE Liste von Autoren/R
__NOTOC__



== Ra ==
:Wilhelm Raabe (1831–1910)
:François Rabelais (1494–1553)
:Jean Racine (1639–1699)
:Ann Radcliffe (1764–1823)
:Fritz J. Raddatz (1931–2015)
:Cay Rademacher (* 1965)
:Raymond Radiguet (1903–1923)
:Iris Radisch (* 1959)
:Atiq Rahimi (* 1962)
:Fred Rai (1941–2015)
:Ferdinand Raimund (1790–1834)
:Werner Raith (1940–2001)
:Hannu Raittila (* 1956)
:Hannu Rajaniemi (* 1978)
:Tariq Ramadan (* 1962)
:Tilman Rammstedt (* 1975)
:Mario Ramos (* 1973)
:Tamara Ramsay (1895–1985)
:Ayn Rand (1905–1982)
:Robert Randau (1873–1950)
:Leopold von Ranke (1795–1886)
:Uta Ranke-Heinemann (* 1927)
:Ian Rankin (* 1960)
:Christoph Ransmayr (* 1954)
:Renate Rasp (1935–2015)
:Valentin Rasputin (* 1937)
:Julian Rathbone (1935–2008)
:Lutz Rathenow (* 1952)
:Terence Rattigan (1911–1977)
:Charles E. Raven (1885–1964)
:Sławomir Rawicz (1915–2004)
:John Rawls (1921–2002)
:Derek Raymond (1931–1994)

== Re ==
:Alojz Rebula (1924–2018)
:Käthe Recheis (1928–2015)
:John Rechy (* 1934)
:Elisa von der Recke (1754–1833)
:Patrick Redmond (* 1966)
:Ishmael Reed (* 1938)
:Jan Philipp Reemtsma (* 1952)
:Thilo Reffert (* 1970)
:Erik Reger (1893–1954)
:Gustav Regler (1898–1963)
:Wulff D. Rehfus (1944–2015)
:Ruth Rehmann (1922–2016)
:Jens Rehn (1918–1983)
:Wilhelm Reich (1897–1957)
:Marcel Reich-Ranicki (1920–2013)
:Reimut Reiche (* 1941)
:Andreas Artur Reichelt (* 1977)
:Martin Reichert (* 1973)
:Kathy Reichs (* 1948)
:Robert Reid (* 1966)
:Theodor Reik (1888–1969)
:Matthew Reilly (* 1974)
:Brigitte Reimann (1933–1973)
:Uwe Reimer (1948–2004)
:Gudrun Reinboth (* 1943)
:Herbert Reinecker (1914–2007)
:Lenka Reinerová (1916–2008)
:Ludwig Reiners (1896–1957)
:Christa Reinig (1926–2008)
:Leonhard Reinirkens (1924–2008)
:Andreas Reinke (* 1957)
:Gerlind Reinshagen (1926–2019)
:Erich Maria Remarque (1898–1970)
:Ilkka Remes (* 1962)
:Pierre-Jean Rémy (1937–2010)
:Jules Renard (1864–1910)
:Mary Renault (1905–1983)
:Ruth Rendell (1930–2015)
:Willibrordus S. Rendra (1935–2009)
:Ludwig Renn (1889–1979)
:Louise Rennison (1951–2016)
:Karl Rennstich (1937–2015)
:Regula Renschler (* 1935)
:Wilfried A. Resch (* 1960)
:Karin Reschke (* 1940)
:Christian Reuter (getauft am 9. Oktober 1665 – nachweisbar bis 1712)
:Fritz Reuter (1810–1874)
:Fanny zu Reventlow (1871–1918)
:Felix Rexhausen (1932–1992)
:Alastair Reynolds (* 1966)
:Mack Reynolds (1917–1983)
:Simon Reynolds (* 1963)
:Charles Reznikoff (1894–1976)
:Gregor von Rezzori (1914–1998)

== Ri ==
:João Ubaldo Ribeiro (1941–2014), BR
:Ugo Riccarelli (1954–2013), IT
:Anne Rice (* 1941), US
:Christopher Rice (* 1978), US
:Elmer Rice (1892–1967), US
:Peter Rice (1935–1992), IRL
:Stan Rice (1942–2002), US
:Adrienne Rich (1929–2012), US
:Donald Richie (1924–2013), US
:Hans Werner Richter (1908–1993), D
:Horst-Eberhard Richter (1923–2011), D
:Johann Paul Friedrich Richter (= Pseudonym „Jean Paul“; 1763–1825), D
:Jutta Richter (* 1955), D
:Charlotte Richter-Peill (* 1969), D
:Christian Rickens (* 1971), D
:Folkert Rickers (1938–2011), D
:Keith Ridgway (* 1965), IRL
:Manfred Riedel (1936–2009), D
:Ines Rieder (1954–2015), AT
:Dominik Riedo (* 1974), CH
:Gregor Riegler (* 1950), AT
:Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897), D
:Jørn Riel (* 1931), DK
:Carme Riera (* 1948), ES
:Michael Rieth (1944–2014), D
:Klaus Rifbjerg (1931–2015), DA
:Judith Merkle Riley (1942–2010), US
:Rainer Maria Rilke (1875–1926), AT
:Monika Rinck (* 1969), D
:Joachim Ringelnatz (1883–1934), D
:Luise Rinser (1911–2002), D
:Rick Riordan (* 1964), US
:Martin Ripkens (1934–2012), D
:Martí de Riquer (1914–2013), ES
:Armin Risi (* 1962), CH
:Johann Rist (1607–1667), D
:Giannis Ritsos (1909–1990), GR
:Gerhard A. Ritter (1929–2015), D
:Heinz Ritter-Schaumburg (1902–1994), D
:Henning Ritter (1943–2013), D
:Ulrich Ritzel (* 1940), D
:William Riviere (* 19**), DMA

== Ro ==
: Augusto Roa Bastos (1917–2005)
: Alain Robbe-Grillet (1922–2008)
: Harold Robbins (1916–1997)
: Tom Robbins (* 1932)
: Ludwig Robert (1778–1832)
: Nora Roberts (* 1950)
: Frank M. Robinson (1926–2014)
: Patrick Robinson (* 1940)
: Peter Robinson (* 1950)
: Billy Roche (* 1949)
: Charlotte Roche (* 1978)
: Henri-Pierre Roché (1879–1959)
: Christiane Rochefort (1917–1998)
: Petra Röder (1969–2018)
: Mary Rodgers (1931–2014)
: Klaus Roehler (1929–2000)
: Oskar Roehler (* 1959)
: Michael Roes (* 1960)
: Carl Rogers (1902–1987)
: Adela Rogers St. Johns (1894–1988)
: Hedwig Rohde (1908–1990)
: Géza Róheim (1881–1953)
: Wolfgang Rohner-Radegast (1920–2002)
: Jörn Jacob Rohwer (* 1965)
: Gonzalo Rojas (1916–2011)
: Romain Rolland (1866–1944)
: Chris P. Rolls (* 1971)
: Lawrence Roman (1921–2008)
: Manfred Römbell (1941–2010)
: Manfred Rommel (1928–2013)
: Birgit Rommelspacher (1945–2015)
: Frank Ronan (* 1963)
: Richard Rorty (1931–2007)
: António Ramos Rosa (1924–2013)
: Hartmut Rosa (* 1965)
: João Guimarães Rosa (1908–1967)
: Emily Rosdolsky (1911–2001)
: Roman Rosdolsky (1898–1967)
: Gillian Rose (1947–1995)
: Peter Rosegger (1843–1918)
: Peter Rosei (* 1946)
: Joe Rosenblatt (1933–2019)
: Herbert Rosendorfer (1934–2012)
: Thomas Rosenlöcher (* 1947)
: Conrad Rosenstein (1910–1977)
: Gabriel Rosenstock (* 1949)
: Robert Rosentreter (1931–2015)
: Jo Hanns Rösler (1899–1966)
: Shane Ross (* 1949)
: Christian Roth (* 1945)
: Eugen Roth (1895–1976)
: Joseph Roth (1894–1939)
: Jürgen Roth (Publizist) (1945–2017)
: Jürgen Roth (Schriftsteller) (* 1968)
: Marie-Louise Roth (1926–2014)
: Philip Roth (1933–2018)
: Hans Rothe (1894–1977)
: Franz Ignatius Rothfischer (1720/21–1755)
: Ralf Rothmann (* 1953)
: Julian B. Rotter (1916–2014)
: Anton Rotzetter (1939–2016)
: Élisabeth Roudinesco (* 1944)
: Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)
: Raymond Roussel (1877–1933)
: Joanne K. Rowling (* 1965)
: Harry Rowohlt (1945–2015)
: Arundhati Roy (* 1961)
: Jules Roy (1907–2000)
: Tadeusz Różewicz (1921–2014)
: Gilles Rozier (* 1963)

== Ru ==
:Nikolaj Rubcov (1936–1971), RU
:Ludwig Rubiner (1881–1920)
:Tex Rubinowitz (* 1961)
:Tuvia Rübner (* 1924)
:Günter Ruch (1956–2010)
:Günther Rücker (1924–2008)
:Friedrich Rückert (1788–1866)
:Stephan Rudas (1944–2010)
:Niall Rudd (1927–2015)
:Reginald Rudorf (1929–2008)
:Walter Rüegg (1918–2015)
:Matt Ruff (* 1965)
:Arnold Ruge (1802–1880)
:Eugen Ruge (* 1954)
:Alice Rühle-Gerstel (1894–1943)
:Gerhard Rühm (* 1930)
:Eva Rühmkorf (1935–2013)
:Peter Rühmkorf (1929–2008)
:Juan Rulfo (1917–1986)
:Dschalal ad-Din ar-Rumi (1207–1273)
:Manfred Rumpf
:Xiao Rundcrantz (* 1966)
:Arno Frank Runen (* 1968)
:Salman Rushdie (* 1947)
:Rosie Rushton (* 1945)
:Bertrand Russell (1872–1970)
:Richard Russo (* 1949)
:Richard Paul Russo (* 1954)
:Rustichello da Pisa (13. Jahrhundert)

== Ry ==
:Cornelius Ryan (1920–1974)
:Michail Ryklin (* 1948)
:Juri Rytcheu (1930–2008)



*R
R
===== END
===== START 35
===== TITLE Liste von Autoren/U
__NOTOC__



== U ==
: Anneliese Ude-Pestel (1921–2017), D
: Milan Uhde (* 1936), CZ
: Ludwig Uhland (1787–1862), D
: Marie Ulfers (1888–1960), D
: Udo Ulfkotte (1960–2017), D
: Arne Ulbricht (* 1972), D
: Anya Ulinich (* 1973), US
: Ljudmila Ulizkaja (* 1943), RU
: Ahmet Ümit (* 1960), TR
: Mehmet Ünal (* 1951), TR
: Elisabeth von Ulmann (Elisabeth Meyer-Runge; 1929–2005), D
: Giuseppe Ungaretti (1888–1970), IT
: Gert Fritz Unger (1921–2005), D
: Tomi Ungerer (1931–2019), FR
: Edith Unnerstad (1900–1982), S
: Barry Unsworth (1930–2012), GB
: John Updike (1932–2009), US
: Arthur W. Upfield (1890–1964), AUS
: Peter Urban (1941–2013), D
: Leon Uris (1924–2003), US
: Urmuz (1883–1923), RO
: Else Ury (1877–1943), D
: Halid Ziya Uşaklıgil (1866–1945), TR
: Peter Ustinov (1921–2004), GB
: Murat Uyurkulak (* 1972), TR
: Johann Peter Uz (1720–1796), D
: Mehmed Uzun (1953–2007), TR



*U

===== END
===== START 36
===== TITLE Liste von Autoren/Y
__NOTOC__



== Y ==
:Yang Gui-ja (* 1955), ROK
:Richard Yates (1926–1992), US
:William Butler Yeats (1865–1939), IRL
:Frank Yerby (1916–1991), US
:Yi In-seong (* 1953), ROK
:Carol Beach York (1928–2013), US
:Banana Yoshimoto (* 1964), JP
:Patricia Young (* 1954), CAN
:Marguerite Yourcenar (1903–1987), BE / FR
:Yun Dae-nyong (* 1962), ROK
:Yun Heung-gil (* 1942), ROK
:Yun Hu-myeong (* 1946), ROK




*Y

===== END
===== START 37
===== TITLE Liste von Autoren/Z
__NOTOC__



== Za ==
: Franciszek Zabłocki (1752–1821)
: Jan Zábrana (1931–1984)
: Manfred Zach (* 1947), D
: Justus Friedrich Wilhelm Zachariae (1726–1777), D
: Gerd Zacher (1929–2014), D
: Christina Zacker (* 1954), D
: Carlos Ruiz Zafón (* 1964)
: Adam Zagajewski (* 1945)
: Peter-Paul Zahl (1944–2011), D
: Ernst Zahn (1867–1952)
: Johannes Christoph Andreas Zahn (1817–1895)
: Johann Zahn (1641–1707)
: Leopold Zahn
: Timothy Zahn (* 1951)
: Daniel Zahno (* 1963)
: Norbert Zähringer (* 1967)
: Heinz Zahrnt (1915–2003)
: Amir Zaidan (* 1964)
: Dschurdschī Zaidān (1861–1914)
: Feridun Zaimoğlu (* 1964)
: Dane Zajc (1929–2005)
: Janusz A. Zajdel (1938–1985)
: Alphons Žák (1868–1931)
: Józef Andrzej Załuski (1702–1774)
: Vojtech Zamarovský (1919–2006)
: Hans Georg Zambona (* 1928)
: Themistocles Zammit (1864–1935)
: Antonio de Zamora (um 1660–1728)
: Adela Zamudio (1854–1928)
: Tomasz Zan (1796–1855)
: Herbert Zand (1923–1970)
: Hans Conrad Zander (1937)
: Judith Zander (* 1980)
: Maximilian Zander (* 1929)
: Israel Zangwill (1864–1926)
: Antonio Zaniboni (um 1690?–1767)
: Zanobi da Strada (1312–1361)
: Andrea Zanzotto (1921–2011)
: Gabriela Zapolska (1857–1921)
: Hartmut Zapp (* 1939)
: Luisa Zappa (* 1952)
: Dilek Zaptçıoğlu (* 1960)
: Felician Martin von Zaremba (1794–1874)
: Michael Zaremba (1955–2012)
: Gostan Zarian (1885–1969)
: Marģeris Zariņš (1910–1993)
: Nancy Zaroulis
: Sidonia Hedwig Zäunemann (1714–1740)
: Friedrich Zauner (* 1936)
: Hansjörg Zauner (1959–2017)

== Ze ==
: Zeami Motokiyo (1363–1443)
: Bernhard von Zech (1649–1720)
: Paul Zech (1881–1946)
: Ruth Zechlin (1899–1966)
: Ingo Zechner (1972)
: Joseph Christian von Zedlitz (1790–1862)
: Dorothea Zeemann (1909–1993)
: Sigrid Zeevaert (1960)
: Juli Zeh (1974)
: Ludwig Zehetner (1939)
: Hans Zehrer (1899–1966)
: Klaus Cäsar Zehrer (1969)
: Hans-Joachim Zeidler (1935–2010)
: Johann Gottfried Zeidler (1655–1711)
: Arnd Zeigler (1965)
: Martin Zeiller (1589–1661)
: Gert Zeising (1936)
: Armin Zeißler (1922–2014)
: Jewsei Lwowitsch Zeitlin (1948)
: Handrij Zejler (1804–1872)
: Semir Zeki (1940)
: Roger Zelazny (1937–1995)
: Gertrud Zelinsky (1937)
: Katharina Zell (1497–1562)
: Bernhard Zeller (1919–2008)
: Eduard Zeller (1814–1908)
: Eva Zeller (1923)
: Eva Christina Zeller (1960)
: Felicia Zeller (1970)
: Michael Zeller (1944)
: Joachim Zelter (1962)
: Žemaitė (1845–1921)
: Adolf von Zemlinszky (1845–1900)
: Valérie Zenatti (1970)
: Lothar Zenetti (1926–2019)
: Helmut Zenker (1949–2003)
: Apostolo Zeno (1668–1750)
: Ofelia Zepeda (1952)
: Akaki Zereteli (1840–1915)
: Julius Zerfaß (1886–1956)
: Ansgar Zerfaß (1965)
: Heinrich Zerkaulen (1892–1954)
: Maurice Zermatten (1910–2001)
: Guido Zernatto (1903–1943)
: John Zerzan (1943)
: Julius Zerzer (1889–1971)
: Philipp von Zesen (1619–1689)
: Sarah Zettel (1966)
: Bruno Zevi (1918–2000)
: René Zey (1955)
: Julius Zeyer (1841–1901)

: Yvette Z’Graggen (1920–2012)

== Zh ==
: Zhang Ailing (1920–1995)
: Zhang Boduan (–1082)
: Zhang Xiguo (1944)
: Zhang Jie (1937)
: Zhao Jingshen (1902–1985)
: Zheng Xuan (127–200)
: Zheng Yi (1947)
: Zhou Wei Hui (1973)
: Zhou Zuoren (1885–1967)
: Zhu Wen (1967)
: Zhu Xi (1130–1200)
: Zhuangzi (ca. 365–290 v. Chr.)

== Zi ==
: Werner P. Zibaso (1910–1983)
: Mischa Zickler (1966)
: Anton Ziegenaus (1936)
: Thomas Ziegenfuß (1958)
: Werner Ziegenfuß (1904–1975)
: Ulrich Zieger (1961–2015)
: Cecily von Ziegesar (1970)
: Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen (1663–1696)
: Alexander Ziegler (1822–1887)
: Alexander Ziegler (1944–1987)
: Bernhard Ziegler (1964)
: Caspar Ziegler (1621–1690)
: Franz Ziegler (1803–1876)
: Friedrich Wilhelm Ziegler (1761–1827)
: Hans Severus Ziegler (1893–1978)
: Manuel Ziegler (1994)
: Thomas Ziegler (1956–2004)
: Eduard Ziehen (1819–1884)
: Adam Zielinski (1929–2010)
: Jochen Ziem (1932–1994)
: Sonja Ziemann (1926)
: Andrzej Ziemiański (1960)
: Rafał Ziemkiewicz (1964)
: O. P. Zier (1954)
: Otto Zierer (1909–1983)
: Herbert Ziergiebel (1922–1988)
: Heinz-Jürgen Zierke (1926)
: Roland Ziersch (1904–1969)
: Maxim Ziese (1901–1955)
: Kurt Ziesel (1911–2001)
: Uschi Zietsch (1961)
: Benny Ziffer (1953)
: Miroslav Zikmund (1919)
: Péter Zilahy (1970)
: Gerlis Zillgens
: Hans-Joachim Zillmer (1950)
: Diethard Zils (1935)
: Christopher Zimmer (1959)
: Dieter Zimmer (1939)
: Dieter E. Zimmer (1934)
: Hans Zimmer (1946)
: Carl Zimmerer (1926–2001)
: Max Zimmering (1909–1973)
: Christa-Maria Zimmermann (1943)
: Friedrich Zimmermann (1852–1917)
: Friedrich W. Zimmermann (1939)
: Hans-Günther Zimmermann (1951)
: Heinrich Zimmermann (1741–1805)
: Irene Zimmermann (1955)
: Moshe Zimmermann (1943)
: Peter Zimmermann (1961)
: Robert von Zimmermann (1824–1898)
: Walter Zimmermann (1949)
: Wilhelm Zimmermann (1807–1878)
: Katharina Zimmermann (1933)
: Froben Christoph von Zimmern (1519–1566)
: Helen Zimmern (1846–1934)
: Wilhelm Werner von Zimmern (1485–1575)
: Reiner Zimnik (1930)
: Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635)
: Paul Zindel (1935–2003)
: Udo Zindel (1956)
: Harry Zingel (1963–2009)
: David Zindell (1952)
: Ignaz Vinzenz Zingerle (1825–1892)
: Robert M. Zingg (1900–1957)
: Vera Zingsem (1954)
: Jörg Zink (1922)
: Alexander Zinn (1880–1941)
: Dorit Zinn (1940)
: Hedda Zinner (1905–1994)

: Franz Xaver Zippe (1791–1863)
: Hans Zippert (1957)
: Peter Zirbes (1825–1901)
: Anton Zischka (1904–1997)
: Hanns Zischler (1947)
: Alfredo Zitarrosa (1936–1989)
: Arnulf Zitelmann (1929)
: Peter von Zittau (um 1275–1339)
: Maria Zittrauer (1913–1997)
: Kathinka Zitz-Halein (1801–1877)
: Georg Zitzer (1870–1932)
: Slavoj Žižek (1949)

== Zo ==
: Joseph Zobel (1915–2006)
: Fedor von Zobeltitz (1857–1934)
: Hanns von Zobeltitz (1853–1918)
: Hans-Caspar von Zobeltitz (1883–1940)
: Hans Zöberlein (1895–1964)
: Joseph Zoderer (1935)
: Dietmar Zoedler (1921)
: Georg Zoëga (1755–1809)
: Lily Zografou (1922–1998)
: Irving Kenneth Zola (1935–1994)
: Émile Zola (1840–1902)
: Elisabeth Zöller (1945)
: Georg Joachim Zollikofer (1730–1788)
: Albin Zollinger (1895–1941)
: Koos van Zomeren (1946)
: Richard Zoozmann (1863–1934)
: Emil Zopfi (1943)
: Helmut Zöpfl (1937)
: Fritz Zorn (1944–1976)
: Juan Luis Zorrilla de San Martín (1855–1931)
: José Zorrilla y Moral (1817–1893)
: Alvise Zorzi (1922–2016)
: Zosimos
: Zosimos aus Panopolis (ca. 350–ca. 420)
: Roland Zoss (1951)
: Volker Zotz (1956)
: Zou Yan

== Zs ==
: Heinrich Zschokke (1771–1848)
: Matthias Zschokke (1954)
: Gerald Zschorsch (1941)
: Béla Zsolt (1895–1949)

== Zu ==
: Robert Zubrin
: Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio (1806–1876)
: Karl Zuchardt (1887–1968)
: Renée Zucker (1954)
: Erwin Zucker-Schilling (1903–1985)
: Berta Zuckerkandl-Szeps (1864–1945)
: Hugo Zuckermann (1881–1914)
: Marcia Zuckermann (1957)
: Wolfgang Zuckermann (1922–2018)
: Carl Zuckmayer (1896–1977)
: Peter Zudeick (1946)
: Manfred Züfle (1936–2007)
: Volkmar von Zühlsdorff (1912–2006)
: Gary Zukav
: Wojciech Żukrowski (1916–2000)
: Jürgen Zulley (1945)
: Hans Zulliger (1893–1965)
: Zuo Qiuming
: Otto C. A. zur Nedden (1902–1994)
: Walter Zürcher (1934–2007)
: Meinolf Zurhorst (1953)
: Jeronimo Zurita (1512–1580)
: Josef Zurkirchen (1900–1993)
: Unica Zürn (1916–1970)
: Hannele Zürndorfer (1925)
: Markus Zusak (1975)
: Harald Zusanek (1922–1989)

== Zw ==
: Arnold Zweig (1887–1968)
: Friderike Maria Zweig (1882–1971)
: Stefan Zweig (1881–1942)
: Stefan Jerzy Zweig (1941)
: Stefanie Zweig (1932–2014)
: Gerhard Zwerenz (1925–2015)
: Michael Zwerin (1930–2010)
: Marina Iwanowna Zwetajewa (1892–1941)
: Jan Zweyer (1953)
: Johannes Zwick (um 1496–1542)
: Ernst Zwilling (1904–1990)
: Paul Zwilling (1547–1581)
: Frank Zwillinger (1909–1989)
: Hanns Peter Zwißler (1946)

== Zy ==
: Rajzel Zychlinski (1910–2001)
: Jenni Zylka (1969)
: Martin Zylka (1970)
: Leonid Borissowitsch Zypkin (1926–1982)




*Z

===== END
===== START 38
===== TITLE Anthony Minghella
'''Anthony Minghella''', CBE (* 6. Januar 1954 auf der Isle of Wight, Großbritannien; † 18. März 2008 in London) war ein britischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Dramatiker, Hörspielautor, Theater- und Opernregisseur.

== Leben ==
Minghella war der Sohn italienisch-schottischer Eltern, die auf der Isle of Wight eine Fabrik für Eiscreme betrieben. Nach seinem Schulabschluss studierte er an der Universität Hull, wo er eine Zeit lang als Dozent tätig war. 1978 drehte er einen ersten Kurzfilm. Seit 1981 war er als Autor und Story Editor tätig. Er wurde mit Theaterstücken, Rundfunkhörspielen, der Fernsehserie ''Inspector Morse'' und vielen Drehbüchern für Film und Fernsehen bekannt. Er entwickelte die Drehbücher für die 1988 erfolgreich ausgestrahlte Fernsehserie The Storyteller von Muppets-Erfinder Jim Henson.

Auch als Produzent war er erfolgreich, darunter für die Filme ''Der stille Amerikaner'', ''Die Dolmetscherin'' und ''Der Vorleser'', für den er 2008 posthum für den Oscar (Kategorie „Bester Film“) nominiert wurde. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Sydney Pollack gründete er die Produktionsfirma Mirage Enterprises. Der Regisseur Minghella galt als ein guter Schauspielerführer: Unter seiner Regie brachten es zahlreiche Darsteller zu Oscar-Nominierungen, zwei Schauspielerinnen erhielten die Auszeichnung als „Beste Nebendarstellerin“: Juliette Binoche (''Der englische Patient'') und Renée Zellweger (''Unterwegs nach Cold Mountain'').

Gegen Ende seines Lebens kehrte Minghella zu seinen Anfängen im Radio und auf der Bühne zurück: 2006 wurde sein Hörspiel ''Eyes Down Looking'' mit Jude Law zu Ehren von Samuel Beckett auf BBC Radio 3 ausgestrahlt, ein Jahr zuvor hatte seine Inszenierung der Puccini-Oper Madame Butterfly in der English National Opera in London Premiere und wurde auch in der Nationaloper von Vilnius und in der Metropolitan Opera in New York gezeigt. Am Ende des Films ''Abbitte'' von Joe Wright (2007) hat er einen Kurzauftritt als Talkshow-Moderator neben Vanessa Redgrave. Seine letzte Arbeit als Drehbuchautor war das Skript für den Musical-Film ''Nine'' (gemeinsam mit Michael Tolkin). Zu seinen letzten Regiearbeiten zählt der Pilotfilm zur Krimiserie ''Eine Detektivin für Botswana'' (Originaltitel: ), den die BBC fünf Tage nach seinem Tod erstmals ausstrahlte.

Minghella war mit der aus Hongkong stammenden Choreographin, Produzentin und Schauspielerin Carolyn Choa (''Wie verrückt und aus tiefstem Herzen'') verheiratet. Der Ehe entstammen zwei Kinder, die in der Filmbranche tätig sind: Tochter Hannah Minghella in der Produktion und Sohn Max Minghella als Schauspieler (''Agora – Die Säulen des Himmels''). Die Tante Edana Minghella und der Onkel Dominic Minghella (u. a. für die deutsche Fernsehserie ''Doktor Martin'') sind Drehbuchautoren.

Minghella starb im Alter von 54 Jahren in einem Londoner Krankenhaus an inneren Blutungen infolge der Operation eines Tonsillenkarzinoms und eines Karzinoms im Nacken.

== Auszeichnungen ==
1984 erhielt Minghella den Londoner Kritikerpreis als meistversprechender junger Dramatiker, 1986 den Kritikerpreis für sein Stück ''Made in Bangkok'' als bestes Stück der Saison. 1997 erhielt er für ''Der englische Patient'' den Oscar in der Rubrik ''Beste Regie'', 1999 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ für ''Der talentierte Mr. Ripley'', bei dem er auch Regie führte.

2001 wurde Minghella zum Commander of the British Empire (CBE) ernannt. Von 2003 bis 2007 war er Präsident des British Film Institute. Seit 1997 trägt das Anthony Minghella Theatre auf der Isle of Wight seinen Namen.

== Filmografie als Regisseur (Auswahl) ==
* 1991: Wie verrückt und aus tiefstem Herzen ''(Truly Madly Deeply)''
* 1993: Mr. Wonderful
* 1996: Der englische Patient ''(The English Patient)''
* 1999: Der talentierte Mr. Ripley ''(The Talented Mr. Ripley)''
* 2003: Unterwegs nach Cold Mountain ''(Cold Mountain)''
* 2006: Breaking and Entering – Einbruch & Diebstahl ''(Breaking and Entering)''
* 2009: New York, I Love You (Szene)

== Weblinks ==
* 
* 
* 
* 
*  ''Director Anthony Minghella dies'', BBC, 18. März 2008 (englisch)




 
Kategorie:Autor
Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)
Kategorie:Literatur (Englisch)
Kategorie:Drama
Kategorie:Theaterregisseur
Kategorie:Hörspielautor
Kategorie:Drehbuchautor
Kategorie:Filmregisseur
Kategorie:Filmproduzent
Kategorie:Oscarpreisträger
Kategorie:Opernregisseur
Kategorie:Commander des Order of the British Empire
Kategorie:Brite
Kategorie:Geboren 1954
Kategorie:Gestorben 2008
Kategorie:Mann


===== END
===== START 39
===== TITLE US-amerikanischer Film


Die '''Geschichte des US-amerikanischen Films''' ist ein Kapitel der Filmgeschichte, das gerade wegen der hervorgehobenen Stellung der Vereinigten Staaten als Filmnation sowohl für die Filmkunst als auch für die Ökonomie des Films relevant ist. Weltruhm erlangte Hollywood, ein Stadtteil von Los Angeles, als Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie, weshalb der Name oft auch als Synonym für die gesamte amerikanische Film-Branche steht. Synonym für Hollywoods Filmindustrie wird wiederum der Begriff ''Traumfabrik'' ( ''Dreamfactory'') verwendet.


== Der Aufbau des Filmmarktes (1910 bis 1918) ==
=== Internationale Entwicklung ===
Bis 1912 konzentrierten sich die US-amerikanischen Filmunternehmen auf den inneramerikanischen Filmwettbewerb. Erst danach stieg ihr Einfluss auf dem Weltmarkt. Und zwar so rapide, dass sie bereits 1914, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, die Hälfte der Welt-Filmproduktion stellten.

Der harte Wettkampf zwischen dem Edison Trust und den von Carl Laemmle angeführten „Independents“ hatte wirksame Instrumente geschaffen, die, am nationalen Konkurrenten erprobt und verfeinert, nun mit zunehmender Härte die internationalen Mitbewerber trafen. Dennoch war die Vormachtstellung Hollywoods längst nicht unangreifbar, erst eine politische Entwicklung verschaffte ihr die nötige Ruhe zur Restrukturierung: Der Krieg in Europa.

Die französische Filmproduktion, Hauptkonkurrent der US-Amerikaner, kam mit dem Ausbruch des Krieges sofort und vollständig zum Erliegen, denn Pathé wandelte seine Rohfilm-Fabrik in eine Munitionsfabrik um und seine Studios in Kasernen. Ähnlich, und doch weniger extrem, brach die italienische Produktion beim Kriegseintritt des Landes 1916 ein.

Nachdem absehbar war, dass der Krieg sehr lange dauern konnte, bemühten sich die Franzosen, wieder ins Geschäft zu kommen. Die Position, die sie vor Ausbruch des Krieges innehatten, erreichten sie nicht mehr. Zudem beschloss das Deutsche Reich 1916 das generelle Filmeinfuhrverbot, was die europäischen Filmnationen ihres wichtigsten Absatzmarktes beraubte. Auch der Export nach Übersee gestaltete sich zunehmend schwierig, denn die Militärs beanspruchten viele Transportkapazitäten für sich. Außerdem führten deutsche U-Boote und kleinere Kreuzer einen Handelskrieg gegen die Entente-Mächte, wobei auch zivile Frachter versenkt wurden, da man die Entente verdächtigte, sie für Waffenlieferungen zu missbrauchen (z. B. die Versenkung der RMS Lusitania).

=== Nationale Entwicklung ===
Die Macht der Motion Picture Patents Company (MPPC) war 1914 bereits weitgehend gebrochen, die später folgenden Gerichtsurteile waren nur noch Formalitäten. Sowohl die nationale als auch die internationale Konkurrenz der Independents waren also ausgeschaltet. Die US-Filmwirtschaft verlor zwar einen Teil des europäischen Absatzmarktes, doch der Bedarf an frischen Filmen innerhalb der Vereinigten Staaten war höher als in ganz Europa zusammen, so gab es beispielsweise 1916 bereits ca. 28.000 Kinos in ganz Amerika.
Auch in der übrigen Welt nahmen die Hollywood-Unternehmen eine dominierende Stellung ein, sie stellten zum Beispiel einen Großteil der in Australien und Südamerika gezeigten Filme, die ab ca. 1916 direkt vertrieben wurden (früher war es üblich, an lokale Zwischenhändler zu verkaufen).

=== Oligopolisierung ===
Nach Robert C. Allen und Douglas Gomery basiert der freie Wettbewerb zwischen Unternehmen auf vier Punkten:

# Der Austauschbarkeit der Produkte
# Dem geringen Marktanteil der einzelnen Unternehmen
# Dem Fehlen von Wettbewerbshemmnissen
# Der Mobilität der Ressourcen

=== Das Oligopol der MPPC ===
Der erste Versuch, den freien Wettbewerb zu zerstören und ein Oligopol zu bilden, wurde mittels der Patente betrieben. MPPC versuchte, den Zugang fremder Unternehmen zu behindern, indem sie diesen durch Lizenzgebühren den Wettbewerb erschwerte. Um das System durchzusetzen, sollte zudem eine hohe Marktdurchdringung erfolgen. Auf ihrem Höhepunkt kontrollierte die MPPC via Lizenz den Großteil der Kinos. Auch der Zugang zu Filmmaterial war nicht ohne Lizenz möglich, da Eastman Kodak einen Exklusivvertrag mit der MPPC geschlossen hatte.

Der Edison-Trust attackierte also vor allem die Punkte 2–4. Das System scheiterte endgültig mit der Annullierung der Edison-Patente durch den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, sein Niedergang jedoch hatte schon wesentlich früher begonnen.

=== Reaktionen der „Independents“ ===
Den freien Zugang zum Filmmaterial erlangten die Independents durch den Bau eigener Kameras und durch die Aufhebung des Patents auf Rohfilme 1912. Und um mit dem Trust konkurrieren zu können, begannen sie, ihre Filme von denen der MPPC unterscheidbar zu machen. Hierbei entstanden der Feature Film und das „Starsystem“.

Die MPPC war zwar nicht blind gegenüber diesen Neuerungen, auch sie drehte Feature Films, durch ihre Struktur und vor allem durch ihre Kundenstruktur, war sie dennoch nicht in der Lage, mit diesen neuen Instrumenten zu experimentieren. Der Trust wollte Massenware verkaufen um eine bestimmte Marge zu erwirtschaften. Teure Stars hätten nur die Kosten hochgetrieben, und Feature Films bargen ein nicht zu unterschätzendes Risiko, für das die Kunden des Trusts nicht aufkommen wollten. So konnten die „Independents“ den ersten Punkt des freien Wettbewerbs unterhöhlen und einzigartige Filmerlebnisse statt austauschbarer Produkte bieten, was dem Publikumsinteresse deutlich entgegenkam und vor allem finanzkräftigere Mittelschichten erschloss.

Der Feature Film kommt ca. 1909 auf und wird nur von den Independents ernsthaft weiterentwickelt, beispielsweise von Famous Players, die später nur noch Features produzieren. Famous Players sind auch die erste Gesellschaft, die das Starsystem konsequent nutzt, nach früheren Versuchen, z. B. von I.M.P.

=== Distribution ===
Durch die oben genannten Schritte schaffen es die Independents, sich eine Position im Markt zu sichern und immer weiter auszubauen. Für nationales und internationales Wachstum fehlen ihnen effiziente Strukturen, zum Beispiel in der Distribution. Noch bis in die Mitte der 1910er Jahre hält sich das alte States-Rights-System, in dem der Produzent lokale Franchise-Rechte seines Films an einen Distributor verkauft, der diese dann innerhalb seines festgelegten Gebiets an Kinos weiter verleiht.

Diese Situation ändert sich erstmals 1914 mit der Fusion von elf regionalen Distributoren zu Paramount, die als erste landesweite Rechte handelt. Durch ihre schiere Größe kann das Unternehmen wesentlich kosteneffizienter arbeiten als die Mitbewerber, ganz abgesehen davon, dass dieses System auch für die Produktionsgesellschaft erhebliche Vorteile mit sich bringt. Das alte System kommt bis 1918 zum Erliegen.

=== Vertikale Integration ===
Kurz nach ihrer Gründung schließt Paramount Fünfjahresverträge mit Famous Players, Lasky und Bosworth ab, die später auf 25 Jahre verlängert werden. Hier zeichnet sich ein Trend ab, der 1914 zunehmend an Bedeutung gewinnt: Die Verflechtung der bisher getrennten Bereiche Distribution, Produktion und Vorführung, ein Phänomen, das in der Fachliteratur als Vertikale Integration bezeichnet wird. Die Bindung durch die Fünfjahresverträge ist vorteilhaft für alle Beteiligten: Jeder profitiert vom Erfolg des anderen. Wenn das Lasky-Programm sehr gut ist, wird das Paramount-Sortiment von mehr Kinos gekauft, wovon auch Famous Players und Bosworth profitieren, da ihr Programm so auch eine größere Verbreitung findet. Die Kooperation führt dann auch, zwei Jahre später, zur Fusion der genannten und noch einiger weiterer Unternehmen.

Doch es lassen sich durchaus auch frühere Beispiele für vertikale Integration finden. So sind 1912 unter dem Namen Universal erstmals alle drei Bereiche des Filmbusiness vereint. Es fehlte allerdings eine große First-Run-Kinokette. Dennoch schien der Branche die Fusion so bedrohlich, dass die Gründung von Mutual eine direkte Gegenmaßnahme darstellen sollte. Auch hier fanden sich viele Unternehmen unter einem Dach zusammen, denen es explizit nur um Distribution und Produktion ging.

Auch William Fox besitzt 1913 ein Distributions- und ein Produktionsunternehmen, die allerdings erst später zusammengeführt werden. Von Seiten der Kinokettenbesitzer ist zunächst wenig zu hören, erst 1915 schließen sich drei große Ketten, Rowland, Clarke und Mayer, zur Metro Pictures Corporation zusammen, einer Produktionsgesellschaft.

=== Komplette Vertikale Integration ===
Die wirklich große Reaktion der Kinobesitzer kam erst 1917. Zu diesem Zeitpunkt war die fusionierte Paramount zur dominanten Gesellschaft geworden, die ihre Filme mittels Block-Booking vertrieb. Das hieß, um einen Film mit einem Star vom Kaliber einer Mary Pickford zu bekommen, musste man ein komplettes Paket erwerben, dessen große Mehrheit bestenfalls als durchschnittlich zu bezeichnen war. Andererseits konnte man dem Kauf der Pakete schlecht entgehen, wenn man nicht sein Publikum an ein anderes Kino verlieren wollte, das ebendiesen Mary-Pickford-Film zeigte.

Um dieses System zu durchbrechen, schlossen sich 26 der größten nationalen First-Run-Kinokettenbesitzer zum First National Exhibitors Circuit zusammen. Mit ihrer erheblichen Kaufkraft wollten sie gemeinsame Einkäufe tätigen und auch distribuieren. Zuerst war es das Ziel, Stars zu kaufen, ihre Filme zu finanzieren und im Gegenzug das Aufführungsrecht zu erwerben sowie das Recht, die entstandenen Filme regional weiter zu verleihen.

Sehr bald kam auch eine eigene Produktion dazu. Zwischen 1917 und 1918 nahm First National Charlie Chaplin und Mary Pickford für jeweils eine Million Dollars unter Vertrag. Beide erhielten vollständige künstlerische Freiheit. First National kontrollierte zu diesem Zeitpunkt bereits ca. 600 Kinos, 200 davon Erstaufführungshäuser.

Aus den First-Run-Kinos stammten bis zu 50 Prozent der Einnahmen der Produzenten, außerdem waren Kinos die verlässlichsten Geldverdiener im recht unsteten Filmgeschäft, da das Betreiberrisiko viel geringer war als beispielsweise in der Produktion. Darüber hinaus entschied der Erfolg in den First-Runs über eine lukrative Distribution.

Wenn Paramount also seine Abnehmer und sein Publikum nicht verlieren wollte, musste ein Gegenschlag erfolgen. Also stieg die Gesellschaft, mit finanzieller Unterstützung des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co., ins Geschäft mit den Kinos ein, anfangs mit einer Summe von 10 Millionen Dollar. Somit wurde Paramount der erste vollintegrierte, oder komplett vertikal integrierte Filmkonzern.

=== Das zweite Oligopol ===
So wurden aus den alten Independents die Inhaber des zweiten Oligopols. Am Ende der 1910er Jahre war der erste Punkt des freien Wettbewerbs durch das Starsystem und Feature-Filme außer Kraft gesetzt, der zweite Punkt durch die schiere Größe der Unternehmen: Weniger als zehn Unternehmen kontrollierten über 50 Prozent des Marktes. Durch die Vereinigung der Distribution und durch den beginnenden Kampf um die Kinos waren auch die letzten beiden Bedingungen für einen funktionierenden Wettbewerb ausgehebelt.

Ein neues Unternehmen konnte weder einen genügenden Zugang zu den Kinos noch Zugriff auf die Stars, also auf die essentiellen Ressourcen der Filmproduktion erhalten. Auch waren die Produktionskosten stark gestiegen. Zwischen 50.000 und 100.000 US-Dollar pro Film waren normal, nach oben gab es keine Beschränkungen. Ein Großteil dieses Geldes floss in die Taschen der Stars, der Rest wurde in bessere Ausstattung investiert, eine weitere Hürde für Neueinsteiger.

Um dem Trend zu höheren Gagen entgegenzuwirken, und um, wie später in einer Anhörung des Obersten Gerichtshofs bekannt wurde, ein Monopol zu errichten, planten First National und Paramount eine Fusion im Wert von 40 Millionen US-Dollar. Es war geplant, mit jedem bedeutenden Kinobesitzer in den Vereinigten Staaten einen Fünf-Jahres-Vertrag abzuschließen. Die Stars hätten dann keine Grundlage mehr für irgendwelche Forderungen gehabt.

=== United Artists ===
Die Pläne zu diesem Merger wurden von einem Privatdetektiv aufgedeckt, der im Auftrag von Charlie Chaplin, Mary Pickford, Douglas Fairbanks und D. W. Griffith herausfinden sollte, warum weder First National noch Paramount ihre Verträge verlängerte. Natürlich waren sie entsetzt über solche Aussichten und beschlossen, dem entgegenzuwirken, indem sie ihr eigenes Unternehmen gründeten.

1919 entstand United Artists als Gesellschaft für den Filmvertrieb. Finanziert wurde das Unternehmen durch die Morgan-Gruppe sowie durch eine Einlage von 100.000 US-Dollar für Vorzugs-Anteilscheine durch die Eigentümer. Daneben existierten auch normale Anteilscheine, bei deren Weiterverkauf United Artists ein Vorkaufsrecht hatte.

Die Gesellschaft hatte keine eigenen Studios, sondern nutzte die Studios seiner Mitglieder. Sie war errichtet worden als reine Dienstleistungsgesellschaft, die nicht auf Rendite arbeiten sollte, sondern den Besitzern größtmögliche Autonomie und Profite aus dem Geschäft mit ihren Filmen einräumte. Es gab kein Block-Booking, jeder Film wurde individuell vertrieben und musste allein durch seine künstlerischen Qualitäten überzeugen. Die Verleihgebühren der United Artists lagen deutlich unter denen von First National und Paramount, stellten also eine erhebliche Bedrohung für die marktbeherrschende Stellung der beiden dar.

=== Der Kampf um die Kinos ===
Die Fusion der beiden Giganten war auch gescheitert, weil ihr wichtigstes Kapital, die Stars, sich auf und davon gemacht hatte. First National war also immer noch Konkurrent Paramounts, und die United Artists mit ihren qualitativ sehr hochwertigen Filmen und ihrer enormen Beliebtheit brachten das Unternehmen weiter in Bedrängnis. Also versuchte Paramount das, was man heute eine feindliche Übernahme nennen würde: Stück für Stück wurden die in der First National zusammengeschlossenen Kinoketten aufgekauft.

Auch andere Unternehmen versuchten nun, Kontrolle über die Erstaufführungshäuser zu erlangen, sogar United Artists sah sich später, 1924, mangels Abnehmern gezwungen, eine eigene Kette zu gründen. Wie auch schon in der Vergangenheit, wurden die Kämpfe um die Kinos mit harten Bandagen ausgetragen, vor allem Paramounts „dynamite gang“, auch „wrecking crew“ genannt, wurde ihrem Ruf gerecht. Eine weit verbreitete Methode, Kinos an sich zu binden, war das Blocksystem.

== Zwischen Erstem Weltkrieg und dem Ende der Stummfilmzeit (1918 bis etwa 1930) ==
=== Dominanz des Weltmarktes ===
Seit 1917 begannen US-amerikanische Unternehmen, ihre Gewinne auf der Basis von in- und ausländischen Verkäufen zu schätzen. Aus dieser Gewinnschätzung ergab sich das Budget der Produktion, das dadurch erhöht wurde, was für die ausländische Konkurrenz doppelt schlecht war. Die Produktionskosten eines Filmes wurden in den Vereinigten Staaten amortisiert, und später wurden die Filme billig im Ausland angeboten, wodurch die internationale Konkurrenz nicht mehr mithalten konnte.

US-amerikanische Filme galten als qualitativ besser und waren im Erwerb trotzdem günstiger als z. B. deutsche Produktionen. Auch waren die Infrastruktur und die Rationalisierung der Produktionsabläufe nirgends so weit gediehen wie in Hollywood, ein Resultat auch des wachsenden Einflusses der Banken.

Als der Erste Weltkrieg vorbei war, und die Menschen in den bislang abgeschnittenen Ländern wie Deutschland oder Österreich erstmals wieder Hollywood-Produktionen zu sehen bekamen, erlebten sie einen wahren Quantensprung in der Qualität. Die führenden europäischen Filmproduktionsländer, deren isolierte Filmindustrien fünf Jahre lang unter dem Ersten Weltkrieg gelitten hatten, und zudem mit viel geringeren Budgets zu kämpfen hatten, konnten der Konkurrenz aus den Vereinigten Staaten nur noch wenig entgegensetzen. Bis 1927 erhöhte sich der Anteil der amerikanischen Filmproduktion an der Weltfilmproduktion auf nahezu 90 %, was zu Beginn der 1920er Jahre die Filmwirtschaft in England, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich schwer in Bedrängnis brachte und die dortige Filmproduktion stark zurückgehen ließ. Zahlreiche europäische Filmproduktionsgesellschaften mussten schließen. 1925 wurden alleine nach Österreich 1200 US-Produktionen exportiert, obwohl der Bedarf der dortigen Kinos auf lediglich rund 350 geschätzt wurde. In vielen Ländern wurden Filmkontingente eingeführt, die die erlaubte Anzahl an Filmimporten aus den Vereinigten Staaten regelten.

Da rund 45 % der Gewinne zu dieser Zeit aus Europa kamen, wurden die Restriktionen in Europa von den amerikanischen Filmmagnaten mit Argwohn betrachtet. Zumeist erfolglos wurde gegen Einfuhrbeschränkungen Lobbying betrieben. In Ungarn jedoch wurden die geplanten Einfuhrbeschränkungen nicht eingeführt, nachdem die US-amerikanische Filmindustrie den ungarischen Behörden damit gedroht hatte, keine Filme mehr in Ungarn zu zeigen.

=== Filmwirtschaftliche Situation ===
1927 waren nach Zahlen des US-Handelsdepartements beim amerikanischen Film 350.000 Personen beschäftigt. Zur Filmproduktion wurden rund 500.000 Kilometer Filmband verbraucht, wofür mehr Silber benötigt wurde, als der Umlauf an Silbermünzen in den Vereinigten Staaten ausmachte. Es wurden Filme im Ausmaß von 75.000 Kilometer Filmband und einem damaligen Wert von rund 320 Millionen Mark exportiert. Ende des Jahres 1927 zählten die Vereinigten Staaten 21.642 Kinos, die in jenem Jahr insgesamt 3 Milliarden Mal besucht wurden, was wiederum einen Erlös aus dem Eintrittsgeld von rund 2,5 Milliarden Dollar ergab.

Während Amerika den weltweiten Filmmarkt fast ohne nennenswerte Konkurrenz dominierte, hatten ausländische Produktionen am US-Markt kaum eine Chance. Spielten in manchen Ländern jährlich bis zu 1000 oder mehr US-Filmproduktionen in den Kinos, liefen in den gesamten Vereinigten Staaten im Jahr 1927 nur 65 ausländische Filme, davon 38 aus Deutschland, neun aus England, sechs aus Frankreich, vier aus Russland, je zwei aus Österreich und Italien und je einer aus China und Polen. Selbst diese Filme waren zumeist nur wenig verbreitet und liefen fast ausschließlich auf so genannten Filmkunstbühnen.

=== Das Studiosystem ===
: ''Hauptartikel: Studiosystem''

== Frühe Tonfilmära bis Ende des Zweiten Weltkriegs ==
Ab 1933, verstärkt jedoch ab Beginn des Zweiten Weltkriegs und der Ausbreitung des Deutschen Reichs auf immer weitere Teile Europas, setzte eine Emigrationswelle von zumeist jüdischen Filmschaffenden aus Europa ein. Waren deren Auswanderungsziele zu Beginn noch häufig europäische Städte mit Filmindustrie wie Wien, Paris oder London, kristallisierte sich bald die aufstrebende Filmindustrie Hollywoods als begehrtestes und vielversprechendstes Ziel der Emigranten heraus – verstärkt durch gezieltes Anwerben europäischer Filmgrößen durch Hollywood-Studiobosse.

Von den etwa 2000 jüdischen Filmschaffenden, die im Deutschen Reich keine Arbeit mehr fanden und auswandern mussten, fanden sich letztendlich rund 800 in Hollywood wieder – darunter fast die gesamte Elite des deutschsprachigen Filmschaffens dieser Zeit. Vielen gelang dort eine ruhmvolle Karriere, viele, vor allem jene, die 1938 und noch später ohne Arbeitsangebot in Hollywood ankamen, konnten nicht mehr an ihre bisherige Karriere anschließen und kamen nur in schlecht bezahlten und unbedeutenden Positionen unter oder mussten nach einer Weile gar das Filmgeschäft aufgeben. Statt der bisher aus Berlin und Wien gewohnten Kaffeehäuser, wo man sich einst regelmäßig traf, wurden nun große Appartements und Villen von in Hollywood erfolgreichen Emigranten neue Treffpunkte. Beliebte Treffpunkte der Film- und Theaterschaffenden waren die Adressen von Henry Koster, Paul Henreid, Ernst Deutsch-Dryden, Paul Kohner und später auch von Sam Spiegel. Die literarische Emigration, inklusive Drehbuchautoren, traf sich häufig bei Salka Viertel und bei Brecht.

== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==



 Amerikanische Kinospielfilmproduktion

 Jahr
 Anzahl

 1975 
 258

 1985 
 356

 1995 
 631

 2005 
 699


=== New Hollywood ===
''Hauptartikel: New Hollywood''

== Siehe auch ==
* US-amerikanischer Film/Liste erfolgreicher Filme
* Experimentalfilm
* Filmgeschichte
* Filmstudio
* Kriegsfilm
* US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaften
* Undergroundfilm

== Literatur ==
=== Deutsch ===
* Kenneth Anger: ''Hollywood Babylon'', Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1999
* Helmut G. Asper: ''‘Etwas Besseres als den Tod …’. Filmexil in Hollywood: Porträts, Filme, Dokumente.'' Schüren 2002, ISBN 3-89472-362-9.
* Elisabeth Bronfen, Norbert Grob (Hrsg.): ''Classical Hollywood.'' Philipp Reclam jun., Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019015-9. (Filme von 1929 bis 1960)
* Peter Bürger: ''Kino der Angst. Terror, Krieg und Staatskunst aus Hollywood.'' Schmetterling Verlag; Auflage: 2., durchges. u. erw. Aufl. 2006, ISBN 3-89657-472-8.
* ''Hollywood hybrid. Genre und Gender im zeitgenössischen Mainstream-Film'', hg. von Claudia Liebrand, Schüren Presseverlag 2003
* Neal Gabler: ''Ein eigenes Reich. Wie jüdische Emigranten Hollywood erfanden.'' Berlin Verlag 2004, ISBN 3-8270-0353-9.
* Michaela Krützen: ''Dramaturgie des Films. Wie Hollywood erzählt.'' Frankfurt am Main, Fischer TB, 2004, ISBN 3-596-16021-9.
* Paul Werner, Uta van Steen: ''Rebellin in Hollywood – 13 Porträts des Eigensinns.'' Münster 1987
* Slavoj Zizek: ''Lacan in Hollywood.'' Turia & Kant 2000, ISBN 3-85132-276-2.

=== Englisch ===
'''Hollywood'''
* Christopher Ames: ''Movies about the movies: Hollywood reflected.'' University Press of Kentucky, 1997
* Ward Churchill: ''Fantasies of the Master Race: Literature, Cinema, and the Colonization of American Indians: Literature, Cinema and the Colonization of American Indians.'' City Lights Books., U.S., 1998, ISBN 0-87286-348-4.
* George F. Custen: ''Twentieth Century’s Fox: Darryl F. Zanuck and the Culture of Hollywood.'' BasicBooks, New York 1997, ISBN 0-465-07619-X.
* David Bordwell, Janet Staiger, Kristin Thompson: ''The Classical Hollywood Cinema.'' Columbia University Press, New York 1985
* Alan Taylor: ''We, the media …, genre, star system, representation of news journalism, media mergers, 1976–1999.'' Peter Lang, 2005, ISBN 3-631-51852-8, S. 418.
* Steven Alan Carr: ''Hollywood and anti-semitism: a cultural history up to World War II.'' Cambridge Univ. Press, 2001
* Gene Fernett: ''American Film Studios: An Historical Encyclopedia.'' McFarland, Jefferson, NC 1988, ISBN 0-7864-1325-5.
* Otto Friedrich: ''City of Nets: A Portrait of Hollywood in the 1940s.'' Harper & Row, New York 1986, ISBN 0-06-015626-0.
* Neal Gabler: ''An empire of their own: how the Jews invented Hollywood.'' Crown Publishers, New York 1988.
* Molly Haskell: ''From reverence to rape the treatment of women in the movies.'' 2. Auflage. Univ. of Chicago Press, 1987.
* Mick LaSalle: ''Complicated Women: Sex and Power in Pre-Code Hollywood.'' New York: St. Martin’s Press, 2000, ISBN 0-312-25207-2.
* Ethan Mordden: ''The Hollywood Studios: House Style in the Golden Age of the Movies.'' Alfred A. Knopf, New York 1988, ISBN 0-394-55404-3.
* Stephen Prince: ''A new pot of gold: Hollywood under the electronic rainbow, 1980–1989'' (= ''History of the American cinema.'' vol. 10). New York: Scribner u. a. 2000.
* Vincent F. Rocchio: ''Reel Racism: Confronting Construction of Afro-American Culture.'' Westview Press, 2000.
* Peter C. Rollins (Hrsg.): ''Hollywood’s Indian: the portrayal of the Native American in film.'' Univ. Press of Kentucky, 1998.
* Marjorie Rosen: ''Popcorn Venus: Women, Movies & the American Dream.'' Coward, McCann & Geoghegan, New York 1973, ISBN 0-698-10545-1.
* Steven J. Ross: ''Working class Hollywood: silent film and the shaping of class in America.'' Princeton University Press, 1998.
* Jean Rouverol: ''Refugees from Hollywood: a journal of the blacklist years.'' University of New Mexico Press, 2000.
* Kerry Segrave: ''American television abroad: Hollywood’s attempt to dominate world television.'' McFarland, 1998.
* Dawn B. Sova: ''Women in Hollywood: from vamp to studio head.'' Fromm International Publ., New York 1998.
* John Trumpbour: ''Selling Hollywood to the World: U.S. and European Struggles for Mastery of the Global Film Industry 1920–1950.'' Cambridge University Press, 2002.
* Eileen Whitfield: ''Pickford: the woman who made Hollywood.'' Macfarlane Walter & Ross, 1997.

'''Experimentalfilm'''
* Lauren Rabinovitz: ''Points of resistance: women, power & politics in the New York avant-garde cinema, 1943–71.'' 2. Auflage. University of Illinois Press, 2003.
* P. Adams Sitney: ''Visionary Film: The American Avant-Garde 1943–1978.'' 2. Auflage. Oxford University Press, 1979.

'''Dokumentarfilm'''
* Bill Nichols: ''Newsreel: documentary filmmaking on the American left.'' Arno Pr., New York 1980.
* Janet K. Cutler, Phyllis Rauch Klotman (Hrsg.): ''Struggles for Representation: African American Documentary Film and Video.'' Indiana University Press, 2000.

'''Independent film'''
* Peter Biskind: ''Down and Dirty Pictures: Miramax, Sundance and the Rise of Independent Film.'' Bloomsbury, 2005.
* Greg Merritt: ''Celluloid Mavericks: A History of American Independent Film.'' Thunder’s Mouth Press, 2001.

== Einzelnachweise ==


!US
Kategorie:Filmgeschichte
===== END
===== START 51
===== TITLE Vorsätze für Maßeinheiten

'''Vorsätze für Maßeinheiten''', '''Einheitenvorsätze''', ''Einheitenpräfixe'' oder kurz ''Präfixe'' oder ''Vorsätze'' dienen dazu, Vielfache oder Teile von Maßeinheiten zu bilden, um Zahlen mit vielen Stellen zu vermeiden.

== SI-Präfixe ==
SI-Präfixe sind für die Verwendung im Internationalen Einheitensystem (SI) definierte '''Dezimalpräfixe'''. Sie basieren auf Zehnerpotenzen mit ganzzahligen Exponenten. Man unterscheidet zwischen dem Namen des Präfixes und seinem Symbol. Die Symbole sind international einheitlich. Die Namen unterscheiden sich je nach Sprache.


+ Die Präfixe im SI

 Symbol
 Name
 Ursprung
 Wert


 Y
 Yotta
 ital.  = acht
 1024
 1.000.000.000.000.000.000.000.000
 Quadrillion

 Z
 Zetta
 ital.  = sieben
 1021
 1.000.000.000.000.000.000.000
 Trilliarde

 E
 Exa
 gr.  = sechs
 1018
 1.000.000.000.000.000.000
 Trillion

 P
 Peta
 gr.  = alles umfassen / gr.  = fünf
 1015
 1.000.000.000.000.000
 Billiarde

 T
 Tera
 gr.  = Ungeheuer / gr.  = viermal
 1012
 1.000.000.000.000
 Billion

 G
 Giga
 gr.  = Riese
 109
 1.000.000.000
 Milliarde

 M
 Mega
 gr.  = groß
 106
 1.000.000
 Million

 k
 Kilo
 gr.  = tausend
 103
 1.000
 Tausend

 h
 Hekto
 gr.  = hundert
 102
 100
 Hundert

 da
 Deka
 gr.  = zehn
 101
 10
 Zehn

 —
 —
 —
 100
 1
 Eins

 d
 Dezi
 lat.  = Zehnter
 10−1
 0,1
 Zehntel

 c
 Zenti
 lat.  = hundert
 10−2
 0,01
 Hundertstel

 m
 Milli
 lat.  = tausend
 10−3
 0,001
 Tausendstel

 μ
 Mikro
 gr.  = klein
 10−6
 0,000.001
 Millionstel

 n
 Nano
 gr.  = Zwerg
 10−9
 0,000.000.001
 Milliardstel

 p
 Piko
 span.  = Spitze / ital.  = klein
 10−12
 0,000.000.000.001
 Billionstel

 f
 Femto
 skand. ''femton/femten'' = fünfzehn
 10−15
 0,000.000.000.000.001
 Billiardstel

 a
 Atto
 skand. ''arton/atten'' = achtzehn
 10−18
 0,000.000.000.000.000.001
 Trillionstel

 z
 Zepto
 lat.  = sieben
 10−21
 0,000.000.000.000.000.000.001
 Trilliardstel

 y
 Yokto
 lat.  = acht
 10−24
 0,000.000.000.000.000.000.000.001
 Quadrillionstel



Die Zeichen für Teile einer Einheit werden als Kleinbuchstaben geschrieben, während die meisten Zeichen für Vielfache einer Einheit als Großbuchstaben geschrieben werden. Ausnahmen von dieser Systematik sind aus historischen Gründen die Zeichen für Deka (da), Hekto (h) und Kilo (k).

=== Typographie ===
Die Einheitenvorsatzzeichen werden wie die Einheitenzeichen in aufrechter, nicht kursiver Schrift geschrieben, unabhängig von der Schriftart (Schriftauszeichnung) des umgebenden Textes. Zwischen Einheitenvorsatzzeichen und Einheitenzeichen wird kein Zwischenraum geschrieben.

Das Zeichen „μ“ stammt als einziges Präfix-Symbol aus der griechischen Schrift, was beim Maschinenschreiben und Drucken Schwierigkeiten bereitet hat. In der elektrotechnischen Literatur wurde deshalb ersatzweise häufig ein „u“ verwendet. Das wurde in der Internationalen Norm ISO 2955 von 1983, die 2001 zurückgezogen wurde, auch so empfohlen. Für Deutschland gelten weiterhin die Empfehlungen der DIN-Norm DIN 66030 „Informationstechnik – Darstellung von Einheitennamen in Systemen mit beschränktem Schriftzeichenvorrat“ vom Mai 2002. In Österreich sieht das Maß- und Eichgesetz „μ“ vor. Beim Austausch medizinischer Daten gemäß dem HL7-Standard ist das „u“ anstelle von „μ“ zugelassen.

=== Kombination von SI-Präfixen und Einheiten ===
* Die Zusammensetzung aus Präfix und Einheitenzeichen bildet ein neues, beim Zeilenumbruch nicht trennbares Einheitenzeichen.
* Es wird maximal ein Präfix pro Einheit verwendet.
* Einheitenvorsatzzeichen und Einheitenvorsatznamen können nicht alleine, sondern nur zusammen mit Einheitenzeichen und Einheitennamen verwendet werden.
* Auf die abgeleitete SI-Einheit 1 von Größen der Dimension Zahl werden keine Vorsätze angewendet.
* Die Zeiteinheiten Minute (min), Stunde (h) und Tag (d) werden nicht mit Präfixen verwendet.
* Das Kilogramm (kg) verwendet bereits „Kilo“, also werden keine weiteren Vorsätze angewendet. Stattdessen wird vom Gramm (g) ausgegangen.
* Bei der Potenzierung gilt der Exponent für das Vorsatzzeichen mit; z. B.: 5 km² = 5 · (1000 m)² = 5.000.000 m²
* „m“ bezeichnet sowohl die Einheit „Meter“ als auch das Präfix „Milli“ (). Um Missverständnisse zu vermeiden, wird bei zusammengesetzten Einheiten das Zeichen „m“ für Meter an die letzte Stelle gesetzt. Ein vorangestelltes „m“ wird als Präfix interpretiert. Beispiel: Nm steht für Newtonmeter, mN für Millinewton.

=== Sprachliches ===
Der Name eines Einheitenvorsatzes bildet mit dem zugehörigen Einheitennamen ein zusammengesetztes Wort. Beispiele sind ''Nanometer'' oder ''Milligramm.'' Wenn aus dem Zusammenhang klar ist, welche Einheit gemeint ist, wird dieses zusammengesetzte Wort in der Umgangssprache häufig auf den Vorsatz verkürzt. So ist von ''Kilo'' die Rede, wenn ''Kilogramm'' (kg) gemeint ist. Im technischen Bereich wird der Mikrometer (μm) kurz als ''My''  bezeichnet; im Englischen ist die Bezeichnung ''micron'' für Mikrometer üblich. Im Österreichischen wird das Kurzwort ''Deka'' für die Masseeinheit ''Dekagramm'' (dag) verwendet, unter Handwerkern auch ''Zenti'' für Zentimeter (cm).

Im Flächenmaß Hektar verschwindet ausnahmsweise an der Wortfügestelle das „o“ von „hekto“, was den Doppelselbstlaut vermeidet.

== Historische Präfixe ==
Bis 1960 waren in Frankreich die Vorsätze „Myria“ (gr.   = zehntausend) mit dem Zeichen ma für das 10+4‑fache und ''dimi'' mit Zeichen dm für das 10−4‑fache genormt. Statt ''myria'' wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf einen Vorschlag von Thomas Young hin z. T. auch ''myrio'' geschrieben.

Bis um 1900 wurde im Deutschen „Centimeter“ mit C geschrieben.

Früher waren in Deutschland auch das Symbol D und in Großbritannien dk für ''Deka'' üblich, in Österreich war das Zeichen dk bis Mitte der 1950er Jahre gesetzlich vorgeschrieben.

In DIN 1301 Teil 1 vom Dezember 1993 wurde der SI-Vorsatz für 10−24 „Yocto“ geschrieben; diese Schreibweise wurde in der Ausgabe vom Oktober 2002 zu „Yokto“ korrigiert.

== Präfixe für Werte von elektrischen Bauteilen ==
Bis 1950 wurden die elektrische Kapazität von Kondensatoren, aber auch die Selbstinduktion von Spulen in cm (Centimeter) des CGS-Einheitensystems angegeben. Bisweilen wurde pF (Piko-Farad) auch als μμF geschrieben. Der besseren Lesbarkeit wegen findet sich auf oft kleinen Bauteilen statt μF gelegentlich uF (siehe dazu Abschnitt ''Typographie''), MF oder (im Englischen) MFD.; geläufig ist auch KV statt kV für Spannung und MEGOHM statt MΩ für Widerstand.

== Umgangssprachliche Verwendung ==
Im Sprachgebrauch von Internetbenutzern wird mitunter das SI-Präfix k in unüblichen Kontexten verwendet, z. B. bei Zeit- und Stückzahlangaben. Vergleiche auch den besonders speziellen Fall der Bezeichnung Y2K für das Jahr-2000-Problem oder W2K für Microsoft Windows 2000. Im kaufmännisch-technischen Umfeld wird das Präfix k außerdem häufig mit Währungseinheiten verwendet, etwa als k€. Die dort ebenfalls verwendete Kombination T€ stammt nicht aus dem SI, sondern bedeutet „Tausend Euro“.

== Einheitenvorsätze für binäre Vielfache ==


In der Datenverarbeitung werden SI-Präfixe auch für Datenmengen (Bits und Bytes) verwendet, allerdings oft in der Bedeutung als Binärpräfix (Vielfache von 1024, z. B. 210, 220, 230 usw.). Bis heute werden bei Datenmengen je nach Kontext, unter Umständen je nach betrachtetem Speichermedium, die SI-Präfixe als Dezimalpräfixe oder Binärpräfixe verwendet, was insbesondere bei höheren Werten zu erheblichen Abweichungen führt.

Die für die Normung in der Elektrotechnik zuständige International Electrotechnical Commission hat daher zuerst in der Norm IEC 60027-2 (ersetzt durch IEC 80000-13:2008) besondere, an die SI-Präfixe angelehnte Binärpräfixe gemäß unten stehender Tabelle definiert und empfiehlt deren Verwendung für Datenmengen. Die dezimalen SI-Präfixe sollen bei Datenmengen das gleiche bedeuten wie bei SI-Einheiten (Dezimalpräfixe). Das für die SI-Präfixe zuständige Internationale Büro für Maß und Gewicht (BIPM) empfiehlt ebenfalls die Anwendung dieser Norm:



 Symbol
 Name
Wert
 Unterschied zur
Zehnerpotenz


 Yi
Yobi
(210)8 = 280
 1.208.925.819.614.629.174.706.176
 1,209 · 1024
 0x1 0000 0000 0000 0000 0000hex
 20,89 %

 Zi
Zebi
(210)7 = 270
 1.180.591.620.717.411.303.424
 1,181 · 1021
 0x40 0000 0000 0000 0000hex
 18,06 %


 Ei
Exbi
(210)6 = 260
 1.152.921.504.606.846.976
 1,153 · 1018
 0x1000 0000 0000 0000hex
 15,29 %

 Pi
Pebi
(210)5 = 250
 1.125.899.906.842.624
1,126 · 1015
 0x4 0000 0000 0000hex
 12,59 %

 Ti
Tebi
(210)4 = 240
 1.099.511.627.776
1,100 · 1012
 0x100 0000 0000hex
 9,95 %

 Gi
Gibi
(210)3 = 230
 1.073.741.824
 1,074 · 109
 0x4000 0000hex
 7,37 %

 Mi
Mebi
(210)2 = 220
 1.048.576
 1,049 · 106
 0x10 0000hex
 4,86 %

 Ki
Kibi
(210)1 = 210
 1.024
 1,024 · 103
 0x400hex
 2,40 %


Das binäre Präfixsymbol entsteht durch das Anhängen von -i an das entsprechende dezimale Präfixsymbol. Ki wird dabei im Gegensatz zu k groß geschrieben. Das binäre Präfix selbst entsteht durch das Anhängen von -bi an die ersten beiden Buchstaben des entsprechenden dezimalen Präfixes.

Beispiel für die Verwendung: Ein Kibibyte wird geschrieben als 1 KiB = 210 B = 1024 B, wobei B für Byte steht.


== Siehe auch ==
* Wissenschaftliche Notation
* Schreibweise von Zahlen
* Zahlennamen
* Lange und kurze Skala

== Weblinks ==
*  SI-Präfix Informationen des NIST zu SI-Präfixen (englisch)
*  (englisch, PDF, 944 kB)
*  Gesetzliche Präfixe in der Schweiz
*  Umrechnung IEA
*  Geschichte und Irrtümer zu SI-Präfixen (englisch)

== Einzelnachweise ==


 
Masseinheiten, Vorsatze
Masseinheiten, Vorsatze
===== END
